Mitsubishi Outlander 2.0 als Allrounder oder billigen Zusatzwagen für die Jagd?

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Da mein alter Wagen die Füße hochgelegt hat überlege ich nun, wie ich den Ersatz gestalte - unter Einbeziehung der Jagd. Ich suche einen Wagen, der folgendes leistet:
* Waldstraßen und schlechte Asphalt-Straßen
* Ausrüstung und Wild transportiert (Laderaum und auch ggf. eine Anhängerkupplung hat)
* Leichte Zuladung von Wild ermöglicht
* Auch mal etwas Baumaterial (Holz usw.) transportieren kann.
* Aber auch als Reiseauto und Familienauto für die Stadt taugt.
* Robust und geringe Wartungskosten
Eigentlich würde ich gerne ein Auto für alles haben, allein schon wegen des (Park)platzes und Steuern & Versicherung. Andererseits: wenn die Erfahungen so sind, das man eher ein "Revierauto" braucht, dann wäre das auch ok. Ist der Mitsubishi empfehlenswert oder sollte ich noch andere Modelle durchsehen?
 
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Auch andere Modelle schauen:

BMW X3 Baureihe e83.
Gibts günstig mit wenig km und hält lange.
Sehr komfortabel auf Langstrecke und im Gelände brauchbar.

Allrad xDrive ist bei der Baureihe serienmäßig.

Entweder den 2.0d oder neueren 18d ebenfalls mit 2 Liter Motor.

Meiner hat 240 tkm runter und kein Ende in Sicht.

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Wäre mir nichts. Da ich auch mal weiter zu Jagd über die Autobahn fahre und nen Zweitwagen muss man sich auch erstmal leisten können. Dann lieber was richtiges universelles.
 
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Ich stand auch vor der (Qual der) Wahl und habe mich auch für das Ein-Auto-Prinzip (nach Zweitwagen Lada Niva und Daihatsu Terios) entschieden. Bei mir ist es ein gebrauchter Nissan X-Trail Tekna Automatic 4x4 2,0 d/177 PS geworden. Fährt im 2WD-Modus, intelligenter 2WD-Modus (die hinteren Antriebsräder werden bei Bedarf automatisch zugeschaltet) oder im 4WD-Modus (bis 50 km/h; darüber hinaus wieder im mittleren Modus). Ausreichend Platz für zwei Hunde (Rückbank verschieb- und verstellbar), AHK...und urlaubs/-alltagstauglich. Dachreeling für zusätzliche Dachbox
 
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Mein Outlander ist von 2009, 2.2 L Diesel, super bequemes Reisemobil, 4WD völlig ausreichend…2t Anhängelast sollten reichen. Fahre ich zwar selten im Wald, weil ich noch den Lada habe und meine Frau den Outi ungern abgibt.
 
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Nur mal nebenbei und OT.Ich würde im großen ,bösen Internet Gesichter und Kennzeichen immer unkenntlich machen.
 
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F
Habe seit 2008 einen 2,0 Lt Pumpe-Düse Outlander, 140 PS VW Motor, im ständigen und universellen Gebrauch. Dieser Wagen ermöglicht komfortables Langsteckenfahren wie auch die Bewältigung mittelschweren Geländes und sieht auch noch gut aus. Herrlich großer Stauraum in welchem man nach Entfernen eines Hintersitzes auch kurzzeitig den Nachtansitz für ein Schläfchen unterbrechen kann. Hatte bis heute auch keine nennenswerte Reparatur nach 210.000 Km. Nicht zuletzt möchte ich den verhältnismäßig geringen Treibstoffverbrauch erwähnen. Kann mich einfach nicht von diesem Auto trennen! WmH.-St.Wolf
 
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Entschieden hat - wie in allen kritischen Fragen - die bessere Hälfte. Der Outlander gefiel ihr nicht. Und hier ein Beispiel für überlegende Argumentation:
"Mag nicht."
Ich: "?"
"Weil ich nicht will."
[Das allein schon ist ein schwer zu widerlegende Argumentation, wenn es auch um das gemeinsam genutzte Auto geht. Doch jetzt:]
"Außerdem paßt er nicht in die Garage"
Ich: kurz gestutzt, nachgemessen: stimmt. Die war noch auf DDR-Autos zugeschnitten.
Aber: Happy End, es war ein Wagen da, der ihr gefiel und mein Anforderungsprofil abdeckt:
Jeep Renegade Limited Edition Allrad 170 PS mit so gut wie allen Extras eingebaut, nur die Anhängerkupplung muß noch nachgerüstet werden.
Da sich die Rückbank in 3 Teilen umklappen läßt, paßt die Gewehrtasche hinten trotzdem gut rein, Wild im Wildbergesack und der Rest unten in der Sortimentablage, wo früher das Reserverad war. Mit 4.20m Länge ist er auch für das Parken in der Stadt nicht zu groß, es paßt sogar das Fahrrad der besseren Hälfte hinten rein.
 
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