NABU fordert ganzjährige Jagd auf Waschbär!

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#31
https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/landnutzung/jagd/16418.html


Jagd: Liste der jagdbaren Arten deutlich kürzen,Vereinheitlichung der Jagdzeiten auf die Monate September bis Dezember,Fallenjagdverbot,etc...

und hier der Satz zum Geld sammeln:

Sogenannte Neozoen wie Marderhund, Mink und Waschbär sind aus NABU-Sicht aufgrund der nicht vorhandenen Verwertung keine jagdbaren Arten. „Für diese Tiere ist unter Umständen ein Wildtiermanagement zum Schutz anderer gefährdeter Arten erforderlich. Auch wenn dabei jagdliche Methoden zur gezielten Regulierung von Beständen angewendet werden können, soll das Wildtiermanagement dem Naturschutzrecht unterliegen“

also den Jägern entzogen und den neu zu schaffenden "Neozonbeauftragten" alla Wolf"Management" mit all den Geldsammelstrategien die hier genutzt werden.
 
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#32
Ich les nur nirgends wie das mit Schädenregulieren laufen soll.... Wir zahlen Pacht und Wildschaden.

Nanunana macht sich wichtig bei Wolf (und Wasbär) und sammelt "Spenden"

DAS kanns so nicht sein.
 
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#34
Weil ich hier keine NABU-Werbung betreiben werde.

Für die nach den Vorstellungen des NABU nur noch 12 Arten im Jagdgesetz (mit aus dem Jagdrecht okkupierten Arten lässt es sich natürlich viel besser um Spenden betteln) würde dann ausser dem pauschalen Verbot der Fallen-, Beiz- und Baujagd u.a. auch noch gelten :

Ich habe auch danach gesucht, vergebens. Allerdings habe ich den Artikel an unsere örtliche NABU-Vorsitzende gemailt:razz:. Bin gespannt auf eine Reaktion.

Der NABU bekennt sich ausdrücklich zu einer naturverträglichen Jagd als eine Form der Landnutzung, wenn sie den Kriterien der Nachhaltigkeit entspricht und ethischen Normen nicht widerspricht. Dies ist dann der Fall, wenn
- die erlegten Tiere sinnvoll genutzt, in der Regel verzehrt werden
Guten Appetit bei Füchsen & Co sowie Hegeabschüssen etc.
und
- die bejagte Art bzw. Population in ihrem Bestand nicht gefährdet oder potentiell gefährdet ist
Natürlich beanspruchen die Naturverschlimmbesserungsverbände die Rolle des Oberschiedsrichters, welche der 12 noch im Jagdrecht verbliebenden Arten deshalb nicht bejagt werden dürfen
und
- Störungen minimiert und andere Arten oder Lebensräume nicht bzw. nur minimal beeinträchtigt werden
Klartext : Jagdverbot in "Schutz"gebieten
und
- die nationalen und internationalen Regelungen und Konventionen (BNatSchG, FFH-/VS-Richtlinie, Ramsar-Konvention, Bonner Konvention, insbesondere AEWA, etc.) beachtet werden
Klartext : Jagdverbot in "Schutz"gebieten und
- die Nachhaltigkeit der Nutzung entsprechend den Anforderungen der Biodiversitätskonvention gesichert ist. Bei wandernden Tierarten muss die Nachhaltigkeit für Sommer- wie Winterhabitat und für die gesamte Zug-/ Wanderstrecke sichergestellt sein
Natürlich beanspruchen die Naturverschlimmbesserungsverbände die Rolle des Oberschiedsrichters, welche der 12 noch im Jagdrecht verbliebenden Arten deshalb nicht bejagt werden dürfen
und
- der Tierschutz sowie die ethischen Anforderungen der Gesellschaft beachtet werden
Natürlich beanspruchen die Naturverschlimmbesserungsverbände die Rolle des Oberschiedsrichters, welche der 12 noch im Jagdrecht verbliebenden Arten deshalb nicht bejagt werden dürfen
und
- die Wildtierbestände nicht zum Zweck der Jagd aktiv gefördert werden.
Also Hegeverbot, das kann bei der willkürlichen Formulierung sogar das VERBOT von Lebensraumverbesserungen mit einschliessen.
Entsprechend muss ein Verbot der Förderung von Wildtierbeständen zum Zweck des Spendensammelns erlassen werden.
Dieses Sammelsurium an jagdfeindlichen Positionen als Unterstützung der Jagd zu bezeichnen, ist völlig absurd.

