Namibia ich komme!!!

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immer eine gute wahl für trockenes klima

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Voll cool.

Weil der gute Mann die Schuhe nicht einmal zugebunden hat, wird es ziemlich gleichgültig sein, welches Modell er da trägt.
So, wie er den Feitel umgebunden hat, stolpert er sowieso bei jedem Schritt.
 
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Voll cool.

Weil der gute Mann die Schuhe nicht einmal zugebunden hat, wird es ziemlich gleichgültig sein, welches Modell er da trägt.
So, wie er den Feitel umgebunden hat, stolpert er sowieso bei jedem Schritt.
die Anzugsordnung ist nicht gerade ok. Die linke Brusttasche ist auch ein Indiz dafür.
 
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@nur.30 uff frag mich was Einfacheres..
Umgerechnet habe ich etwas zwischen 60 und 80 €im Kopf.
War in einem lokalen Geschäft, ich habe die Schuhe einem Tracker geschenkt als es nach Hause ging.
Vollleder waren ähnlich den überteuerten hier gezeigten Courteney.
Wenn du einen halben Tag Zeit hast frag einfach den PH die laufen ja auch den ganzen Tag(nicht in den 400€ Schuhen).

Jaja ich werd gleich gesteinigt. Aber für die Hälfte(oder weniger) bekommt man Vollleder Schuhe ohne Membran aus Europa mit ordentlicher Sohle. Meindl HanWag Lowa o.ä.

Einer der Gäste hatte diese Courteney auch mal stolz an, sahen neu aus. Also mir wären die keine fast 400€ wert.

Ich hab das Gefühl, das ist ein Status Ding. Aber jeder wie er mag.
Ich habe auch durchaus echt teure Schuhe(für Kipphebelsteigeisen), aber die erfüllen eben ihren speziellen Zweck.
Um lange im recht ebenen Gelände zu laufen und das halbwegs leise tun es 100€ Schuhe auch, bei Quietschen fetten.
 
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Von den Professional Hunter, mit denen ich zu tun habe, tragen wohl die meisten Stiefel von Courteney. Ich gehe darin den ganzen Tag ausgezeichnet, und, obwohl das Profil ziemlich grob ist, kann ich mich damit erstaunlich leise bewegen.
Anhang anzeigen 184611
Das ist doch der PH John Sharp, oder nicht ?

Das Bild scheint aber schon ein paar Jahren alt zu sein.

@Snipe_a

Sicher sind Courteney Boots ein Status Ding, aber trotzdem ein schönes und mit einem gewissen Flair praktisches Ding. Früher waren die sogar aus Elefantenleder. Der Preis ist natürlich eine andere Sache.

Wie ich schon geschrieben habe, jeder leichte Trekking Stiefel ist für Afrika geeignet.
 
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@Woodleigh ich sag ja Status :D

Jeder soll kaufen was er mag. Ich laufe auch recht viel. Ich habe das mal ein Jahr versucht nachzuhalten, das pendelt sich zwischen 2-3tsd Km ein, manchmal mehr. (Sind im Mittel 50km die Woche). Verteilt sich auf alles laufen wandern und ein bisschen Alltag(am schwersten nachzuhalten).
Halbschuhe einer dt guten Marke halten dann ca 2 Jahre, Laufschuhe ca. 3 Jahre, Wanderschuhe ca 4. Also zurückgerechnet müsste er dem Büffel 1000 bis 1500km hinterhergelaufen sein. Oder die Schuhe waren :poop:
Genug OT.


Die tracker laufen z.t. in 5€ Gummistiefel so leise das man echt doof aus der Wäsche guckt :)
 
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Hab die Courteney Selous auch zuhause,hab die recht günstig über Kleinanzeigen, Neu bekommen mit Putzzeug etc.Hab keine 100€ gezahlt. Hab sie gern zur Blattjagd an. Sind super Schuhe aber 400€ würde ich dafür nicht zahlen. Die würden schon gerne mal Afrika sehen,obs was wird? Die 300Wby mit 180 oder 200grs NP würde schon einiges abdecken.
 
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Zu schnell abgeschickt.
Lechwe, Impala, Giraffe, Nyala
Eine der Farmen in SA, wo man 30 35 Tierarten bejagen kann.
Ich habe dort außer auf Nachsuchen nichts erlegt.
Sicher einer der Auswüchse von denen gesprochen wurde.

Aber auf der anderen Seite züchten sie dort Nashorn, Büffel, Sable und Roan. Alles ohne staatliche Hilfe und im Austausch mit anderen Farmen um den Genpol zu erweitern.
Photo Tourismus wird dort auch praktiziert.

Hat alles mindestens zwei Seiten, die Artenvielfalt hat sich auf jeden Fall vervielfältigt.
Nur um beim Thema zu bleiben:)
 
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Es ist ja nichts verwerfliches dabei in solchen Gehegen zu jagen. Auf Grund der Größe der Areale ist eine Jagd aus reiner waidmännischer Sicht sicher gut durchführbar. Es sollte aber jedem der dort jagt klar sein wo er jagt und sich nichts vormachen. Diese Jagd auf Farmland ist eine Form der Jagdausübung in Afrika, vor allem im südlichen Afrika und insbesondere in Namibia, ist aber nicht repräsentativ für die Jagd in Afrika im allgemeinen, untere anderem nicht für die als klassische Safari bezeichnete Jagd auf offenem Gelände. Leider sind solche Jagden, trotz ihre oft malerische Bezeichnung bei der Werbung, eher selten und wenn dann sehr teuer. Afrika ist wie vielen Regionen dieser Welt erfasst und auch fast überall fest in Menschenhand.
 
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Sorry aber„Gehege“ passt da wirklich nicht.

In Namibia sind bei weitem nicht alle Jagdfarmen gegattert, genaue Zahlen habe ich nicht, aber sicher weniger als ein Viertel. Einen Zaun zu errichten ist ja sauteuer und technisch nicht ganz ohne.

Auch die gegatterten Farmen sind flächenmäßig riesig, sodass das nicht im Ansatz etwas zu tun hat mit Gattern Europas wo das Wild von einer Ecke in die andere Ecke gejagt wird. Denn die kleinste Farmgröße Namibias ist üblicherweise 4.000ha, und viele Jagdfarmen sind viel größer, meist weit über 10.000ha.
 
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