Magazinverbot?

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Denke nicht, da sich die Regelung auch auf den Magazinkörper bezieht.

Trifft mich auch, habe eine CX4 und einige 20- Schuss-Magazine der FS92, begrenzt auf 10 mit einem Holzstab, da die 10-Schuss- Regelung bisher nur in DE war. Die Begrenzer kamen dann im Ausland raus und ich nutzte die mit 20 Schuß im Wettkampf, dazu noch ein 33-Schuss- Magazin
 
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Ist schon erwähnt worden, Begrenzer werden nicht anerkannt. Man fürchtet wohl, dass die zu leicht rückbaubar wären.
 
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Ich lache ja recht herzlich über die Naivität des "Gesetzgebers" tatsächlich zu glauben, hierdurch einen wirksamen Beitrag zur Bekämpfung des Terrorismus geleistet zu haben.

Die Terroristen haben sich mittlerweile ausreichend bevorratet. Jede Wette.

Und welcher Sportschütze oder Jäger wird denn bitteschön seine Magazine irgendwo ohne Entschädigung abgeben? Und warum?

Es ist doch wirklich ein Treppenwitz der Geschichte, dass ausgerechnet ein Staat, der selbst nicht mal dafür sorgen kann, dass die eigenen Waffen, eigene Munition und eigener Sprengstoff nicht abhanden kommt, dem Bürger "zum Schutze der inneren Sicherheit" immer mehr Auflagen macht.

Kümmert ihr Behörden euch mal zunächst um euere Verpflichtung dem Bürger gegenüber!

Die ganze Sache wird wieder mal ein gewaltiger Schuß in den Ofen!

Bernhard
 
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Und welcher Sportschütze oder Jäger wird denn bitteschön seine Magazine irgendwo ohne Entschädigung abgeben? Und warum?
Ganz einfach: Der, der seine Zuverlässigkeit behalten will?
Welcher Jäger/Sportschütze ist denn damit einverstanden, daß die zuständ. Behörde nach Eigendünken und unangemeldet Kontrollen macht, ob du den Aufbewahrungsvorlagen auch nachkommst und macht dann das was ihm gesagt wird, anstatt auf einen richterl. Durchsuchungsbeschluß zu bestehen, solange keine "Gefahr im Verzug" oder begründbare "Flucht-/Verdunklungsgefahr" von dir ausgeht?
Bist du auch froh, daß ein wichtiges Grundrechte (Unversehrtheit der Wohnung), die selbst jedem mutmaßl. Terroristen gewährt wird, für dich als Legalwaffenbesitzer nicht mehr oder nur sehr eingeschränkt noch gilt und dir dafür aber der Besitz (natürl. nach vorheriger Anmeldung) eines Schalldämpfers oder Nachtsichttechnik erlaubt wurde? :sneaky:

Kümmert ihr Behörden euch mal zunächst um euere Verpflichtung dem Bürger gegenüber!
Die ganze Sache wird wieder mal ein gewaltiger Schuß in den Ofen!
Jepp, in deinen Ofen, in meinen Ofen, in seinen Ofen...:confused:
 
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Das muss wirklich JEDEM klar sein: Beim den Magazinauflagen/-verbot gibt es keinen Unterschied zwischen Jäger und Sportschützen mehr!! Die 20 Schuss bei KW und 10 bei LW gelten für ALLE. Bisher waren wir Jäger davon noch noch nicht betroffen und konnte ganz legal 30- Magazine am Stand verwenden. Nur bei der Verwendung von SL- Waffen auf Wild galt die 3- Schuß- Begrenzung aus dem BJagdG.
 
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Ich bin auch dann "zuverlässig", wenn man bei mir keine wie auch immer gearteten Magazine findet.

Wäre ich das nicht, sollte ich besser schon jetzt keine Waffen besitzen, oder?

Warum entwaffnen sie denn konsequenterweise nicht die ganze Bundeswehr, wenn sie dort ganz offensichtlich nicht fähig oder nicht willens sind, auf ihre Waffen und Munition zu achten?

Das ganze ist so lächerlich.
 
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Die ganze EU- Richtlinie lag schon lange in der Schublade. Der Terroranschlag von Paris war nur der Vorwand, das umzusetzen. Da ging es nur vordergründig um Terrorismus- Bekämpfung, das kommt halt in der Öffentlichkeit gut an.

Einfach mal in die Historie der Waffenverschärfungen schmökern: https://german-rifle-association.de/wer-steckt-hinter-den-waffenverschaerfungen/

Ist dann halt doof für Brüssel dass ehemalige Zastava-Militärwaffen aus dem ehemaligen Yugoslavien quer durch Europa nach Paris gekarrt wurden 😂😂😂



Ich hoffe Brüssel verbietet möglichst bald auch Drogen, Mord & Vergewaltigung. Dann können wir wieder ruhig schlafen.
 
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Einige der beteiligten Tchetchenen

waren zur Unterstützung bewaffnet aus Deutschland angereist. Auch mit Schußwaffen bewaffnet.

Gruß,

Mbogo
 
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Warum entwaffnen sie denn konsequenterweise nicht die ganze Bundeswehr, wenn sie dort ganz offensichtlich nicht fähig oder nicht willens sind, auf ihre Waffen und Munition zu achten?
Frag dich auch mal, warum BW und Polizei keinen Waffensachkundeprüfung ablegen müssen...:sneaky:
Müßte bei der Einstellung Pflicht werden und zwar nicht intern, sondern von unabhängigen Prüfern abgenommen.
Nicht bestanden (glaube bei der aktuellen sind´s mind. 162 Punkte von 208 um zu bestehen, also machbar): zweite Chance nach 14 Tagen.
Erneut nicht bestanden: BW- oder Polizeicarriere beendet.
Bereits im Dienst befindl. Soldaten und Polizisten müßten, Dienstgrad unabhängig, ebenfalls zur Prüfung (außer sie können die aktuell vom BMI herrausgegebenen WSP nachweisen) unter gleichen Bedingungen herangezogen werden.

Bevor jetzt wieder die Maulaffen kommen mit: "Mach sie doch erst mal selber.":
Hab´ ich, im Aug. 2018. Ergebnis 204 oder 205 Punkte von 208 möglichen. :rolleyes:
 
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