M18

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Selbst der Ramsch schießt genau so gut wie „was gutes“ :rolleyes: Der Rest der Welt hat das schon begriffen, der Deutsche neigt aber wie bei anderen Sachen zu Overengineering.

Kann ja zum Glück jeder machen wie er Bock hat.
Ich habe zu Beginn auch so gedacht und bin mit billigen Waffen auch gut zurecht gekommen Jäger10. Dann habe ich auf der Wuh eine Sr21 und 30 in der Hand gehabt und Mann merkt den Unterschied einfach sofort. Danach bin ich sehr günstig an eine gebrauchte Sr21 gekommen und ab der Zeit habe ich auch nur noch diese Waffe genutzt, beide Hänel wurden in Zahlung gegeben für eine neue Sr30 der Umgang die ballace, haptik, Spaltmaße Schloßgang war einfach besser und das begeistert und hat mich bewogen um zu denken. Die Hänel hat mir dennoch gute Dienste geleistet während den ersten Jahren und ich kann auch kein schlechtes Wort darüber verlieren. Ist halt irgendwie wie Fiat Panda mit Merzedes E Klasse zu vergleichen.
 
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Na ja ein BMW/Mercedes usw die bei uns 70000€ kosten kriegst im Amiland auch für 40-45K. Ich hab darüber mal mit einer aus BMW Mitarbeiterin im gehobenem Bereich Marketing gesprochen wie das sein kann. Antwort der Markt da drüben gibt nicht mehr her, Punkt aus. So das ist ja toll also verdienen sie dort immer noch genug das es interessant ist die Kisten dort zu verscherbeln. Und die dicken Gehälter finanzieren wir. Alles klar!
 
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Nicht ganz. Du hast zwar recht, aber auch dort wird viel durch die optionale Ausstattung verdient. Durchschnittliche pickups in der Größe F-150 können gleich zwischen 60-80k $ kosten. So ist es auch mit MB, oder BMW. Basismodell ohne Ausstattung ist nicht so wahnsinnig teuer wie hier, aber mit einigen Extras ist der Preis gleich verdoppelt, Mal mit dem Konfigurator spielen. Und die in USA meist verkaufte europäische SUVs - X5 und GLE werden dort gebaut, das spielt auch eine Rolle.
 
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Problem ist halt bei vielen, wenn sie an USA denken, sehen sie den Sunset Blvd, Miami Beach, Beverly Hills, Lower Manhatten, dort wo die "Reichen und Schönen" leben, halt so wie´s einem durch die Mattscheibe Jahrzehnte lang gezeigt und suggeriert wurde.
Das ist aber noch nicht mal ein Promille der 320Mio. US-Amerikaner.
Al Bundy, Homer Simpson und Southpark laufen hier als "Jugend-Comedy", dort ist es bitterböse Gesellschaftsatiere, weil sie der dortigen Realität einen Spiegel vorhält.
Der Großteil der 320Mio. sind lauter Al Bundys, Homer Simpsons und Eric Cartmans und das ist dort auch polit. so gewollt.
Durch YT, Facebook, Instagram u.a. bestärkt sollten wir uns endlich mal vom propagandistsichen "Connie Francis-Applepie-Disneyland-Amerika" der 50er Jahre verabschieden.
 
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Problem ist halt bei vielen, wenn sie an USA denken, sehen sie den Sunset Blvd, Miami Beach, Beverly Hills, Lower Manhatten, dort wo die "Reichen und Schönen" leben, halt so wie´s einem durch die Mattscheibe Jahrzehnte lang gezeigt und suggeriert wurde.
Das ist aber noch nicht mal ein Promille der 320Mio. US-Amerikaner.
Al Bundy, Homer Simpson und Southpark laufen hier als "Jugend-Comedy", dort ist es bitterböse Gesellschaftsatiere, weil sie der dortigen Realität einen Spiegel vorhält.
Der Großteil der 320Mio. sind lauter Al Bundys, Homer Simpsons und Eric Cartmans und das ist dort auch polit. so gewollt.
Durch YT, Facebook, Instagram u.a. bestärkt sollten wir uns endlich mal vom propagandistsichen "Connie Francis-Applepie-Disneyland-Amerika" der 50er Jahre verabschieden.
Das sehe ich in Deutschland aber ähnlich 🤣
Ich finde midtown Manhattan viel interessanter 😉
 
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