Militär- Erlebtes und Lustiges

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18 Apr 2017
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2.Pzbtl 83 Lüneburg
III Zug

Anno 1990 bei der Fahrschule.
"Leopard 2 " Fahrschulpanzer in Munster.

Die Kette ist mir einmal nach aussen vom Antriebskranz gerutscht.
Ich hatte zu wenig Gas beim lenken gegeben.
Oder der Fahrlehrer Hfw hatte in der Kabine nicht aufgepasst.
Alles sofort mit T- Zughaken selbst repariert.
Hinterher ist mir es nicht mehr passiert.

Bei der Bahnverladung mit den Bock im Winter 1991 in Falingbostel mit angezogene Handbremse losgefahren.
Die Bremsen waren hinterher defekt.
Fünfstelliger Schaden in der freien Wirtschaft!!
(Einlauf vom Olt bekommen)

Stuffz vom II Zug hatte seine Pistole verloren bei meiner Grundausbildung.
Nach Stundenlangen suchen wiedergefunden!

Kamerad hatte Nachts bei Panzerwache in Wendisch Evern sein schwarzes Barett vergessen,ist erst beim Antreten auf dem Staortüpltz Wendisch aufgefallen.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Ich musste mal beim Natoalarm den Eingang vom Kompanie Gebäude bewachen.
Befehl nur Soldaten dürfen rein.
Das Problem, wir hatten ca. 20 Zivilisten dort arbeiten und die wollten alle rein.
Ich hab sie dann auch durchgelassen.
Irgendwann kommt einer in zivil. Geht rein, bleibt stehen und fragt was los ist.
Ich sag ihm Natoalarm.
Er sagt: Achso, und warum ich ihn nicht aufgehalten habe.
Ich vollkommen ohne Plan, wer das ist sage: Du bist doch der von der Heizung.
Er schmunzelt und sagt: Fast richtig. Ich bin der stellvertretend Battalionskommandeur.
Ich so: Oha
Er ging dann weiter.
Glück gehabt dachte ich. Aber nur fast. Die nächsten 3 Wochenenden hatte ich UvD.
Mit den Jungs von der Heizung iat nicjt zu spassen.
 
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Einen hab ich noch.
1986 Winter RS Fahrschule mit dem LKW Saurer 2DM. Adijudant kommt und teilt mir mit.
Heute gehts durch die Stadt Zürich.
Nun muss ich vorausschicken, das ich damals Zürich scheuchte wie die arme Sehle den Teufel. Aus diesem grund nahm ich damals mehrere Kilometer in kauf das ich nicht durch die Stadt musste.
Nun war Hosenflatern angesagt. Wir starten von Wpltz. Kloten richtung Albisgüetli genau gegenüber. Rekrut fährt los, an jeder ambel Rot. Es wird grün, Kublung kommt bis zur nächsten ambel wieder rot. Grüne welle ist nicht gemacht für 2DM.
Nun angekommen auf dem Albisgüetli, LKW parkieren. Wir steigen aus. Befehl, dort im Gasthaus soll ich ein Kaffee nehmen und für die Theorie prüfung büffeln. Er geht ins andere Gasthaus. Zeit abgemacht wenn ich wieder da sein soll.
Pünktlich zurück, vom Adi keine spur. Ok, in die Kabine gewartet. 15 min später kommt er mit Dame begleitung raus. Verabschiedet sich mit einem langen Kuss.
wir fahren wieder los Richtung Kaserne.
In einer Einfahmilienhaus Siedlung plötzlich halt parkieren. Er steigt aus, es kommt eine Frau auf ihn zu und sie begrüssen sich mit einem langen Kuss.
Danach den befehl, fahren sie nach Kloten und machen den Tages parkdienst. Er hat Feierabend.
Ich habe ihn angelächelt und hatte keine Probleme mehr mit ihm. Wer nun etwas böses denkt zzzzz.
 
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Stuffz vom II Zug hatte seine Pistole verloren bei meiner Grundausbildung.
Nach Stundenlangen suchen wiedergefunden!
Bei uns hat es einer geschafft bei der 24h Übung im übelsten Frost den Verschluß vom MG zu verbaseln. Alle waren schon aufgesessen und freuten sich auf die warme Dusche. Wieder raus, lange Schlange, suchen. Irgendwann kam er auf die Idee doch mal in seinen Rucksack zu gucken...
 
