Nachsuche ohne brauchbaren Jagdhund – Jäger verliert Jagdschein

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https://www.Mitbewerber.de/news/nac...en-jagdhund-jaeger-verliert-jagdschein-712536

Was soll man da sagen
 
G

Gelöschtes Mitglied 16028

Guest
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Auch ein Hund der keine Brauchbarkeitsprüfung hat, kann (!) für Nachsuchen sehr wohl brauchbar sein.

Das Gericht hat die Entziehung des JS an den Brauchbarkeitsnachweis gekoppelt statt an die tatsächliche Eignung des Hundes. Ich finde das falsch und total überzogen.

Eine auf formale Nachweise gestütze JS-Entziehung als Unterstützung des organisierte
Hundewesens? Nee.
 
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das es verpflichten´d ist eine Qualifizierte Nach/ Kontrollsuche durchzuführen das sollte uns unser Wild schon wert sein, wer da mit seinen ungeprüften Haushund meint.............. braucht mal eine Pause zum Nachdenken.
Jeder Schuss muß mit einem brauchbaren Hund kontrolliert werden.
Nicht unbedingt jeder Schuss.
Wenn das Stück da liegt, reicht eigentlich der Augenschein.
Brauchbarkeit wird sehr unterschiedlich definiert.
Auch ein selbst ausgebildeter Hund ohne formale Prüfung kann nach manchen Landesjagdgesetzen und in der Praxis brauchbar sein.
 
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Was ist das böse Wort?
Mitbewerber.
Nachdem ich vor kurzem schon eine gelbe Karte verliehen bekommen habe, bin ich jetzt wohl auf ganz dünnem Eis ... lollol.gif

P.S. Sorry, ich habe das Wort eingegeben, es wird automatisch durch "Mitbewerber" ersetzt. Muss schon ein ganz böses Wort sein ...

Test mit Stern : *agderleben

-> verständlich ?
 
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Auch ein Hund der keine Brauchbarkeitsprüfung hat, kann (!) für Nachsuchen sehr wohl brauchbar sein.

Das Gericht hat die Entziehung des JS an den Brauchbarkeitsnachweis gekoppelt statt an die tatsächliche Eignung des Hundes. Ich finde das falsch und total überzogen.

Eine auf formale Nachweise gestütze JS-Entziehung als Unterstützung des organisierte
Hundewesens? Nee.

Wer soll denn entscheiden ob ein Hund brauchbar ist oder nicht? Der / die Jäger sind bereits so unterschiedlich strukturiert, dass es keine vernünftige Alternative zu dem aktuellen Vorgehen gibt. Es reicht bereits aus, dass den Jägern die Entscheidung mit dem rechtlich brauchbaren Hund erteilt wurde. Dies ist aber immer noch ein "sehr dünnes Eis" in bezug auf den Tierschutz, wenn die Einstellung zur Kreatur nicht stimmt.

Du wirst sicher eine pragmatische und umsetzbare Alternative kennen, oder?

wipi
 
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