Lektüre Welpenerziehung und Vorbereitung auf die jagdlichen Prüfungen

Anzeige
Mitglied seit
9 Jan 2001
Beiträge
10.435
Gefällt mir
1.543
#46
Mit speziellem Schwerpunkt ausbilden und Spezialst sein aufgrund jahrzehntelanger Zucht sind aber doch Unterschiede.;)

Wenn sich Leute einen Schweisshund zum stöbern zulegen, oder wie ich es jüngst erlebt habe einen Irish Setter auf Drückjagden führen wollen, dann brauch ich kein Vorurteil zu haben um die eigentlichen Gründe die hinter so etwas stehen zu erkennen. Man will nicht etwa einen Hund für die Jagd haben, oder ordentlich mit dem Hund jagen, man will den hübschen Hund als Statussymbol und presst ihn in die offenbar spärlich und ärmlich vorhandene Jagdgelegenheit. Ob da der Laut gefestigt ist oder eine jahrzehntelange Zucht den Hund zielgerichtet für etwas befähigt hat ist egal. Beim stöbernden Schweisshund kommt noch hinzu, dass man sich wahrscheinlich auch von einer ordentlichen Zucht verabschiedet hat und im Schwarzen fischt. Um so etwas mit Fragezeichen zu versehen braucht es keine Vorurteile.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mitglied seit
21 Feb 2006
Beiträge
3.862
Gefällt mir
1.591
#47
Darf ich fragen, wann das war und was Dich gestört hat?
Es war einfach seine Art, überheblich irgendwie und so in Richtung alles besser zu wissen. Hat sich tatsächlich mit dem Buch nicht vertragen, das fand ich gut und konnte auch etliches rausziehen.
Und dann der rüde Umgang mit dem Hund, was ich beschrieben hatte, macht man nicht.
Ist aber so im Leben, mit manchen kann man und mit manchen nicht, der nächste siehts wieder anders.
Das müßte in etwa im Jahr des Herrn 2010 gewesen sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mitglied seit
17 Mai 2011
Beiträge
837
Gefällt mir
475
#48
Also ich hab u.a. mit dem Tabel n Kurzhaarteckel zur vollen jagdlichen Brauchbarkeit RLP (inkl. Apportierfächer) und zur Langschleppe (800m) geführt...
 
Mitglied seit
10 Jul 2011
Beiträge
7.584
Gefällt mir
5.682
#49
Es war einfach seine Art, überheblich irgendwie und so in Richtung alles besser zu wissen. Hat sich tatsächlich mit dem Buch nicht vertragen, das fand ich gut und konnte auch etliches rausziehen.
Und dann der rüde Umgang mit dem Hund, was ich beschrieben hatte, macht man nicht.
Ist aber so im Leben, mit manchen kann man und mit manchen nicht, der nächste siehts wieder anders.
Das müßte in etwa im Jahr des Herrn 2010 gewesen sein.
Das Buch hat er nicht allein geschrieben, könnt er wahrscheinlich gar nicht. Hinter jedem großen Mann....

Ich will den nicht verteidigen, nur in Kontext setzen. Der wurde vermarktet. Oder hat sich vermarktet, wer weiß.

Sein Umgang mit den Leuten ist zum Teil auch Masche, die Starnberger Klientele mochte das wohl, Masochismus. Bei Hunden kommt so ein Verhalten eh gut an, ich schrieb es bereits. So was verselbständigt sich dann auch. Schuster bleib bei Deinem Leisten. Der körpersprachliche Ansatz ist gut. Die Jagdhundeausbildung war dann den bayerischen Verhältnissen geschuldet. Er ist weder der Guru noch der Versager, als die er gern hingestellt wird.
 
Mitglied seit
13 Sep 2017
Beiträge
114
Gefällt mir
134
#52
Servus,

schön wie hier munter weiter debattiert wird. Die Themenstarterin ist ja seit Ihrer Frage am 7.5. verschollen....;) Wäre eigentlich schön gewesen zu erfahren ob wir helfen konnten und wofür Sie sich entschieden hat. Der kleine Racker müßte ja inzwischen auch da sein, sie schrieb von gut 14 Tagen....

Gruß
 
Mitglied seit
13 Sep 2017
Beiträge
114
Gefällt mir
134
#56
Servus,

da "trainiere" ich z.B. regelmäßig mit meinem (leider momentan Corona-Pause gewesen die letzten Wochen).... Habe zwar auch den Brauchbarkeitskurs der Kreisgruppe durchlaufen, aber dort mußte ich mich im wahrsten Sinne des Wortes gegen die Koralle wehren....;) Koralle bei einem Retriever..... War halt nicht wirklich "rassespezifisch" für einen Retriever. Da ist es für mich wirklich super mit anderen Jägern, die auch Retriever jagdlich führen, im Revier zusammen zu über/trainieren...…

Gruß
 
Zuletzt bearbeitet:
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Oben