Lieb gewonnene Gegenstände

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#62
Also meine liebgewonnenen Gegenstände sind im Winter meine Walenki. Am Anfang hab ich sie verflucht, da sie sehr unbequem waren. Ich habe dann versucht sie ständig zu tragen. Dadurch waren sie dann sehr schnell eingelaufen und sitzen jetzt wie angegossen. Habe noch nie so warme Füße für so wenig Geld gehabt. Es sollte allerdings trockene Kälte sein. Bei Schneematsch kann es passieren, dass man nasse Füße bekommt.

Und dann ist da noch mein selbstgebauter Windprüfer. Den hab ich mir aus einer kleinen Sonnencremeflasche von meinem Sohn gebaut. Einfach nach dem Entleeren mit heißem Wasser ausgespült und dann mit gesiebter Asche aus dem Ofen gefüllt. Funktioniert einwandfrei. Ohne den fühle ich mich wie ein Krüppel.
 
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#64
Zu meinen liebgewonnenen Gegenständen gehören mit Sicherheit das Filz-Ansitzkissen und billigste Handschuhe von Wühltisch.
Ich hab mir schon vermeintlich "bessere" und teurere Handschuhe geleistet - und am Ende nehme ich doch wieder die 5-€-Dinger. Fleece, Halbfingerhandschuhe mit einer Klappe, die den Handschuh zum Fäustling macht.
Die teureren Sealskinz gleicher Machart sind nicht besser, nur lauter.
 
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#67
..........und wie das Ozon angewandt?
Ozongenerator?!

Bausaujäger
Ja, mit einem Ozongenerator, den ich bei Amazon irgendwann mal gekauft habe. Leider fanden sich in der Beschreibung keine Empfehlungen zur Betriebsdauer, so dass ich mich langsam rangetastet habe. Eine halbe Stunde war ideal, man muss jedoch nach der Behandlung den Gegenstand ca. einen Tag an der frischen Luft (Balkon) lüften, da das Ozon einen Eigengeruch besitzt. In größeren Städten gibt es i.d.R. auch Reinigungen, die diesen Service anbieten. Alternativ könnte man bei einem Autoaufbereiter anfragen - bei denen wird das Verfahren genutzt um Raucherautos wieder verkäuflich zu machen.
 
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#69
ohne halt den Jodler des Münchners auf der Steinbank:

Hämorohidiii
 
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#70
Hab hin und her überlegt.
Meine Meindl Badile sind schon der Hammer. Als Durchgeher ist man doch nochmal ganz anders auf zuverlässige Schuhe angewiesen. Sie geben Halt, ich habe immer trockene Füsse, sie sind bequem.
5 Jahre alt, getrocknet und sauber geklopft von gestern 3 Stunden bergauf, bergab durch teilweise übermannshohe Dornen und knöcheltiefe Pampe
Vor dem nächsten Wochenende gibts wieder eine Runde Snoseal, dann sind sie sogar wieder richtig schön :love:
Schon absolute Lieblingsteile
 
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#71
Horrido,

Seit 3 Jahren begleiteten sie mich beim Mitgehen und seit diesem Jahr nehme ich beide auf meine eigenen Jagden mit. Der Zeiss-Entfernungsmesser (Victory 8x26 T*) hatte sich selbst bei schlechtem Wetter und ungünstigen Sichtbedingungen (auch in der Nacht) bestens bewährt. Bei meinem DDoptics Fernglas (Nachtfalke 12x56 Gen. 3) hatte ich bis jetzt auch nicht das Geringste zu beanstanden. Ein scharfes und kontrastreiches Bild, auch beim Sauenansitz in der Nacht souverän, kein Beschlagen und auch das Fokusierrad, sowie der Dioptrienausgleich, lassen sich sehr geschmeidig handhaben.
Fernglas + EM.jpeg

Da nun wieder die Zeit herangekommen ist, in der man sich auch wieder die etwas dickeren Wintersachen anzieht, habe ich mir letztes Jahr zu diesem Anlass Winterjacke
https://www.alp-jagd.at/Herren-Jacken-Westen/ALP-JAGD-Microfaser-Thermojacke
und -hose
https://www.alp-jagd.at/Hosen/ALP-JAGD-Herren-Winter-Jagdhose-oliv
für Ansitz als auch Bewegungsjagden von Alp Jagd angeschafft.
Ich bin mit den beiden Produkten sehr zufrieden und konnte sie letztes Jahr testen, selbst bei -13 °C fror ich nicht mal ansatzweise. Auch dieses Jahr trage ich sie bereits seit 3 Wochen. Die Bewegungsfreiheit ist für solch relativ schwere und dicke Kleidungsstücke überraschend gut, man fühlt sich in keinster Weise beeinträchtigt - so sollte es auch sein.

Gruß
Bock
 
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#72
Ich weiß nicht, wie es euch geht - ich habe nie so recht eine zufriedenstellende Lösung gefunden, um den Ansitzsack zu transportieren.
In den Jugendjahren hatte ich einen Jagdrucksack (Bw-Segeltuch) dabei, da wurde er draufgebunden oder aber so zusammengerollt, dass er gerade noch so hineinpasste, die restlichen Dinge aber nur noch in den kleinen Aussentaschen.