Der anmassenden Forderung nach einer Verbesserung der "jagdlichen Ausbildung" setze ich die Forderung nach der EINFÜHRUNG einer naturschutzfachlichen Ausbildung für Mitglieder von Naturverschlimmbesserungsverbänden entgegen, selbstverständlich mit einem Zusatzlehrgang für den Fang von Amphibien besonders auch im Rahmen der bekannten Krötenaktionen - die dringende Notwendigkeit dafür wird ja gerade aktuell von skandalösen Zuständen belegt :
https://forum.wildundhund.de/showth...füttert-besonders-und-streng-geschützte-Arten

Jetzt mal im Ernst: Du glaubst das die Verbreitung dieser Schrift, in einem Forum in dem sich hauptsächlich Jäger austauschen, Werbung für den NABU macht?
- eher das Gegenteil (vorausgesetzt man liest es).

Dann darf in der Bibliothek des Vatikan auch kein Nachdruck von Luthers Thesen aufbewahrt werden, sonst werden die Bischöfe alle evangelisch
Auch wenn Du vorgibst, keine Vorstellung von der Breitenwirkung des Forums zu haben, ändert das nichts an der realen Situation.
Für die Zukunft kannst Du auch das hier nutzen, spart Zeit :
http://homepageberatung.at/cont/junk/bullshit_generator/index.php


Im übrigen gilt nach wie vor :

https://forum.wildundhund.de/showthread.php?99749-Geht’s-noch-Herr-Miller 21.03.2015, 18:50 #7

Es ist ganz grundsätzlich ein Fehler, mit ideologischen Verbänden wie NANU & Co. zusammenzuarbeiten, und zwar in allen Bereichen und auch auf lokaler Ebene, weil man damit den Ideologen Profilierungsmöglichkeiten einräumt, die sie anschliessend nutzen, um gegen die Jagd zu agieren.

Die Jagd hat ALLE notwendigen Voraussetzungen, um Natur- und Artenschutzprojekte eigenständig und ggf. in Kooperation mit neutralen Einrichtungen wie Hochschulen durchzuführen und kann sich damit dann auch eigenständig in der Öffentlichkeit präsentieren.
 
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#35
Weil ich hier keine NABU-Werbung betreiben werde.
Jetzt mal im Ernst: Du glaubst das die Verbreitung dieser Schrift, in einem Forum in dem sich hauptsächlich Jäger austauschen, Werbung für den NABU macht?:what: - eher das Gegenteil (vorausgesetzt man liest es).

Dann darf in der Bibliothek des Vatikan auch kein Nachdruck von Luthers Thesen aufbewahrt werden, sonst werden die Bischöfe alle evangelisch:twisted:


Dieses Sammelsurium an jagdfeindlichen Positionen als Unterstützung der Jagd zu bezeichnen, ist völlig absurd.
Hat ja auch niemand gemacht, trotzdem sollte man Wissen welche Position das Gegenüber vertritt und wie er diese begründet um in Streitgesprächen nicht durch fundiertes Halbwissen zu glänzen. Die anderen kennen unsere Argumentation ganz genau und bereiten sich entsprechend vor!
 
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#37
Ich habe auch danach gesucht, vergebens. Allerdings habe ich den Artikel an unsere örtliche NABU-Vorsitzende gemailt:p. Bin gespannt auf eine Reaktion.

Der NABU bekennt sich ausdrücklich zu einer naturverträglichen Jagd als eine Form der Landnutzung, wenn sie den Kriterien der Nachhaltigkeit entspricht und ethischen Normen nicht widerspricht. Dies ist dann der Fall, wenn
- die erlegten Tiere sinnvoll genutzt, in der Regel verzehrt werden
und
- die bejagte Art bzw. Population in ihrem Bestand nicht gefährdet oder potentiell gefährdet ist
und
- Störungen minimiert und andere Arten oder Lebensräume nicht bzw. nur minimal beeinträchtigt werden
und
- die nationalen und internationalen Regelungen und Konventionen (BNatSchG, FFH-/VS-Richtlinie, Ramsar-Konvention, Bonner Konvention, insbesondere AEWA, etc.) beachtet werden
und
- die Nachhaltigkeit der Nutzung entsprechend den Anforderungen der Biodiversitätskonvention gesichert ist. Bei wandernden Tierarten muss die Nachhaltigkeit für Sommer- wie Winterhabitat und für die gesamte Zug-/ Wanderstrecke sichergestellt sein
und
- der Tierschutz sowie die ethischen Anforderungen der Gesellschaft beachtet werden
und
- die Wildtierbestände nicht zum Zweck der Jagd aktiv gefördert werden.