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Na
Ich musste mal beim Natoalarm den Eingang vom Kompanie Gebäude bewachen.
Befehl nur Soldaten dürfen rein.
Das Problem, wir hatten ca. 20 Zivilisten dort arbeiten und die wollten alle rein.
Ich hab sie dann auch durchgelassen.
Irgendwann kommt einer in zivil. Geht rein, bleibt stehen und fragt was los ist.
Ich sag ihm Natoalarm.
Er sagt: Achso, und warum ich ihn nicht aufgehalten habe.
Ich vollkommen ohne Plan, wer das ist sage: Du bist doch der von der Heizung.
Er schmunzelt und sagt: Fast richtig. Ich bin der stellvertretend Battalionskommandeur.
Ich so: Oha
Er ging dann weiter.
Glück gehabt dachte ich. Aber nur fast. Die nächsten 3 Wochenenden hatte ich UvD.
Mit den Jungs von der Heizung iat nicjt zu spassen.
ja, "Alarm" habe ich anders in Erinnerung....
Ebenfalls Anfang 80er, irgendwann TIEF in der Nacht wird die Stube geweckt.......
Fühlt sich wie "im Nebel" an....Am Tag zuvor ?? wieviel Stunden her ?? hatten wir mal wieder einen 50Km Marsch ( schon mal erwähnt das unser Kommandierender damals ein absoluter FAN von Märschen " je schneller je besser" war) hinter uns und schliefen "wie Tote"....
Was im erstem Moment niemandem aufgefallen ist war das nicht mit der üblichen Trillerpfeife und die komplette Kompanie geweckt wurde.....
In der Stube standen zwei Feldwebel Ränge, eine Holzkiste auf dem Tisch und ein paar Blatt Papier darauf.......
OK, Kampfanzug herstellen, V-Fall verpacken, ......Feldwebeln folgen......
Waffenkammer, Waffe (G3-A4) empfangen, zurück auf Stube......
Magazine aufmunitionieren......
F U C K .........
SCHARFE MUNITION.....????
JETZT sind ALLE wach........
Jeder bekommt eines der DinA-4 Blätter ausgehändigt um es auszufüllen.
Erste Zeile:
"Mein letzter Wille"..........
....

.....

War dann doch nur Übung........
Hat aber manchen schlicht "geknickt"

Gruß
2RECON
 
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Ich bin auf Streife mal über eine große griechische Landschildkröte gestolpert. Hab sie mitgenommen und meinen Eltern übergeben.

Sorry für OT.

Witzig. Genau so eine Schildkröte hatte ich auch mal eingesammelt. Nur nicht auf Streife. Wieviel dieser Viecher rennen denn hier so rum?
Und ja, schnell sind sie.
 
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Bei uns hat es einer geschafft bei der 24h Übung im übelsten Frost den Verschluß vom MG zu verbaseln. Alle waren schon aufgesessen und freuten sich auf die warme Dusche. Wieder raus, lange Schlange, suchen. Irgendwann kam er auf die Idee doch mal in seinen Rucksack zu gucken...
So was ähnliches war bei uns auf der Schießbahn.
Tiefster Winter im Schwarzwald. Irgendwas um die -10C°. Nachtschießen war zu Ende Munition stimmte nicht. Es fehlten aus irgendeinem Grund 5 Murmeln 7,62. Die gesamte Kp. blieb erstmal im Freien, da die Wärmehütte von dem Mun-Trp besetzt war und die zählten, rechneten, zählten....

Irgendwann nach einer Stunde gab es die Ansage, dass es in die Kaserne geht. Also im Laufschritt den Berg bergauf (ca. 800 mtr) in die Kaserne. (Vielleicht kennt ja jemand die Location ;))

Dort vor der Kp. antreten, nochmalige übliche Belehrung: "Wer Munition oder Munitionsteile..... Ect.! Es fehlen immer noch 5 Murmeln. Auf die Stuben wegtreten. KEINER verlässt die Kp. und jeder bleibt auf den Stuben!"

15 min. später kam dann die Ansage: Stuben- und Spinddurchgang inkl. Privatfach in 15min!

Nun wurde es hektisch. So manch einer der "Alten" hatte noch "irgendwelche Leichen" im Wertfach, die das Bw-Leben ein wenig erleichtern. Diese wurden dann über das Fenster im Schnee "gelagert". Inzwischen war auch der Bereitschaftzug angerückt und stand um die Kp. rum. Da kam keiner mehr rein, geschweige denn raus!

Also großer Zirkus in der Kp.. Jeder Spind inkl. Schmutzwäsche, jedes Privatfach wurde untersucht und vom Kp-Chef auf Links gedreht. Es dauerte fast die ganze Nacht. Irgendwann 04:00 Uhr am nächsten Tag war dann noch mal antreten. Ergebnis: Nichts gefunden!

Am Morgen drehte dann der Btl-Mun-Trp unseren Munbunker auf Links.
Dort stellte sich dann raus, dass bereits bei der Ausgabe ein Fehler gemacht wurde und eine Schachtel ausgegeben worden ist, die von unten angeschnitten war. Bei der Ausgabe im Morgengrauen ist das nicht aufgefallen. (Sichtprüfung nur von oben!)

