Nach DIN-Jagd und BJG-Novelle jetzt QM vom Bundesverband deutscher Berufsjäger? „Jagdschein auf Probe“

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#17
P.S. man könnte den Anforderungskatalog in #15 übrigens auch auf Forstbeamte (gehobener wie höherer Dienst) ausweiten, was dort bei erneutem Nichtbestehen zwar nicht zur Aberkennung des Berufes führt, aber zur Aberkennung des Jagdausübungsrechtes innerhalb der Jagdhoheiten von Bund und Ländern. :sneaky:
Können dann ja zusammen mit den durchgefallenen Berufsjägern als "Hobby-Jäger" auf den Bauernjagden weitermachen.:LOL:
 
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#20
So ein Schmarrn. Ein Jahr Stockjäger nachweisen um überhaupt zu einem Kurs zugelassen zu werden, dann werden die Interessenten weniger...Arme Jagdschulen:unsure:
Im Ausbildungswesen für die Jagd, war uns die DDR um Längen voraus.
Es wird meist vergessen zu erwähne, dass das eben oft genug auch Zulassungsvorraussetzung zum Prüfung ist.
In Brandenburg ist ein jagdpraktisches Jahr oder jagdpraktische Kurse obligatorisch.

Diue Berufsjäger glänzen leider nicht das erste Mal mit dämlichen Vorschlägen.
 
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#23
Looool. Was für Profis.
Aber ohne den Teufel an die Wand zu malen:
Spätestens mit der neuen "richtigen" Bundesregierung wirds so kommen.
 
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#25
Die beschriebenen Themen wurden in meiner Ausbildung bei der Kreisjägerschaft alle behandelt. Welchen Sinn soll es allerdings machen, deutliche Vertiefungen insbesondere in den landbaulichen Disziplinen zu erwerben, erschließt sich mir nicht. Auf die allermeisten Maßnahmen hat man als Jäger außerhalb einer selbst bewirtschafteten Eigenjagd doch sowieso keinen Einfluss wenn man von einem gelegentlichen Wildacker absieht. Wenn der Berufsjäger hier einen Vorsprung hat: Das ist sein Job und irgendwas müssen die in drei Jahren ja auch lernen. Allerdings: Wo treffen denn die Berufsjäger die landbaulichen Entscheidungen? Ist das nicht eher Aufgabe des Forstes? (Lasse mich da gerne belehren)
 
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#27
Es wird meist vergessen zu erwähne, dass das eben oft genug auch Zulassungsvorraussetzung zum Prüfung ist.
In Brandenburg ist ein jagdpraktisches Jahr oder jagdpraktische Kurse obligatorisch.
Da der jagdpraktische Kurs in BB auch innerhalb des ohnehin schon engen Jagdkurses stattfinden kann ist es leider mehr Augenwischerei oder besser gesagt, Papier ist geduldig.

Der Ansatz war aber gut und richtig, leider bekam man dann in der Ausführung kalte Füße, sonst wären die BB Jagdschulen im Wettbewetb um Jagdschüler mit den deutlich einfacheren Prüfungsanforderungen der Nachbarländern erledigt gewesen.
 
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#28
Er ist in BB sowieso etwas anspruchsvoller.
Und die Bedingung steht nun.
Das vieles auf dem Papier erledigt werden kann, wäre bei vorliegendem Angebot eben auch möglich. Die Stinden sind aber auch für den kadpraktischen Kurs zusätzlich zu den Stunden im Jagdlurs zu leisten.
Wer den Weg übers jagdpraktische Jahr geht, muss eben einen Pächter haben. Da lernt meist dann doch am Meisten. Davor und danach.
 
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#29
Also ich würde erstmal der Meisterzwang für Berufsjäger einführen Sprich ein Brufsjägergeselle darf nicht selbstständig arbeiten.
Sprich wo ein Berufsjäger vorgeschrieben ist muss es ein Berufsjäger Meister sein Voraussetzung für den Meister sind mindestens 5 Jahre Arbeit als geselle
Nach abgeschlossener Berufsausbildung sollte zweimal jährlich ein Rechtschreib- und Grammatiktest erfolgen, der die Eignung zu selbstständiger Arbeit belegt. Wer auf zwei DIN A4 Seiten mehr als 5 Fehler macht, muss für ein Jahr zurück auf die Hauptschule und kann dann einen neuen Anlauf nehmen.


grosso
 
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