Warum nicht?
Ich behaupte mal ganz kühn das kaum jemand in diesem Forum, der sich dazu äußert, es tatsächlich gelesen hat (hörensagen)

Anhang anzeigen 44249


:thumbup:
Wenn ich das mit den Ansagen, die bei den "waldfreundlichen" Drück(Hetz-)jagden gemacht werden vergleiche, widerspricht das der Idelogie des ÖJV, der ja aus dem NABU entsprungen ist...
 
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#39
...
Der NABU bekennt sich ausdrücklich zu einer naturverträglichen Jagd als eine Form der Landnutzung, wenn sie den Kriterien der Nachhaltigkeit entspricht und ethischen Normen nicht widerspricht. Dies ist dann der Fall, wenn
...

- Störungen minimiert und andere Arten oder Lebensräume nicht bzw. nur minimal beeinträchtigt werden
und
...
- der Tierschutz sowie die ethischen Anforderungen der Gesellschaft beachtet werden
Zur Erinnerung :

Zum "Blutigen Gemetzel im Nationalpark",
https://forum.wildundhund.de/showthread.php?84825-Blutiges-Gemetzel-im-Nationalpark

"Neustrelitz/Schwerin | Bei einer Drückjagd im Müritz-Nationalpark ist es offenbar zu einem grausamen Gemetzel gekommen. Dabei sei gegen zahlreiche Vorschriften des Tierschutz- und des Jagdgesetzes verstoßen worden, berichten Teilnehmer gegenüber unserer Redaktion. ..."
http://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/blutiges-gemetzel-im-nationalpark-id3954426.html

in dessen Zusammenhang der ehemalige Dezernatsleiter im Müritz Nationalpark, Falk Jagszent, in vier Punkten wegen Vorsatz verurteilt wurde,
"... Die Richterin Birgit Hensellek am Amtsgericht Neubrandenburg urteilte klar, dass die hohen Überschießungen des Abschussplans vorsätzlich geschehen seien und Jagszent seiner Aufgabe als Vorgesetzter nicht nachgekommen sei. ..."
https://wildundhund.de/falk-jagszent-in-vier-punkten-wegen-vorsatz-schuldig-gesprochen-9002/


äusserten sich NABU & Co. folgendermassen :

"In einem Schreiben an Minister Backhaus haben sich nun der BUND, der NABU und der Förderverein Müritz Nationalpark an die Seite des Dezernenten gestellt und "unqualifizierte, niederträchtige Angriffe" konstatiert. ...
"Eine derart personenbezogene, auf Gerüchten und Hörensagen basierende Fundamentalkritik wie in dem Artikel droht, die vielverspechenden Ansätze für ein in weiten Teilen der Gesellschaft akzeptiertes Wildtiermanagement in den Nationalparken zu zerstören ..."


https://forum.wildundhund.de/showthread.php?84825-Blutiges-Gemetzel-im-Nationalpark/page6 11.02.2013, 22:50 #83

http://up.picr.de/13434701wv.jpg


https://forum.wildundhund.de/showthread.php?84825-Blutiges-Gemetzel-im-Nationalpark/page94

Und solche Verbände erdreisten sich tatsächlich, irgendwelche Kriterien zu "Nachhaltigkeit", "ethischen Normen", "Tierschutz" und "Minimierung von Störungen" aufzustellen ?
Wie absurd und welche Anmassung !
 
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#40
Dieses ewige Schubladendenken DIE oder WIR sollte endlich aufhören. Hier wird reichlich gemeckert, aber konstruktive Gedanken seh ich kaum. Gehen wir doch mal einen Schritt auf die Leute zu, anstatt immer den Finger zu heben und zu sagen: Wir sind bessere Naturschützer. NABU und Jagdvertreter können auch zusammen arbeiten. Hier die Zuammensetzung des Naturschutzbeirates unserer Stadt - die höchsten Positionen bekleiden Jäger und NABU:

Der Beirat besteht aus 16 ehrenamtlichen Mitgliedern und jeweils 16 Stellvertretern. Sie werden auf Vorschlag der im Landesnaturschutzgesetz NRW genannten Verbände (§ 70, 4 LNatSchG NRW) durch den Rat gewählt. Die Mitglieder des Beirates gehören folgenden Verbänden an:

  • 2 Mitglieder des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (BUND)
  • 2 Mitglieder des Naturschutzbund NRW (NABU)
  • 3 Mitglieder der Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt NRW (LNU)
  • 1 Mitglied der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald
  • 1 Mitglied des Rheinischer Landwirtschaftsverband e. V.
  • 1 Mitglied des Landesverband Gartenbau Rheinland e. V.
  • 1 Mitglied des Landesjagdverband NRW e. V.
  • 1 Mitglied des Fischereiverband NRW e. V.
  • 1 Mitglied des Landessportbund e. V.
  • 1 Mitglied des Imkerverband Rheinland e. V.
Vorsitzender des Beirates ist Herr Gerd Spiecker vom Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen e.V., sein Stellvertreter ist Herr Günther Steinert vom Naturschutzbund NRW (NABU). Die Geschäftsführung liegt bei der Unteren Naturschutzbehörde.
 
