Namibia ich komme!!!

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11 Jun 2009
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Ich habe das Wort Gatter nicht benutzt.

Ein Gehege kann auch durch etwas anders abgegrenzt sein als ein Zaun, Hecken zum Beispiel, oder in unserem Falle auch die Äsungsfläche und indirekt die Wasserlöcher. Ohne etwas weiß ich nicht wie man das Wild im Areal halten kann. Nicht um sonst geht man zeitweise leer aus bei Jagden auf offenem Gelände in Afrika. Kein Outfitter kann da den Abschuss garantieren. Viele der Jäger die in Namibia in den Farmen jagen diskutieren aber zuvor wie es mit den Trophäen weitergeht. Diese Frage stelle ich mir bei der Jagd auf offenem Gelände erst nach Erlegung des Wildes. Ich bin mehr als einmal leer nach Hause zurückgekehrt.
 
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11 Jun 2009
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Das Waterberg Plateau mit seiner Büffel Population ist ja auch ein riesiges Gehege und man muss dafür sorgen das dieser Bestand, weit unter der Red Line, auch da bleibt wo es soll.

Fast hätte ich auch dort im November 2021 Büffel gejagt. Ich hatte mich gemeldet aber das Angebot war sehr begehrt.
 
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11 Jan 2006
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Diese Frage stelle ich mir bei der Jagd auf offenem Gelände erst nach Erlegung des Wildes. Ich bin mehr als einmal leer nach Hause zurückgekehrt.
Da ist in USA ähnlich. Private Farmen mit Jagdverbot für Fremde sind oft sehr wildreich
während es auf public land meist doch dünn ist und man mit vielen locals rechnen muß, die ihre Tiefkühltruhe billig füllen wollen.
 
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18 Mai 2006
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Nach den vielen guten Tipps zu Schuhen noch die Frage nach kurzen/langen Hosen, Hemden und Hüten/Kopfbedeckungen! :)
Was ist Bewährtes, Besonderes, Typisches, Praktisches? Und wo bekommt man es?
 
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25 Apr 2009
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Nach den vielen guten Tipps zu Schuhen noch die Frage nach kurzen/langen Hosen, Hemden und Hüten/Kopfbedeckungen! :)
Was ist Bewährtes, Besonderes, Typisches, Praktisches? Und wo bekommt man es?

Bei mir haben sich die klassischen Moleskin (Baumwolle) Bundeswehrhosen (in oliv) bewährt. Luftig, relativ dornenfest und günstig. Leichter Hut mit breiter Krempe oder luftige Baumwollkappe (dann aber die Ohren immer fein mit Sonnencreme behandeln). Ansonsten Baumwollhemd langarm (kann man hochkrempeln).
Bekommt man bei diversen Händlern (in der Bucht, Army Shop, Decathlon).
 
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Wenn du im Dickbusch jagst, sind kurze Hosen obsolet, bestenfalls für die Farm geeignet.
Hut mit Krempe oder Kappe mit Nackenschutz, man verbrennt sich schnell den Nacken...
 
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28 Mai 2003
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Wenn du im Dickbusch jagst, sind kurze Hosen obsolet, bestenfalls für die Farm geeignet.
Das gilt vielleicht für Jagdgäste aus Europa, ich habe im südlichen Afrika ganz selten einen PH in langen Hosen gesehen, die kriechen in Zimbabwe mit ihren kurzen Hosen durch den dichtesten Jesse Busch.

Wenn du kurze Hosen magst und unempfindlich bist, bring sie ruhig mit.
 
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Stimmt, trotzdem würde ich zu langen Hosen und Hemden mit langen Ärmeln raten. Den Rest kann man ja dabei haben. Im den Camps sind im allgemeinen kurze Hosen immer angenehm zu tragen, außer Abends in Gebiete wo Mosquitos auftauchen.

Ich war nur einmal in Namibia, und zwar im August. Auf Grund der Temperatur habe ich aber einen Pullover und eine Jacke zusätzlich gebraucht.
 
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28 Mai 2003
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Ich sage meinen Gästen immer, bringt von allem etwas mit, also Klamotten für warm, heiss, kalt und Regen. Man weiß ja nie, wie das Wetter sein wird. Einmal flog ich im Juli von Südafrika nach Namibia. Während es in SA gerade frisch war, lagen in Namibia die Temperaturen frühmorgens unter Null, die Vietränken waren alle zugefroren! War das kalt. Der Farmer lachte, er trug eine Daunenjacke…
 
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22 Nov 2006
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Ich sage meinen Gästen immer, bringt von allem etwas mit, also Klamotten für warm, heiss, kalt und Regen. Man weiß ja nie, wie das Wetter sein wird. Einmal flog ich im Juli von Südafrika nach Namibia. Während es in SA gerade frisch war, lagen in Namibia die Temperaturen frühmorgens unter Null, die Vietränken waren alle zugefroren! War das kalt. Der Farmer lachte, er trug eine Daunenjacke…
Ich war vor einigen Jahren in der zweiten Junihälfte im Erongo. Selten so gefroren.....
 
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