Namibia ich komme!!!

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Beitrag #5

Sicher verdienen die Pharma Firmen dabei, aber an Verschwörungstheorien glaube ich nicht. Ich habe eher das Gefühl das keiner mehr weiß wie es weitergehen soll. Das Hauptproblem scheint mir auch bei den zu liegen die unsere Führung und all die die Maßnahmen treffen beraten.
 
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Das Hauptproblem ist nicht mangelndes Wissen um die notwendigen Maßnahmen, sondern dass wir derzeit keinerlei verantwortlich zeichnende Führung haben:
Frau Merkel macht auf Abschiedstouren, Herr Spahn sitzt frustriert vom Karriereende in der Schmollecke und die Ampel-BlaBlaler haben noch nicht kapiert, dass nun ernsthaftes Handeln angesagt ist - dort herrscht derzeit Angst, der Basis notwendige Einschnitte beizubringen:
Impfen auf Teufel komm raus und Kontaktbeschränkungen der wirksamen Art.
(Als Veterinär und Vielreisender mit Impfprogrammen und Impfungen intensiv kontaktiert weiß ich, im Gegensatz zu manchen Schnellquatschern hier und Querdenkern draußen, wovon ich rede)
 
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Wenn man Afrikas Wildnisse bereist droht dem Reisenden mit gesundem Verstand, gesundem Körper, Erfahrung in den "Outdoors" egal wo gesammelt, vernünftiger (also der Region angepasster) Ausrüstung inkl. Profi-1.Hilfe-Kasten und offenem Umgang mit den Menschen unterwegs nur eine wirkliche Gefahr:
bewaffnete Revoluzzer und Kindersoldaten unter Drogen.
Da ist man schlicht hilflos. Weder die Überlassung irgendwelcher "Wertgegenstände" noch geregelter Rückzug schützen einen vor einem plötzlichen Kurzschluss in ver-rückten Gehirnarealen. Solche Regionen habe ich wo immer möglich gemieden, obwohl ich nicht zu den Ängstlichen dieser Welt gehöre.
Der Mangel an Wasser oder Benzin kann bei einer Nord-Süd-Wildnisquerung Botswanas mit nur einem Pkw z.B. fatal enden, deshalb kam auf solchen Touren ein Sat.-Telefon mit in die Ausrüstung (und wurde nie gebraucht).
In Namibias Farmgebieten ist dies alles ohne Belang. Selbst in Regionen mit Funklöchern reagiert das Farmpersonal auf ein ordentlich qualmendes Feuer, zur Not durch einen angezündeten Ersatzreifen, weithin sichtbar.
Fazit: Afrika kann durch Erfahrung, Planung und gesunden Menschenverstand auf Farmland oder in echter Wildnis sicherer gemacht werden.
Viele Farmen benutzen auch stationär und Mobil das 80 und 40 Meter Amateurfunkband.
Als ich noch auf dem Amateurfunkband aktiv war, war ein Einstieg ( Echo-Link ) über das Internet in das 80 Meter Relais in Windhoek und je nach Ausbreitungsbedingungen eine gute Abdeckung im Umkreis von 1000 Kilometer möglich.
Ein Sat. Telefon ist natürlich die bessere Alternative.

73 de

Perkeo
 
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