Neuausstellung des Jagdscheines nach negativem Gutachten

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#16
Das vorliegende/negative Gutachten kommt zu dem Schluss, dass aktuell keine Psychische Krankheit vorliegt, allerdings durch die Nicht-Behandlung meines Burnouts von vor 1,5 Jahren, eine bis jetzt nicht erkannte Psychische Erkrankung vorliegen könne. So der Wortlaut.
Nachtrag: das Gutachten ist doch nicht negativ, reicht ev. eine Therapie zum Burnout?

CdB
 
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#19
Da steht lediglich das es sein könnte das da eine nicht erkannte Psychologische Erkrankung vorliegen könnte, also wäre es doch ganz leicht sich von einem Psychologen untersuchen zu lassen und wenn der nichts feststellt, attestieren lassen das dies so ist und damit in Verbindung mit dem Gutachten zur Behörde gehen........ evtl beim Psychologen NICHT zu erwähnen das man Jäger ist um sowas wie bei der Gutachterin ausschließen zu können...........
 
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#20
Nee Baummarder, so einfach geht das jetzt nicht mehr, der Fehler ist schon dieses Gutachten und zuvor keinen kompetenten Anwalt eingeschaltet zu haben. Jetzt muß der Anwalt schon richtig "Ackern", um das noch gedreht zu bekommen, siehe Post von @Yumitori.
 
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#21
Er hat das Gutachten doch nach seiner Aussage gar nicht eingereicht, also kann die Behörde doch auf der Grundlage des ersten Gutachtens nix ablehnen? Es liegt ihr ja gar nicht vor! Anwalt schadet trotzdem nicht und kann da sicher besser beraten als wir.........Exfrauen können ne echte Plage sein...............
 
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#24
Das vorliegende/negative Gutachten kommt zu dem Schluss, dass aktuell keine Psychische Krankheit vorliegt, allerdings durch die Nicht-Behandlung meines Burnouts von vor 1,5 Jahren, eine bis jetzt nicht erkannte Psychische Erkrankung vorliegen könne. So der Wortlaut.
Ok, wenn ich das richtig verstanden habe, weiß die Waffenbehörde, dass es dieses Gutachten gibt, da Du es nicht einreichen wilst, kann sie sich denken, dass der Inhalt die Besorgnisse der Behörde eher untermauern. Aber wenn aktuell keine psychische Erkrankung vorliegt gibt es keinen Versagungsgrund. Geht es um das Thema Depression/Suizidalität? Da kann man präventiv sehr viel machen und sollte es auch. Wichtig ist auch von Deiner Seite eine positive und lösungsorientierte Herangehensweise, wenn sich die Behörde und Deine Ex Sorgen machen, würde ich das ernst nehmen und zweckmäßige Maßnahmen ergreifen. @Peterpan hat das schon ganz schön umrissen. WMH Allons!
 
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#25
Ich würde auch noch mal das Gespäch mit der Gutachtertante suchen. Es liegt derzeit keine psychische Erkrankung vor, aber eventuell eine nicht erkannte. Was für ein Gutachten. Hat sie dich untersucht oder nicht. Sollte sie so eine Erkrankung nicht begutachten? Was musst du machen, das sie das nicht erkannte ausschließen kann? Das kann man für alle in einem Gutachten schreiben.
Hast du ihr eventuell unterschrieben, das sie das Gutachten an die Behörde senden darf?
 
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#26
Meine ganz klare Empfehlung:
Einen GUTEN Fachanwalt aufsuchen und alles weitere mit diesem besprechen.

Das ist teuer aber wenn Du am Ende die Pappe behalten kannst, weinst Du dem Geld sicher nicht hinterher.
 
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#28
Ich hoffe jemand hatte schonmal einen ähnlichen Fall und weiß Rat. Ich bin echt aufgeschmissen.
Alexander Eichner (Anwalt im Bereich Waffenrecht) aus Freiburg soll recht gut sein.
Er ist selber Jäger.

Und nun ein kleiner Insiderwitz:
Und wenn Du ihm sagst, dass die Behörden dein Carcanogewehr wegnehmen wollen, dann bekommst Du sicher Prozente:ROFLMAO:
 
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#29
Alexander Eichner (Anwalt im Bereich Waffenrecht) aus Freiburg soll recht gut sein.
Er ist selber Jäger.

Und nun ein kleiner Insiderwitz:
Und wenn Du ihm sagst, dass die Behörden dein Carcanogewehr wegnehmen wollen, dann bekommst Du sicher Prozente:ROFLMAO:
Hm, ich hatte da mal ein Mandat für ihn. Als er Rechtsschutz hörte, war die Kommunikation beendet. Empfand ich als naja.... Sein Honorar sprengt vermutlich das Budget des Betroffenen.
 
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#30
Hm, ich hatte da mal ein Mandat für ihn. Als er Rechtsschutz hörte, war die Kommunikation beendet. Empfand ich als naja.... Sein Honorar sprengt vermutlich das Budget des Betroffenen.
Vielleicht war er auch nur überlastet.
Aber eine anwaltliche Erstberatung ist (soweit ich weiß) gedeckelt.
Muss mind. 150 Euro und maximal 250 Euro betragen (so oder so ähnlich habe ich es noch im Hinterkopf)
 
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