Luchsumsiedlung im Pfälzer Wald abgeschlossen

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#2
...wehe, die Neulinge k...en auf unser Holz, dann gibt's Flecken im "weißen Gold" :LOL:
 
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#4
Der BdSt meint:

Artenschutz ist vom Prinzip her ein nobles Ziel − aber wie nachhaltig und sinnvoll ist die Ansiedlung bedrohter Tierarten in Regionen, in denen sie bereits ausgerottet wurden und wo ohne millionenschweren Aufwand keine lebensfähigen Populationen entstehen könnten? Rechnerisch schlägt jeder der 20 Luchse im Schnitt mit rund 140.000 Euro zu Buche. Diese Summe würde sogar für ein schmuckes Eigenheim im Pfälzerwald ausreichen. Doch was passiert, wenn die Finanzierung des Luchsprojekts ausläuft? Dann wird sich zeigen, ob die Tiere auch ohne die millionenschwere Koordinations-, Werbe- und Bürokratiemaschinerie unbeschwert im Wald herumtollen können – oder ein weiteres Mal verschwinden werden.


https://www.steuerzahler.de/presse/...0/?L=0&cHash=74100237b30c2cdc2b273c91b6cf03be
 
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#5
Die Frage ist ob sie überhaupt freiwillig dort bleiben werden. Katzen,
auch Luchse kehren gerne an den Ursprungsort zurück. Besonders
wenn es Wildfänge sind. Sogar Hauskatzen finden nach hause über
hunderte von Kilometern. Aber auch dann sind sie natürlich gewildert
worden von den bösen Jägern.
 
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#7
Die hier im Steinwald ausgewilderten Luchse, allerdings keine Wildfänge waren erstaunlich standorttreu. Nicht einmal der angeblich aus dem Harz "zugewanderte" Kuder wollte wieder zurück oder anderso hin..;)
 
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