Malinoise als Jagdhund?

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10 Jahre intensive Beschäftigung mit Jagdhunden (ausbilden, Prüfung führen und bejagen) ist wahrscheinlich mehr, als die meisten hier vorweisen können.
 
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Wenn ich seine Beiträge hier so lese, bezweifele ich eine intensive Beschäftigung mit Jagdhunden!
 
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Ich bin gerade mit der holden und dem Deutschen Schäferhund (DSH) in Moskau zur Vorbereitung auf IPO, dort sind zu 50% „Moli“ vertreten. Wenn ich das so mit den bekannten Jagdhunderassen vergleiche, dann sind das zu hundert Prozent keine Hunde, die sich für die Jagd eignen.
 
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Alles eine Frage, in welche Richtung die Anlagen gelenkt werden.

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Ich bin gerade mit der holden und dem Deutschen Schäferhund (DSH) in Moskau zur Vorbereitung auf IPO, dort sind zu 50% „Moli“ vertreten. Wenn ich das so mit den bekannten Jagdhunderassen vergleiche, dann sind das zu hundert Prozent keine Hunde, die sich für die Jagd eignen.
Und du bist dir da 100% sicher?
In besonnenen Händen kann ein Dackel Schutzhundarbeiten leisten und ein Malinois Jagdhundearbeiten,ob es klug ist ,das ist eine andere Frage , besonders wenn es ein Fuehrer mit wenig Erfahrung macht. Wie ich schon geschrieben habe ,kann ein Malinois fuer Faehrtenarbeiten herangezogen werden und meiner apportiert auch Hasen etc . Darum ist deine Antwort falsch.
 
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Warum soll der Mali keine Fährte arbeiten oder nicht Apportiert können?

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Weil die Engstirnigkeit und Ignorance gewisser Menschen es nicht erlaubt. Das ein Schäferhund oder Malinois nicht zur Jagd zu gebrauchen ist grün lediglich falsch,ansonsten wuerde man nur Jagdhund beim Wildern erwischen,das ist aber nicht so,somit ist der Wille und Drang vorhanden.Die Faehrtenfreudigkeit und Schaerfe ist auch vorhanden,apportieren tun sie sowieso. Das Problem ist das man bei euch wahrscheinlich eine VGP braucht um den Hund als Jagdhund anzuerkennen und wahrscheinlich wird sich niemand so etwas antun mit einem Non-Jagdhund. Anderseits sind gewisse Aspekte des Jagens dem Malinois nicht fremd,wie z.B jagen in der Meute,Nachsuchen etc . Zur Niederwild oder Entenjagd wird er sich wahrscheinlich nicht wohlfühlen,aber das tut der Bayrische Gebirgsschweisshund auch nicht.
 
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Greg, manchmal sollte man besser schweigen - v.a. dann, wenn man von der Materie keine Ahnung hat!:no::no:
 
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Warum hat der Mensch nur die verschiedenen Jagdhunderassen gezüchtet? Wenn man den Ausführungen einiger glauben würde, dann ging es nur um die Optik, weil alle Hunde alles können!

Ich habe bisher immer geglaubt, unsere Vorfahren haben die Jagdhunde so gezüchtet, wie sie die gebraucht haben und dabei haben sie bestimmte jagdliche Anlagen in den Rassen verdichtet. Nun muß ich feststellen, alles überflüssig!

Echt peinlich was hier einnige angebliche Jagdscheininhaber so von sich geben!
 
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Ändert aber nix daran, dass nen Mali Apportiert, ne Nase hat und sicher auch die nötige Schärfe. Man muss ihm halt vermitteln was von ihm erwartet wird.
Unsere Vorfahren habe Jagdhunde gezüchtet, weil die Wahrscheinlichkeit einen nutzbaren Hund zu bekommen dadurch größer wird und die Ressourcen zu knapp waren um einen bedingt tauglichen Hund durchzufüttern.
Aber eben auch bei anderen Rassen gibt es Hunde die bestimmte jagdliche Aufgaben übernehmen können. Das sind in der Regel einzelne Individuen. Weshalb sollte man diesen die Eignung absprechen oder eben diese nicht auch jagdlich führen dürfen?
Meiner Meinung nach spricht da nix gegen.

Habe letztens nen Porsche (kein Cayenne) mit Anhängerkupplung gesehen. Dafür gibt es sicher auch tauglicheres aber es geht. Ist aber auch eher die Ausnahme.
Spannend finde ich aber eher, dass draußen in der jagdlichen Wildbahn die Meinungen deutlich liberaler sind. Macht der Hund gute Arbeit, ist die Rasse völlig egal.

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Der Mali apportiert aber vom Griff her nicht wie ein Jagdhund, die schrauben richtig zu.
 
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