Die Rucksackschlepperei war mir aber irgendwann zu dumm, zumal man ja eigentlich für eine erfolgreiche Jagd im Grunde genommen nur 1 Gewehr und maximal 3-5 Patronen und ein Taschenmesser benötigt und ich nicht zur mehrtägigen Jagdexpedition fernab der Zivilisation ging 😅

Ohne Rucksack habe ich ihn dann beim Auf- und Abbaumen meist an der vorhandenen Trageschlaufe, die ziemlich bescheiden ausgeführt ist, an den Arm gehängt, wo er aber immer störte und das Steigen unsicher machte.
Schon der Weg vom Auto zum Hochsitz nervte häufig damit. Oder ich habe ihn unter den Arm geklemmt, was aber auch nicht besser war.

Pirschen damit, ohne ihn gleich anzuziehen, war auch nicht wirklich entspannt, weil die Hände nicht wirklich frei waren oder der Ansitzsack, an den Arm gehängt, bei jedem Schritt hin- und herbaumelte.
Weil ich nachts häufig längere Strecken zu Fuß unterwegs bin, habe ich mir irgendwann mit einem zusätzlichen Gurt bzw Spanngurt geholfen, um den Sack besser mitführen zu können. Aber auch diese relativ behelfsmäßigen Lösungen waren nie wirklich zufriedenstellend, weil ich mich dadurch immer in der Beweglichkeit eingeschränkt fühlte und beim Inanschlaggehen mit der Büchse der Ansitzsack häufig eine besondere Haltung erforderte.

Vor drei oder vier Jahren hatte ich mir dann als Ersatz für meinen mottenzerfressenen Goldeck einen modernen Carinthia mit Teddyfutter geholt. Dieser musste neulich wieder mit, als mein Blick auf den Tragegurt meiner alten Filson-Jagdtasche fiel. Diese ersetzte seinerzeit den Jagdrucksack und ist seither auch meine Lieblings-Reisetasche. Ich lasse sie aber bei der Jagd fast immer im Auto zurück, da vieles darin nicht direkt bei der Jagdausübung benötigt wird.
Ihr Tragegurt zeichnet sich dadurch aus, dass er wegen der beiden drehenden Karabinerhaken jede Bewegung mitmacht und zudem wegen seines Schulterpads und dem breiten Lederriemen sehr viel Gewicht aufnehmen kann.
Kurzerhand befestigte ich ihn am Ansitzsack unterhalb der Knöpfe der Schulterschlaufen, und ich bin nun derart zufrieden, wie unglaublich bequem sich nun der Ansitzsack tragen lässt: er ist beim nächtlichen Pirschen praktisch nicht mehr zu spüren und auch nicht mehr zu hören, liegt immer eng am Rücken an und wärmt so noch die Nierengegend.
Ich bin gerade wieder drei Stunden unterwegs gewesen und es ist wirklich zu früher ein Unterschied wie Tag und Nacht! Auch beim Besteigen von engen Hochsitzen ist er sofort in die richtige Position gerückt und stört auch nicht bei egal wie umgehängter Waffe, mit dem Ergebnis, dass die Hände nun immer frei sind. Mit einem kurzen Spanngurt verlängert dürfte er auch das Wildbergen sehr komfortabel gestalten. 😍😍😍 nie mehr ohne diesen praktischen Tragegurt!
 

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#73
@maxdax
Du postest um 3 Uhr morgens solche Romane, hast Du Probleme in den Schlaf zu finden?:cool:

Was an Ausrüstung hab ich immer mit?
Maglite, den kleinen grünen Rucksack, kleines dunkelbraunes Handtuch

Im einzelnen:
Das braune Handtuch ist eine Hinterlassenschaft meiner Großeltern, das eigentlich schon als
Putzlappen herhalten sollte, wurde dann aber aufgrund des Farbtons zur Jagd requiriert.
Seitdem nur zum Waschen aus dem Rucksack und immer dabei, als Unterlage, Spektiv einwickeln oder eben als Handtuch.

Die Maglite (2DCell) glaube ich ist seit dem ersten Ansitz dabei, außer Batteriewechsel noch nie
was dran gewesen, hab ich schon mindestens zweimal vom Hochsitz geschmissen. Macht was sie
soll... Licht!

Ob der kleine grüne Rucksack noch weiter im Einsatz sein wird, hängt davon ab, ob ich da einen neuen Reißverschluss rein bekomme, ist am Samstag kaputt gegangen...
Ich werde alles mögliche versuchen, bevor ich ihn ziehen lasse.
Ist ein ganz einfacher Rucksack mit nur zwei Fächern hab ich mal für unter 10 Euro in irgendeinem Ramschladen gekauft weil im Urlaub mein Rucksack das zeitliche gesegnet hatte. Danach hat er den großen BW-Rucksack ersetzt und bis Samstag gute Dienste geleistet.

Bilder brauche ich wohl keine machen, sind ja keine besonderen Dinge, aber immer mit dabei!

WmH
Schorse
 
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#74
Kein Bier vor vier cast :p:LOL:

T: Ich hab gerade mal nachgedacht. Spontan fällt mir wirklich wenig ein, da ich einen Ausrüstungsfimmel habe und gerne das neuste vom neuen habe... Um genau zu sein hänge ich an nichts, außer meinen Familienwaffen die schon länger im Besitz sind.

Der Rest kommt und geht wie ich Lust und Laune habe. Was materielle Dinge angeht bin ich wenig emotional.


Doch ein Gegenstand fällt mir ein; mein Spyderco Starmate...Dank CPM Stahl wird es mich auch überleben....
 
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