Millimetersache

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Naja - manche ziehen auch die Handschuhe aus, oder benützen Hut oder Mütze als Auflage, wenn die dafür (Bild #11) überhaupt geeignet ist. Blöd wenn was nach außen runterfällt.
Aber das auf der Hand auflegen geht schon auch, wenn nix anderes "zur Hand" ist.Anhang anzeigen 178213aus (Der waidgerechte Büchsenschuss)

Solche Fotos von Dir finde ich immer toll..
Scharfer Blick, Entschlossenheit im Gesicht, abwartend auf den Fehler des Gegenüber ..

Erinnert mich an das Buch
1634713368325.png
 
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Solche Fotos von Dir finde ich immer toll..
Scharfer Blick, Entschlossenheit im Gesicht, abwartend auf den Fehler des Gegenüber ..
In dem Fall macht der Jäger nur zu oft selbst die Fehler als das Gegenüber.
Es liegt natürlich außerhalb meiner Möglichkeit einzuschätzen, wie sich deine Entschlossenheit fotografisch darstellt. Sicher bist du aber fotogen genug für ein Selfie.
 
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#30
die Gefahr ist auch gegeben, aber je näher Wild vor der Kurve steht umso weniger ist mit Leuten zu rechnen. Dafür hätte ein Bild gereicht.
Erlegt habe ich gerade dort schon viel Wild, aber aufpassen muss man schon.
Eine der Nachteile, wenn Wald Wald und kein Stadtpark ist.
Der Grünstreifen kann dagegen dür Wild gelegentlich gefährlich sein.
Nix für Schlafmützen, wenn die Schussbereiche lang und schmal sind.Anhang anzeigen 178306
Da würde ich mich nicht drauf verlassen, dass Rehwild alles mitbekommt oder sofort abspringt.
Man kommt oft genug sehr nah an Rehwild heran.
Wenn ich dann noch auf dem Pferd sitze, kann ich durchaus auf fünf Meter an Rehwild herankommen, ohne dass ich von diesem als Gefahr wahrgenommen würde.
Oft schreckt erst das Pferd, dann der Bock
 
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Da würde ich mich nicht drauf verlassen, dass Rehwild alles mitbekommt oder sofort abspringt.
Man kommt oft genug sehr nah an Rehwild heran.
Wenn ich dann noch auf dem Pferd sitze, kann ich durchaus auf fünf Meter an Rehwild herankommen, ohne dass ich von diesem als Gefahr wahrgenommen würde.
Oft schreckt erst das Pferd, dann der Bock
Sicher wird das gehen, aber allzuviele pirschen nun mal nicht zu Pferde.
Außerdem geht es nicht um mitbekommen, sondern um Fehler machen, die der Jäger öfter macht als das Wild.
 
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Mal ganz ehrlich, jeder sollte wohl schon stehend angestrichen auf 100 m die 50 Punkte bei fünf Schuss erreichen können. ....
Also mal ganz ehrlich, ich bin mit 47-48 Ringen ganz zufrieden.
Runde 50 Ringe ist ein Muss, wenn man auf die goldene Nadel schielt....
 
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halbwegs Schrot....
"Halbwegs" ist nett gesagt.
24 von 30 sind auch nicht jedem und immer gegeben.
Was ich ursprünglich sagen wollte: 50 Ringe stehend angestrichen und das konstant ist nach meiner bescheidenen Erfahrung (bei mir selbst und auch bei Leuten, die DJV Schiessen aktiv betreiben) ein Resultat, über das man sich freuen kann.
Und nicht "sollte jeder wohl erreichen können".
 
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"Halbwegs" ist nett gesagt.
24 von 30 sind auch nicht jedem und immer gegeben.
Was ich ursprünglich sagen wollte: 50 Ringe stehend angestrichen und das konstant ist nach meiner bescheidenen Erfahrung (bei mir selbst und auch bei Leuten, die DJV Schiessen aktiv betreiben) ein Resultat, über das man sich freuen kann.
Und nicht "sollte jeder wohl erreichen können".
33x DJV geschossen und davon angestrichen 17x50 und 5x49, ist nicht schlecht, aber jagdlich nicht gut genug, weil stehend-angestrichem im DJV-Modus jagdlich gar nicht möglich und machbar ist.
 
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und wann nicht so??
Soweit ich sehen kann, lässt sich der Riemen nicht straff ziehen und bambelt im Anschlag herum oder legt sich vor den Abzugsbügel. Wenn es nicht stört dann nicht, ich habe am Ansitz den Riemen vom Gewehr.
 
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und wann nicht so??
Soweit ich sehen kann, lässt sich der Riemen nicht straff ziehen und bambelt im Anschlag herum oder legt sich vor den Abzugsbügel. Wenn es nicht stört dann nicht, ich habe am Ansitz den Riemen vom Gewehr.
Ich ziehe beim in Anschlag gehen den Neoprenriemen glatt und lege die Waffe auf der Kanzelkante auf (so das das Neopren den Kontakt zwischen Vorderschaft und Holz verhindert). Ansonsten lege ich die Waffe auf dem Rucksack auf (liegend) oder schieße sitzend (Schneidersitz), kniend oder stehend. Bei den letzten drei Varianten nutze ich den Riemen als Schiessriemen (Hasty Sling).
Gruß
Jan
 
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Ich ziehe beim in Anschlag gehen den Neoprenriemen glatt und lege die Waffe auf der Kanzelkante auf (so das das Neopren den Kontakt zwischen Vorderschaft und Holz verhindert). Ansonsten lege ich die Waffe auf dem Rucksack auf (liegend) oder schieße sitzend (Schneidersitz), kniend oder stehend. Bei den letzten drei Varianten nutze ich den Riemen als Schiessriemen (Hasty Sling).
Gruß
Jan
Bist ja echt vielseitig - als dann Waidheil.
Aber ein Bild könnte das dem interessierten User illustrieren.
 
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Bist ja echt vielseitig - als dann Waidheil.
Aber ein Bild könnte das dem interessierten User illustrieren.
Warum?
Rucksack liegend aufgelegt ist klar.
Schneidersitz beide Ellenbogen auf die Knie aufgestützt müsste auch klar sein. Dabei mit dem Gewehrriemen um den linken Arm die Waffe in die Schulter gezogen. So habe ich das verstanden.
 
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Hab bisher noch nie mit Riemenunterstützung jagdlich geschossen, sportlich oft.
Vom Stand aus mit dem Polsterteil des Riemens zwischen Schaft und Auflageholz hat sich bewährt. Sonst schieß ich hier auch viel vom ViperFlex, eine SEHR gute Sache!
Wir haben nicht so viele enge Totmacherkisten, die, wo da sind, stehen eher ungünstig.
 

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