Militante Katzenfanatiker wollen Erwebssituation eines Waidkameraden zerstören

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Ich muss zugeben, ich bin etwas schockiert. Ein Waidkamerad hat unter einer entsprechenden Seite - vielleicht etwas unglücklich formuliert und plastisch - „klare Kante“ gezeigt und nun rotten sich, nachdem er wirkungsvoll an den Pranger gestellt wurde, die Irren und Wahnsinnigen aus aller Herren Länder zusammen und bedrohen den Waidmann.

In kürzester Zeit haben die Militanten Katzenfanatiker seinen Arbeitgeber ausgemacht und diesen systematisch mit Facebook-Nachrichten, Bewertungen und Kommentaren / Posts hinsichtlich Ihres Mitarbeiters unter Druck gesetzt. Man plant für kommenden Montag den Geschäftsführer mit e-Mails und Anrufen zu bombardieren und hofft zu erreichen, dass der gute Mann gekündigt wird.

Ich werde genau das Gegenteil machen und einen ordentlichen Brief an das Unternehmen verfassen, man möge diesen Spinnern kein Gehör schenken.

https://www.facebook.com/104540271179868/posts/170929037874324/

Ist das normal? Wir hier haben auch Probleme mit Jagdgegnern aber das ist auch für mich neu...

Wer kennt sich mit den Regeln bzgl. Katzen in Brandenburg aus?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
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Schlimm, aber was erwartet man sich wenn man dumm genug ist so einen Post zu schreiben? Eine sachliche Diskussion über den Schaden den Freigängerkatzen anrichten wäre hilfreicher als sich mit der Anzahl erlegter zu brüsten.
 
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Schlimm, aber was erwartet man sich wenn man dumm genug ist so einen Post zu schreiben? Eine sachliche Diskussion über den Schaden den Freigängerkatzen anrichten wäre hilfreicher als sich mit der Anzahl erlegter zu brüsten.
Ja, etwas Polemik ist dabei. Aber wir wissen beide, dass eine sachliche Diskussion nicht mit solchen Menschen geführt werden kann.

Man wird niedergebrüllt weil die Irren aus allen Löchern gekrochen kommen!
 
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Solang sich der Kollege im legalen Rahmen bewegt (hat), hilft genau JETZT einen Fachanwalt zu Rate zu ziehen und SOFORT tätig zu werden. Also die wahren Identitäten ausfindig machen und Anzeigen erstatten. Und zwar, bevor das Kind im Brunnen liegt. Ernsthaft mein ich das.
Und dazu proaktiv den Arbeitgeber zu informieren.
 
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xxx Katzen ungesiedelt, in den Katzenhimmel........ die Aussage hat schon ein gewisses Erregungspotential, nicht mur bei Jagdgegnern. Da muß man das Echo schon abkönnen
Das Problem ist doch nicht dass er beschimpft wird.

Würdest du jemanden der einen Hochsitz von dir umwirft und ansägt anzeigen? Ja. Klar.

Würdest du aber seinen Arbeitgeber mit einem Shitstorm überziehen, in der Hoffnung, er wird rausgeschmissen?
 
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Ich habe kein Facebook Account,

daher weiß ich nicht, wie die Provozierten Namen & Anschrift & Arbeitgeber des Provokateurs herausgefunden haben (wollen?).

Wer so ein Post einstellt, wird mit der entsprechenden Reaktion gerechnet haben (müssen). Er sollte also vorbereitet sein, auf das, was jetzt kommen könnte.

Wäre ich sein Chef und würde jetzt mit irgendwelchen Beiträgen zugemüllt, würde ich ihn bitten, zukünftige Posts so abzufassen, dass Firma, Name des Angestellten etc. aus dem Post nicht abzuleiten sind.