Die waren dann unsere ganz besonderen Freunde und jede Schachtel wurde doppelt kontrolliert.
 
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Lange her, wir hatten abends eine Kompaniefeier, an der auch der Chef teilgenommen hatte. Frühmorgens Nato-Alarm. Wir hatten viel zu viele Fahrzeuge, die sollten nun alle in die Bereitschaftsstellung gefahren werden, aber wir hatten keinen einzigen nüchternen Fahrer. Bei einer Kompanie, wo jeder den Führerschein machen musste, wollte das schon was heißen.

Der Chef hatte jedenfalls Mut. Er hat die ganze Kompanie dienstunfähig gemeldet.

Klaas
 
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Im Einsatz gab es einen Spieß und einen HG, die sich nicht leiden konnten und sich gegenseitig das Leben schwer machten.
Das folgende Ereignis hat mir ein Kamerad berichtet:
HG als Fahrer, Spieß als Beifahrer und Kamerad auf dem Rücksitz auf dem Weg nach Pristina. Spieß und HG unterhalten sich ganz normal und mein Kamerad denkt schon "klappt ja doch mit den beiden "
Der Spieß war kurz vor dem Einsatz Vater geworden und fragte den HG, ob dieser auch Kinder habe. Antwort:"Nein, habe ich nicht und eigentlich will ich auch gar keine haben."
Spieß:"Also eigentlich ist das ganz schön wenn man nach Hause kommt und einem so ein zahnloses Wesen entgegenlächelt."
Daraufhin meinte der HG: "Ihre Frau...?"



Mein Kamerad hat sich hinten in den Arm gebissen um nicht laut loszulachen und der HG hatte dann für den restlichen Einsatz "Sonderaufträge".
 
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Na

ja, "Alarm" habe ich anders in Erinnerung....
Ebenfalls Anfang 80er, irgendwann TIEF in der Nacht wird die Stube geweckt.......
Fühlt sich wie "im Nebel" an....Am Tag zuvor ?? wieviel Stunden her ?? hatten wir mal wieder einen 50Km Marsch ( schon mal erwähnt das unser Kommandierender damals ein absoluter FAN von Märschen " je schneller je besser" war) hinter uns und schliefen "wie Tote"....
Was im erstem Moment niemandem aufgefallen ist war das nicht mit der üblichen Trillerpfeife und die komplette Kompanie geweckt wurde.....
In der Stube standen zwei Feldwebel Ränge, eine Holzkiste auf dem Tisch und ein paar Blatt Papier darauf.......
OK, Kampfanzug herstellen, V-Fall verpacken, ......Feldwebeln folgen......
Waffenkammer, Waffe (G3-A4) empfangen, zurück auf Stube......
Magazine aufmunitionieren......
F U C K .........
SCHARFE MUNITION.....????
JETZT sind ALLE wach........
Jeder bekommt eines der DinA-4 Blätter ausgehändigt um es auszufüllen.
Erste Zeile:
"Mein letzter Wille"..........
....

.....

War dann doch nur Übung........
Hat aber manchen schlicht "geknickt"

Gruß
2RECON
Davon war ich auch betroffen.

Müsste 1982/83 gewesen sein.
Ausrücken in den Verfügungsraum, warten und sichern.
Handys gab es noch nicht und somit waren auch die Familien im ungewissen.
Ich meine wir wären so 48 Stunden draussen gewesen und nach 50 Stunden wäre es dann automatisch der Ernstfall gewesen.
Uffz und Fw liefen auch alle mit einem langen Gesicht rum, hatten auch keine Ahnung ob das jetzt eine Übung war oder nicht.

Nach meinem Kentnisstand gab es weder davor noch danach einen Nato Alarm der so lange gedauert hat.
 
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24 Aug 2016
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2.Pzbtl 83 Lüneburg
III Zug

Anno 1990 bei der Fahrschule.
"Leopard 2 " Fahrschulpanzer in Munster.

Die Kette ist mir einmal nach aussen vom Antriebskranz gerutscht.
Ich hatte zu wenig Gas beim lenken gegeben.
Oder der Fahrlehrer Hfw hatte in der Kabine nicht aufgepasst.
Alles sofort mit T- Zughaken selbst repariert.
Hinterher ist mir es nicht mehr passiert.

Bei der Bahnverladung mit den Bock im Winter 1991 in Falingbostel mit angezogene Handbremse losgefahren.
Die Bremsen waren hinterher defekt.
Fünfstelliger Schaden in der freien Wirtschaft!!
(Einlauf vom Olt bekommen)

Stuffz vom II Zug hatte seine Pistole verloren bei meiner Grundausbildung.
Nach Stundenlangen suchen wiedergefunden!

