Messer aus Frankreich

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Komisch, so finde ich die nicht im Shop.
Über deinen Link aber dann schon.😳
 
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Wobei der „Tartineur“ relativ kurz ist, die reinen Butter & KĂ€se Kombis sind wesentlich lĂ€nger. Aber zu einem Apero ganz nett, er kann sogar aufrecht stehen. 😅
Das Problem ist natĂŒrlich wieder, dass dann einer eigentlich nicht reicht, denn man hat ja i.d.R. immer eine kleine Auswahl wenn’s „was zum Streichen“ gibt. đŸ‘šđŸ»â€đŸł
 
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25 Dez 2018
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Wer ein Messer zum Streichen von Butter sucht und zugleich ein Taschenmesser mit etwas traditionellem Hintergrund sucht, der kann sich auch mal die "Ankermesser" ansehen.
Gibts teils auch von französischen Firmen.

Deren Sheepsfoot-Klinge kann man zum Streichen gut auf die stumpfe Seite drehen. Die Messer liegen von der Griff-Form her auch angenehm in der Hand.
Wer lieber eine deutsche Firma als eine französische möchte, der kann sich bei Otter in Solingen dazu umsehen.
 
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4 Nov 2012
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Klar, man kann mit jeder Klinge die Butter aufs Brot bringen 😊

Bei den Tafelservicen geht es ja um Gesellschaften zu Tisch und da schnibbelt nicht jeder mit seinem Canif an der KĂ€seplatte rum, sondern man nutzt ein (!) entsprechendes „Servirmesser“. Die Dips und Tapenaden habe sinnvoller Weise ihre eigenen Streicher und werden i.d.R. auch gemeinsam genutzt.
Das von mir gezeigte StĂŒck ist ĂŒbrigens nicht fĂŒr Butter gedacht, dafĂŒr ist es viel zu kurz. (Die deutsche Art der Butterstulle ist hier gĂ€nzlich unbekannt).
Was, bzw. mit was man dann letztendlich am eigenen Teller schneidet oder streicht ist natĂŒrlich individuell und da kommt ein schönes Taschenmesser sehr gut zum Einsatz.

OT:
Viele der deutschen (Otter) Klingen, erinnern allerdings eher an Zeiten, die man hier nicht so schĂ€tzt. 😳
 
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22 Sep 2015
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Klar, man kann mit jeder Klinge die Butter aufs Brot bringen...
OT:
Viele der deutschen (Otter) Klingen, erinnern allerdings eher an Zeiten, die man hier nicht so schĂ€tzt. 😳
Naja, also mal die Kirche im.Dorf lassen. Otter ist einfach ein traditioneller Solinger Hersteller.
Zum Streich habe ich ein Le Tonneau von der Loire mit breiter Schaffußklinge. Eignet sich auch hervorragend.
 
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25 Dez 2018
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Wir sind hier in einem Deutschen Forum. Die Leute, denen ich zwar gerne ihre regionalen Messer abkaufen soll, die mir aber dann gleichzeitig beweisen, dass sie noch ein Dreiviertel-Jahrhundert in der Vergangenheit leben... Mit Verlaub, auf die nehme ich da keine RĂŒcksicht.
Und da steh ich auch dazu.

Es ging rein um eine Klingenform. Wenn ihnen die nicht passt, dann können sie meinetwegen auch die Butter mit den Fingern aufs Baguette schmieren.:devilish: :evil:
 
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4 Nov 2012
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Naja, jetzt wird's aber eher peinlich. :eek:

Otter ist doch ok, nur eben OT - auch wenn das Forum fĂŒr dich "deutsch" sein mag.
(das ist natĂŒrlich absoluter Quatsch als Argument, aber diese Art Reaktion zeigt leider ziemlich deutlich wo der Hase eigentlich begraben liegt).☠

Warum haben denn gerade die franz. Messermacher einen solchen Erfolg, GERADE bei deutschen Kunden ?
Und warum sind die wenigen Solinger eben in der Lage auch mal (oder gerade) ĂŒber den eigenen Tellerrand zu blicken ?

Und ja die Klingenform des "London", bzw. "Anker" ist schön und praktisch.

(und nein der Franzmann schmiert sich keine Butter aufs Baguette) 😅
 
Zuletzt bearbeitet:
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25 Dez 2018
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Naja, jetzt wird's aber eher peinlich. :eek:
DU hast den Schmarrn zum Thema gemacht. (n)

Mir persönlich ist es egal ob ich diese Art von Messern in Frankreich (wo sie auch produziert werden) oder in Solingen bestelle.
Dass es mir egal ist liegt auch daran, dass ich schon geistig im 21. Jahrhundert angekommen bin. Wer mir die KreuzzĂŒge oder sonstige Kriege vor meiner Geburt aufrechnen will, der hat von mir kein Wohlwollen zu erwarten.

Back on Topic. Wobei von mir eher keine NeukĂ€ufe in Fronkreisch zu erwarten sind, insofern bin ich raus. Danke fĂŒr die AufklĂ€rung!
 
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18 Mrz 2004
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Sehr schönes Messer, hervorragend verarbeitet!
Die GriffrĂŒcken auf der Innenseite ist mit steinzeitlichen Tiermotiven graviert - ein Kunstwerk schlechthin.
In der Verarbeitung liegen Welten zwischen dem ersten Messer von Claude Dozorme und dem Manu 1515. Lediglich die polierten Edelstahlgriffschalen werden sehr empfindlich sein. Eigentlich war ich der Meinung, dass diese bloß matt gebĂŒrstet sind ...
 

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