M-V: Landesforstbeirat warnte vor hohen Beständen

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Beim Veranstalter der Jagd, bei der wir uns getroffen haben, wird die Menge explizit genannt.
Bei Erfüllung wird dann trotzdem, zum Teil, eine DJ veranstaltet.

Bausaujäger
Ja das bei BaySF andere Sitten herrschen ist mir auch schon zu Ohren gekommen. Ich hoffe das hält bei uns mit der Umstellung auf AöR nicht auch Einzug
 
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Bei uns sind die Drückjagden eigentlich in allen Revieren von Anfang an mit eingeplant. Wo ist das Problem?
Vielleicht lese ich da ja was anderes als du, aber er schreibt "bei Erfüllung"...also für mich heißt das "der Abschußplan ist erfüllt"....wird dann "trotzdem eine DJ veranstaltet"....also bewusst über den Plan geschossen....

Wozu gibt's dann Pläne?
 
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Vielleicht lese ich da ja was anderes als du, aber er schreibt "bei Erfüllung"...also für mich heißt das "der Abschußplan ist erfüllt"....wird dann "trotzdem eine DJ veranstaltet"....also bewusst über den Plan geschossen....

Wozu gibt's dann Pläne?
Wenn der einzelne Begeher seine Vorgabe erfüllt, heißt das ja noch nicht, daß der Abschußplan des Reviers damit erfüllt ist. Der Abschußplan wird in der Regel anteilig auf die Begeher umgelegt und einen Teil behält man in Reserve für DJ oder wenn alle Begeher übererfüllen. So einfach ist das.
 
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Ich bezog mich mehr auf das alltägliche Chaos in der AöR. Das geht auch ohne Abschußpläne hervorragend. Wenn ich nur an die Aufarbeitung diverser Kalamitäten denke....
 
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Das hat nichts mit den Abschußplänen zu tun, sondern sind rein die Abschußvorgaben der Revierleiter.
Es wird dann (nicht überall) noch eine Dj veranstaltet, bei der dann auch nicht immer die Begeher informiert werden, bzw. mitjagen dürfen.

Edit: @z/7 war schneller.

Bausaujäger
 
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J
Wenn der einzelne Begeher seine Vorgabe erfüllt, heißt das ja noch nicht, daß der Abschußplan des Reviers damit erfüllt ist. Der Abschußplan wird in der Regel anteilig auf die Begeher umgelegt und einen Teil behält man in Reserve für DJ oder wenn alle Begeher übererfüllen. So einfach ist das.
Ja, so einfach könnte das sein und dann gibt's auch kein Problem. Das war allerdings nicht der erste Gedanke, den ich beim lesen hatte. Aus welchem Grund auch immer, war mein erster Gedanke tatsächlich, dass da bewusst über den Plan geschossen wird.
Vielleicht liegt es daran, dass der Post ja völlig nutzlos wäre, wenn es nicht u.U. doch ein Problem gäbe....
 
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bei der dann auch nicht immer die Begeher informiert werden, bzw. mitjagen dürfen.
Das halte ich für eine Latrinenparole. Bei den Jagden, an denen ich teilnehme, ist es im Gegenteil so, daß häufig die Begeher als Ansteller in die Organisation eingebunden sind. Eingeladen wird jeder. Manche haben halt kein Interesse daran, und wenn das vorher oft genug kund getan wird, kann ich mir schon vorstellen, daß der Revierleiter so jemanden nicht mit auf die Einladungsliste setzt.

Die Einladungen kommen übrigens oft auch vom Betrieb, nicht vom RL. Wie sinnvoll das ist, kann man diskutieren. Gibt halt auch RL, die mit Jagd nix am Hut haben; da muß dann wohl der Betrieb ran.
 
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Das ist definitiv keine Latrinenparole!!
Ich denke du kommst aus den BaysF und kennst deine Pappenheimer.
Genauso wie Du die Reviere kennst, bei denen eine "Saujagd" angesetzt wird, am Ende der Jagd der Betriebsleiter sein Bedauern ausspricht, weil die "Sauen nicht daheim waren" und sich von der "Rehwildstrecke mehr versprochen hat" und einen der Revierleiter zur Seite nimmt und fragt wieviel Rehwild in meinem Bogen war.......... eines, höchstens zwei..............ja wo sollen wir sie denn noch hernehmen...............Tatsachen!

Bausaujäger
 
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Bei Verhältnissen wie von Dir beschrieben erlebe ich vor allem, das gar keine DJ mehr angesetzt werden. Alternativ Sauenstrecke höher als Rehwildstrecke.

Und dann gibt es ja wie gesagt noch die Reviere mit jagdlichem Entwicklungspotential. Aber das ist eigentlich ein anderes Thema, und ist in den Privatjagden auch nicht besser, im Gegentum.
 
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Das halte ich für eine Latrinenparole. Bei den Jagden, an denen ich teilnehme, ist es im Gegenteil so, daß häufig die Begeher als Ansteller in die Organisation eingebunden sind. Eingeladen wird jeder. Manche haben halt kein Interesse daran, und wenn das vorher oft genug kund getan wird, kann ich mir schon vorstellen, daß der Revierleiter so jemanden nicht mit auf die Einladungsliste setzt.

Die Einladungen kommen übrigens oft auch vom Betrieb, nicht vom RL. Wie sinnvoll das ist, kann man diskutieren. Gibt halt auch RL, die mit Jagd nix am Hut haben; da muß dann wohl der Betrieb ran.
Leider gibt es auch PBler, die meinen, selber die Vorgaben in „ihrem“ PB machen zu können.

Selbst erlebt: Revier, wo die Pirschbezirkler zur Orga eingeteilt wurden und welche dann beim Anstellen die allgemeinen Freigaben aus der Ansprache einzuschränken versuchten. „Bitte kein Rehwild schiessen, das macht ein echter Jäger nicht auf DJ“.
 
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