Kamerad hatte Nachts bei Panzerwache in Wendisch Evern sein schwarzes Barett vergessen,ist erst beim Antreten auf dem Staortüpltz Wendisch aufgefallen.
Ich hatte meinen vollgetarnten Helm im Platz der Gruppe neben den Rucksack gelegt, den Rucksack haben die Kameraden mitgenommen, den Helm leider nicht :) Auch wieder fix raus aus dem Bus...
 
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24 Aug 2016
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Lange her, wir hatten abends eine Kompaniefeier, an der auch der Chef teilgenommen hatte. Frühmorgens Nato-Alarm. Wir hatten viel zu viele Fahrzeuge, die sollten nun alle in die Bereitschaftsstellung gefahren werden, aber wir hatten keinen einzigen nüchternen Fahrer. Bei einer Kompanie, wo jeder den Führerschein machen musste, wollte das schon was heißen.

Der Chef hatte jedenfalls Mut. Er hat die ganze Kompanie dienstunfähig gemeldet.

Klaas
Bei der Freiwilligen Feuerwehr (jaja, nicht vergleichbar) wird das von vornherein gemacht, wenn eine Fete ansteht :) einmal raus aus dem Alarmkreis.
 
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26 Jul 2015
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Sommer 1985. Zwei Tage Übung im Münsterland. Unser Batteriechef kommandierte mich als seinen Chef-Fahrer ab. Unser Fahrzeug war ein alter bockiger Kübel, der keinen Hering vom Teller zog. Ich bin auf einer dörflichen Tankstelle aufgewachsen und wusste mir bei Vergasermotoren gut zu helfen. Also fragte ich den Chef, ob ich mal für fünf Minuten auf einen Autobahnparkplatz halten dürfte, um dem Kübel etwas Beine zu machen. Ja mach! Schraubendreher rausgeholt und bei laufendem Motor Zündung und Vergaser optimiert. Danach haben wir unseren Zug mit 140 Sachen überholt und uns wieder an die Spitze gesetzt. Der Chef kriegte das zufriedene Grinsen die ganze Übung lang nicht mehr aus dem Gesicht. HH
 
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26 Jul 2015
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Grundausbildung in Budel/Niederlande vor 53 Jahren.
In Erinnerung habe ich noch,dass unsere Gruppe als die unbotmäßigste des Zuges verrufen war.Deshalb passt meine einzige ,feste Erinnerung dazu:
Es war Schießen auf dem nicht allzuweit entfernten Schießstand angesagt und es gab den Befehl,in Gruppen getrennt dort hin zu maschieren.Kaum dass wir die Kaserne verlassen hatten und auf der Landstrasse maschierten,kam einer auf die gloreiche Idee,dass laufen doch doof ist.
Also hielt er den nächsten LKW an und sagte sein Begehren,nämlich dass wir mitgenommen werden möchten.
Gesagt,getan,nur das Problem war,dass es ein Viehtransporter war,der gerade eine Ladung Schweine abgeliefert hatte.Trotzdem alle hinten rein und kurz vor dem Eingang zum Schießstand ließ er uns dann raus.
Wir stinkend wie die Säue losmarschiert und wurden am Tor von unserem Gruppenführer,dessen letzter Lehrgang wir waren,mit einem breiten Grinsen in Empfang genommen.Logischer Weise waren wir die erste,so dass seine Frage,Ihr seid doch niemals gelaufen,der Wahrheit sehr Nahe kam.
Oh je Budel. Bin mit meinem Zugführer im Unimog von Wuppertal aus dorthin gefahren, um Zelte für unsere Barbarafeier zu organisieren. Der Hauptfeld hatte dort viele alte Kameraden. Mittags angekommen, waren die Zelte ruckzuck verladen. Danach musste ich auf dem Parkplatz warten, bis der Hauptfeld zurück kam. Gegen 23:00 war das der Fall. Stockbesoffen wurde er angeliefert und hieß mich etliche Kisten Alkoholika aus dem Natoshop aufladen. Wir legten einen Zwischenstopp irgendwo in Selfkant ein, um mitten in der Nacht den ganzen Fusel bei seiner Verwandschaft abzuladen. Schmuggeln war mindestens bei Todesstrafe verboten. Eine Flasche Krimsekt durfte ich dann morgens um 04:00 mit nach Hause nehmen. Um 10:00 war ich wieder in der Inst und mein Zugführer empfing mich stocknüchtern. So war mein Eindruck damals. Heute weiß ich es besser. Der war einfach dran gewöhnt. Ein feiner Mensch war er trotzdem. HH
 
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23 Mai 2013
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zu Hog Hunter #1873, kenn ich, Kommentar des Technischen nach der Kontrolle:
"Kannst du nicht wenigstens warten bis ich um die Ecke bin?"
 

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