Mein Geschenk für die Veganerkinder...

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#4
Soll jetzt noch jedes zweite Bild aus dem WitzeigeBilderFaden einen eigenen Faden bekommen :devilish: :evil:
 
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#5
War das jetzt eine Frage, eine Feststellung oder eine leise Kritik ?

Egal, ich hab es so gemacht. ;)

Remy
 
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#6
Das Bild an sich ist ja „ganz lustig“. Ich möchte aber von solchen Provokationen im Privatleben, ausserhalb der Jägerschaft dringend abraten. Man schiesst sich auf Dauer damit ins eigene Knie. Eine einfühlsamere Herangehensweise um sich als Jäger in der Gesellschaft zu erklären ist dringend angesagt. Konfrontation schafft nur weitere Konfrontation und irgendwann sind die Gräben zu tief um sie zu überwinden. Denkt daran, dass die nicht jagende Allgemeinheit darüber entscheidet, ob und wie wir in Zukunft jagen dürfen... 😉
 
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#7
Joa,
hier geht es aber nicht um die nichtjagende Mehrheit, sondern um Veganer, die minderbemittelsten unter deutscher Sonne, von denen sehr sehr viele eh überzeugte Jagdgegner sind.
Auch in der nichtjagende Bevölkerung wird diese Bewegung zurecht als Ansammlung heuchlerischer Witzfiguren verspottet und da dürfen wir gerne mal in das gleiche Horn stoßen.
 
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#8
Joa,
hier geht es aber nicht um die nichtjagende Mehrheit, sondern um Veganer, die minderbemittelsten unter deutscher Sonne, von denen sehr sehr viele eh überzeugte Jagdgegner sind.
Auch in der nichtjagende Bevölkerung wird diese Bewegung zurecht als Ansammlung heuchlerischer Witzfiguren verspottet und da dürfen wir gerne mal in das gleiche Horn stoßen.
Wenn du meinst.............
 
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#9
Das Bild an sich ist ja „ganz lustig“. Ich möchte aber von solchen Provokationen im Privatleben, ausserhalb der Jägerschaft dringend abraten. Man schiesst sich auf Dauer damit ins eigene Knie. Eine einfühlsamere Herangehensweise um sich als Jäger in der Gesellschaft zu erklären ist dringend angesagt. Konfrontation schafft nur weitere Konfrontation und irgendwann sind die Gräben zu tief um sie zu überwinden. Denkt daran, dass die nicht jagende Allgemeinheit darüber entscheidet, ob und wie wir in Zukunft jagen dürfen... 😉
Da bin ich genau gegenteiliger Meinung, eine breite Brust ist das Maß der Dinge.
Missionieren nützt bei diesen Leuten nix, dann kannst Du ehr, wie Peter, mit nem Baum reden.

Remy

PS von denen will keiner einen Graben überwinden, null Toleranz heißt da die Devise.
 
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#10
Joa,
hier geht es aber nicht um die nichtjagende Mehrheit, sondern um Veganer, die minderbemittelsten unter deutscher Sonne, von denen sehr sehr viele eh überzeugte Jagdgegner sind.
Auch in der nichtjagende Bevölkerung wird diese Bewegung zurecht als Ansammlung heuchlerischer Witzfiguren verspottet und da dürfen wir gerne mal in das gleiche Horn stoßen.
Andere minderbemittelt betiteln, selbst aber die Verallgemeinerungskeule schwingen. Aber du gehörst sowieso zur Sorte Mensch die nichts mehr merkt. :cool:
 
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#14
Das Bild an sich ist ja „ganz lustig“. Ich möchte aber von solchen Provokationen im Privatleben, ausserhalb der Jägerschaft dringend abraten. Man schiesst sich auf Dauer damit ins eigene Knie. Eine einfühlsamere Herangehensweise um sich als Jäger in der Gesellschaft zu erklären ist dringend angesagt. Konfrontation schafft nur weitere Konfrontation und irgendwann sind die Gräben zu tief um sie zu überwinden. Denkt daran, dass die nicht jagende Allgemeinheit darüber entscheidet, ob und wie wir in Zukunft jagen dürfen... 😉
Alter Schwede, ein Reichsbedenkenträger mehr...
Wir sind im Witzeforum!
 
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#15
Leider versauen solch unsensible Aussagen und Konfrontationshaltungen das Bild der Jäger in der Öffentlichkeit. Wir brauchen die Unterstützung aller (!) möglichen nichtjagenden Bevölkerungsanteile um auch in Zukunft weiter jagen zu dürfen (!). Es gibt sogar Leute, die aufgrund ihrer persönlichen Ernährungsfragen überhaupt erst zum Thema Jagd kommen und vom Vegetarier zum gesunden Lebensstil des „Allesfressers“ zurückkehren. Diese Leute sind dann nicht selten eine starke Lobby für das Thema Jagd. Nicht selten verfassen solche Leite Beiträge über ihre gewandelte Einsicht und Veränderung ihres Lebensstiles. Manche schreiben sogar Bücher, machen blogs, Seiten auf FB, oder machen Videoreihen auf YT.

Wer die Notwendigkeit von seiner „Keulenmentalität“ abzulassen nicht einsieht und nicht in einen konstruktiven Dialog mit seiner Umwelt tritt, ist den Anforderungen eines „modernen“ Jägers scheinbar nicht gewachsen, bzw. wird diesem nicht gerecht. Gerade in einer Zeit, wo in öffentlichen Medien nur gegeneinander gehetzt und gepöbelt wird ist ein sachlicher, verständnisvoller und kompetenter Umgang mit dem „Gegenüber“ äusserst wichtig und für die Zukunft der Jagd sogar überlebensnotwendig.
 
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