MANÖVRIERMASSE

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Dann lasse mich mal wissen wer von den "Altparteien" kein Dreck am Stecken hat.
Keine. Und genau aus diesem Grund brauchen wir auch keine Grüne oder Blaue Alternative, die das gleiche wie die anderen sind, nur halt eben radikaler.

Wie gesagt, ich werde nicht versuchen Dich von Deinem Wahlvorhaben abbringen, erwarte aber auch das man mir meinen eigenen Weg zugesteht - ich werde wahrscheinlich wenn dann die Friesen wählen - und wenn die bei der Bundestagswahl nicht zur Verfügung stehen, irgendeine andere (kleine) Partei - oder den Wahlzettel ungültig machen. Auch letzteres steht einem frei.

Vielleicht sogar Die Partei... Ich bin von Laschet nicht überzeugt. Olaf Scholz ist ein Blender, schon immer gewesen. Lindner, persönlich mag ich ihn ja, aber die FDP ist halt eine Opportunistenpartei - schon immer gewesen. Die Linke, Nein. Die beiden anderen sind schon erwähnt.

Man hätte Bündnisse schmieden können, wenn man nur einmal sein eigenes Ego und den Neid auf andere Überwunden hätte - anstatt auf andere Naturnutzer einzuprügeln.
 
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Deinem Post entnehme ich das du für "weiter so" stehst. Das akzeptiere ich natürlich....
 
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Ich weiß die Sprüche alle noch. Der Riesen-Hype unter den Schützen usw.
Sie kamen dann auch tatsächlich in die Koalition. Und geliefert haben sie: NICHTS.

Ok, man kann mal auf eine Abzocke reinfallen. Wenn man nach einem mal was gelernt hat.
Wer 2x drauf reinfällt, dem muss man gewisse Defizite unterstellen.

Die Quittung kam dann ja auch prompt bei der nächsten Wahl. Abgerutscht in die Bedeutungslosigkeit.
Ich würde Dir also recht geben - wenn Dich die Realität nicht schon längst überholt hätte.
Die Konsequenz daraus ist so simpel wie ich es ohnehin bereits sagte. Es GIBT faktisch keine wählbare Partei wenn man aus Sicht eines Jägers wählen MÖCHTE.

(y)
 
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Zunächst einmal, Du hast nicht unrecht.

Mir fehlt der Artikel noch, wird wohl Morgen in der Post sein. Derzeit bin ich im agrarheute Rind einen Artikel über Hirse am lesen und aufarbeiten. DLG-Mitteilungsblatt liegt bei mir auf dem Drucker, das ist das nächste was ich dieses Wochenende aufarbeite.

Heute Vormittag habe ich trotz Urlaub erstmal gearbeitet. Das die Jagd über kurz oder lang dem "goldenen Kalb" geopfert wird, das war für mich schon vor ein paar Jahren klar. Ich musste mich wundern, dass wir bisher größeren Schaden an der Sache verhindern konnten, trotz unserer Verbände. Man muss aber auch dazu sagen, dass einige Minister der Jagd positiv zugewandt waren - allerdings haben hier auch einige Leute mit bestimmten Argumenten (man könnte es auch Bashing nennen) für eine ministeriale Ernüchterung gesorgt.

Die Spaltpilze innerhalb der Jägerschaft haben mehr als 50 % ihrer Ziele erreicht. Wir alle haben es zugelassen. Beklagen ist also auch eine Anklage an sich selbst.

Ach komm, die "Opferung" der Jagd als goldenes Kalb zelebrieren doch Teile von uns schon immer. Und? Ist die Jagd verschwunden? Nein, ist sie nicht und sie wird es auch nicht. Jagd ist so vielschichtig, wie die Jäger und deshalb ist auch der ganze Quark von Einigkeit eine Illusion. Was dem einen wichtig ist, kann beim anderen die maximal mögliche Verärgerung hervorrufen. Bashing hat nix mit Argumenten zu tun. Es ist Ausdruck von Verärgerung über die jeweils andere Partei.
Jagd wird weitaus weniger durch Politik verändert. Es sind die veränderten Lebensräume, steigende Bevölkerungsdichte und die Jäger selbst, von denen es immer mehr gibt ohne dass die zu bejagenden Flächen größer würden.
 
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