Magazinverbot?

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Und was genau haben diese Vorkommnisse in Dijon mit dem Waffenrecht in Deutschland zu tun?
Einige der beteiligten Tchetchenen

waren zur Unterstützung bewaffnet aus Deutschland angereist. Auch mit Schußwaffen bewaffnet.

Gruß,

Mbogo
Und waren an diesem Wochenende in nördlichen Brandenbrug in eine Kleinstadt eingfallen. Schlägereien Großeinsatz. wenig Presse mit eher geschönter Berichterstattung.
Videos wurden auf den einschlägigen Plattformen gelöscht. Da ist man heute schnell.
 
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Frag dich auch mal, warum BW und Polizei keinen Waffensachkundeprüfung ablegen müssen...:sneaky:
Müßte bei der Einstellung Pflicht werden und zwar nicht intern, sondern von unabhängigen Prüfern abgenommen.
Was sollen die denn mit einer waffensachkunde?
Es gibt für alle Waffen Ausbildungen. Alles (Aufewahrung) ist in Vorschriften geregelt. Eingekauft wird nicht.
Da ist eine Sachkunde doch Nonsens.
Welchen Zweck soll diese denn haben?
 
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Du fragst wirklich, warum Leute die den ganzen Tag berufl. Waffen tragen, unbedingt "waffensachkundig" sein müssen? :oops:

Sollte jemand, der einen Streifenwagen oder ein takt. Fahrzeug (vom "Wolf" bis zum "Leo 2") bewegt denn auch unbedingt einen Führeschein besitzen, oder reicht da evtl. nicht auch eine "interne Einweisung"? o_O
 
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Zum Führen des Geräts sind sie viel intensiver ausgebildet, als es die Sachkunde bringen könnte.
Was soll also mit der Sachkunde erreicht werden?
Die ist vollkommen verfehlt.
 
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Und was genau haben diese Vorkommnisse in Dijon mit dem Waffenrecht in Deutschland zu tun?
Du hast Dir die Antwort doch schon selbst gegeben:

Ich lache ja recht herzlich über die Naivität des "Gesetzgebers" tatsächlich zu glauben, hierdurch einen wirksamen Beitrag zur Bekämpfung des Terrorismus geleistet zu haben.

Die Terroristen haben sich mittlerweile ausreichend bevorratet. Jede Wette.

Und welcher Sportschütze oder Jäger wird denn bitteschön seine Magazine irgendwo ohne Entschädigung abgeben? Und warum?

Es ist doch wirklich ein Treppenwitz der Geschichte, dass ausgerechnet ein Staat, der selbst nicht mal dafür sorgen kann, dass die eigenen Waffen, eigene Munition und eigener Sprengstoff nicht abhanden kommt, dem Bürger "zum Schutze der inneren Sicherheit" immer mehr Auflagen macht.

Kümmert ihr Behörden euch mal zunächst um euere Verpflichtung dem Bürger gegenüber!

Die ganze Sache wird wieder mal ein gewaltiger Schuß in den Ofen!

Bernhard
Anscheinend können ohne Probleme hunderte von Bewaffneten nach Dijon reisen (aus ganz Europa) und dort regelrechte Schalchten abhalten.
Da kommt einem die Novellierung des WaffG zum xten mal irgendwie sinnlos vor, wenn sowas möglich ist.
 
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Nabend,
gibt es hier irgend etwas was neues. Auf meine Nachfrage bei meiner Waffenbehörde zum Altbestand wurde ich auf morgen vertröstet???

Wie sieht es mit der Klage aus?
Hat eventuell schon jemand Erfahrungen?

Danke
 
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....wieso, was ist mit "Altbestand". Also wir reden von vor 31.7.17, oder? Diesen melden und gut ists....
 
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Jo... bis einer nach der nächsten Änderung die Listen abarbeitet.
Ja genau das ist der Trick um das abtauchen zu verhindern, 1973 ist es ja schiefgegangen da war man diesmal schlauer man registriert Altbesitzer und kann dann effektive ein Totalverbot durchsetzen;)
Also munter bleiben und brav alle Magazine melden;):unsure::cool::cool::cool:
 
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