Gruß,

Mbogo
 
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Wer so ein Post einstellt, wird mit der entsprechenden Reaktion gerechnet haben (müssen). Er sollte also vorbereitet sein, auf das, was jetzt kommen könnte.
(y) Niemals!!! Würde ich so etwas öffentlich machen. Nicht nur auf Bezug von Katzen. Waschbären, Füchse usw. sind ja auch Lieblinge der ,,Kuschelfraktion"
MfG.
 
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Meine gute Erziehung verbietet mir darauf die passende Antwort zu schreiben. Aber anscheinend seit ihr beide nicht die Hellsten (n)
Genau solcher Müll ist Wasser auf die Mühlen der Jagdgegner.
"Seit" schreibt man in diesem Zusammenhang übrigens mit "d" 🤡

Solang der Abschuss rechtlich legitimiert ist, spricht genau NICHTS dagegen, selbigen auch durchzuführen.
Und bekanntermaßen ist ALLES was Jäger tun, Wasser auf die Mühlen der Jagdgegner.
Man sollte halt einfach nur nicht so naiv sein und die Streckenliste im Muschiforum veröffentlichen.
 
G

Gelöschtes Mitglied 22885

Guest
Meine gute Erziehung verbietet mir darauf die passende Antwort zu schreiben. Aber anscheinend seit ihr beide nicht die Hellsten (n)
Genau solcher Müll ist Wasser auf die Mühlen der Jagdgegner.
Nein.
Wasser auf sie Mühlen ist, sich ständig und vor allem Duckmäuserisch wegzuducken...
Da hat uns schon dahin gebracht wo wir jetzt sind. Die Jägerschaft sollte endlich für das einstehen was sie tut. Und zwar genauso laut wie die ganzen Spinner.
 
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Wer kennt sich mit den Regeln bzgl. Katzen in Brandenburg aus?

Jagdschutz
§ 38
Inhalt des Jagdschutzes, Pflicht zur Ausübung des Jagdschutzes


(1) Der Jagdschutz umfasst auch den Schutz des Wildes vor Beeinträchtigungen durch wildlebende Tierarten, soweit diese keinen besonderen Schutz nach Naturschutzrecht genießen, sowie vor wildernden Hunden und streunenden Katzen.


(2) Der Jagdausübungsberechtigte ist verpflichtet, den Jagdschutz in seinem Jagdbezirk auszuüben.

.
.
.
§ 40
Aufgaben und Befugnisse der Jagdschutzberechtigten


(1) Die zur Ausübung des Jagdschutzes berechtigten Personen sind befugt,

...
2. wildernde Hunde und streunende Katzen zu töten. Als wildernd gelten im Zweifel Hunde, die im Jagdbezirk außerhalb der Einwirkung der führenden Person und als streunend Katzen, die im Jagdbezirk in einer Entfernung von mehr als 200 Meter vom nächsten Haus angetroffen werden.



CdB
 
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Jagdschutz
§ 38
Inhalt des Jagdschutzes, Pflicht zur Ausübung des Jagdschutzes


(1) Der Jagdschutz umfasst auch den Schutz des Wildes vor Beeinträchtigungen durch wildlebende Tierarten, soweit diese keinen besonderen Schutz nach Naturschutzrecht genießen, sowie vor wildernden Hunden und streunenden Katzen.


(2) Der Jagdausübungsberechtigte ist verpflichtet, den Jagdschutz in seinem Jagdbezirk auszuüben.

.
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§ 40
Aufgaben und Befugnisse der Jagdschutzberechtigten


(1) Die zur Ausübung des Jagdschutzes berechtigten Personen sind befugt,

...
2. wildernde Hunde und streunende Katzen zu töten. Als wildernd gelten im Zweifel Hunde, die im Jagdbezirk außerhalb der Einwirkung der führenden Person und als streunend Katzen, die im Jagdbezirk in einer Entfernung von mehr als 200 Meter vom nächsten Haus angetroffen werden.



CdB
Bei Katzen in Bayern 300 Meter... also etwas strenger.

Und Hunde müssen ersichtlich dem Wild nachstellen. Nicht nur außerhalb der Einwirkung des Führers sein...
 
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