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#41
Stammt von der Konkurrenz
Hier wird es konkreter

>>16.03.2017 | Artenschutz

NABU rudert zurück

Aus einer heute veröffentlichten Meldung der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ging hervor, dass der Umweltverband eine Abschaffung der Schonzeit von Waschbären fordert. Schon wenig später zieht der Verband die Aussage aber gegenüber uns zurück.
Wegen einer zunehmenden Ausbreitung dieser Neozoonen soll die Umweltschutzorganisation die ganzjährige Jagd auf die Räuber gefordert haben. Der Hintergrund: Die Waschbären fressen immer mehr Kleintiere. Vorallem an den Fangzäunen entlang von Straßen gibt es immer öfter ungebetene Gäste. Zum Teil werden dort reihenweise unter Schutz stehende Amphibien getötet. Beleg dafür sind neben stark verstümmelten und halb aufgefressenen Tieren, die Aufnahmen von Wildkameras.
NABU-Amphibien-Experte Christian Höppner soll die Panzerknacker daher als eine massive Gefahr für die Kröten bezeichnet haben. Außerdem habe er laut dpa dafür plädiert, die Schonzeit für Waschbären abzuschaffen. In einem Telefonat mit Mitbewerber will er dies allerdings nicht so stehen lassen: 'Man hat mir die Worte in den Mund gelegt.' Gemeint hätte er demnach nur, dass man die Auswirkung des Waschbären auf geschützte Arten in eimem Monitoringprogramm überprüfen müsse. Im Zweifelsfall könne man dann über eine Abschaffung der Schonzeit nachdenken.

In Niedersachsen gilt diese für ausgewachsene Tiere aktuell vom 1. April bis zum 15. Juli. Jungwaschbären dürfen das ganze Jahr über geschossen werden. Im vergangenen Jagdjahr wurde in Niedersachsen die Rekordzahl von mehr als 10.000 Stück erlegt. Vor zehn Jahren waren es nur rund 2.400. Daher sei auch die Landesjägerschaft für eine intensive Bejagung der Waschbären, so Sprecher Florian Rölfing.<<
dpa/RW
*http://mobil.Mitbewerber.de/nabu-rudert-zurueck
 
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#43
Als normal Sterblicher kann dich eine Unaufmerksamkeit den Jagdschein kosten. Die Herren in Staatsdiensten machen wegen einer OWI ihre Witze.
 
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#44
Viele User hier sind schon jahrelang in diesem Forum tätig und.......haben immer noch nichts dazugelernt !Allein die Überschrift " Nabu fordert....." ist in Witz. Was der Nabu seit jeher fordert ,ist die gesamte Einstellung der Prädatorenjagd.Wenn dann irgendwo in Niedersachsen ein Vorortpraktiker aufjault ,weil Waschbären auf der Cam zu sehen sind beim Enthäuten seiner Kröten,heißt das noch lange nicht,daß der Nabu zum Topfeind der Waschis geworden ist.Da hat der Niedersächsische Verband mal ungefragt quergeschossen......das ist nicht gut fürs Weltbild der Nabugroßkopferten. Und siehe da ,man rudert sacht zurück,was ,wenn man die Truppen kennt,nicht anders zu erwarten war. Das Strohfeuer hat aber seinen Zweck erfüllt. Der Staffelstab soll an die Jägerschaft übergeben werden.....um dann wieder auf sie einzuschlagen. Von einkehrendem Realismus der NGOs zu sprechen,ist schon mehr als naiv !:lol:
 
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#45
Bei den vielen Hinweisen und Verlinkungen wird man ja schwindelig.
Bitte klärt mich doch noch einmal über die Person Falk Jagszent auf.
  • Angehöriger der Landesforsten MV
  • Verantwortlich für eine alles andere als waidgerechte Jagd in einem NSG
Aber wo ist der Bezug zu ÖJV/NABU und wie genau hängen diese beiden NGO's zusammen?
 
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