Neue Hochsitze braucht das Revier

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#16
Jfgpm hat gesagt.:
Na, für die nächste Zeit wird die schon halten, sofern die Schweißnähte etc. ordentlich verarbeitet und überstrichen sind.
Oder ist das Gestell aus V4A, oder noch besser aus Titan ? 8)

Was ist das auf dem ersten und vierten Bild für ein Gefährt ?
Also verschweißt ist das alles sehr ordentlich da wird denke ich nix passiern^^
Aber Titan oder änliches wäre dann doch zu teuer gewesen ^^ :wink:
Das Gefährt im Hintergrund ist ein Geländestapler der Bundeswehr er schimpft sich "Steinbock"

@ Rugen
Die Rohre sind auf runde Metalplatten verweißt dort wurde extra ein Loch gelassen so das Wasser abfliesen kann.
Die Metalplatten haben einen Durchmesser von ca. 30 cm und haben zwei Löscher durch die jeweils ein 160 x 3 cm Eisenpfosten zur verankerung eingeschlagen wurde.
Das dürfte auch als Erdung ausreichen.
Die Leiter ist in ein U gebogenens Eisen eingehongen und verschraubt. Also die klaut so schnell keiner^^
Aber sonst haben wir mit Jagdgegnern eig. nix am Hut

MfG
 
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#17
Yuk0n hat gesagt.:
[
@ Rugen
Die Rohre sind auf runde Metalplatten verweißt dort wurde extra ein Loch gelassen so das Wasser abfliesen kann.
Die Metalplatten haben einen Durchmesser von ca. 30 cm und haben zwei Löscher durch die jeweils ein 160 x 3 cm Eisenpfosten zur verankerung eingeschlagen wurde.
Das dürfte auch als Erdung ausreichen.
Die Leiter ist in ein U gebogenens Eisen eingehongen und verschraubt. Also die klaut so schnell keiner^^
Aber sonst haben wir mit Jagdgegnern eig. nix am Hut

MfG
Als Erdungspotentzial ausreichend; nur sollte dann eine Strebe der Metallunterkonstruktion auch übers Dach der Kanzel reichen....

Nennt sich dann " Blitzableiter".

Noch beser währe von allen 4 Streben eine Verlängerung bis auf Dachhöhe und dort eine Kreutzverbindung zwischen diesen Sterben mit leitendem Material...

nennt sich dann Fahradeiischer Käfig..

Mein auf der Leiter aufgelegtes Blech ist nicht Diebstahlsschutz; sondern eine Vorrichtung welche das Betreten der Kanzel durch unbefugte verhindert : durch das Blech, welches die Sprossen auf einer länge von 1,5 Meter abdeckt; wird ein betreten der Leiter unmöglich (Versicherungsrechtliche Gründe; da ein " Steinbock" auf deinem Bild zu sehen ist; gehe ich davon aus das ein Truppenübungsplatz in der Nähe ist; und dort ist mit Puplikumsverkehr durch Dritte abseits der Wege zu rechnen : das Verkehrssicherungsrisiko für Ansitzeinrichtungen trägt; auch bei unstatthafter Benutzung; der Revierinhaber.

Mit gleichen Mittel werden Aufgänge in Gewerbe- und Industrieanlegen gegen unbeabsichtigte Nutzung ( z B bei Selbstanlaufenden Maschienen ) geschützt.

BTW : die Bohrlöcher am Fuße der Standrohre bitte gegen Korosion schützen ( Z B durch einen Kunstoffpfropfen mit Bohrung) da dieses Bohrlöcher gerne duch Rost " Zuwachsen"

Andreas
 
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#18
@yukon: "Es sind alles Schlafkanzeln mit einem Stahlgerüst."

Muss ja ne recht verschlafene Jagd-Kommune sein :wink:
 
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#19
@ Rugen

Ah ja jetzt hab ich verstanden was du meintest^^
Aber ich denke das ist bei uns nicht nötig.
Wir hatten meines wissen noch nie Probleme was das angeht...

@ Sir Henry

Naja wie mans nimmt^^
Aber der Vorteil is einfach das man abens bis spät sitzen kann...
Pennt bequem ne Runde und fängt die Sauen ab wenn sie wieder zurückwechseln oder noch ein bissel auf dem Feld bummeln.


MfG
 
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#20
Rugen hat gesagt.:
Darf es etwas Kritik sein ?

Die unteren Kreutzungspunkte der Seitendiagonalen Streben sind zu hoch; die gehören auf den Punkt wo die Querwinkel angeschweißt sind : dadurch ergibt sich eine deutlich Stabilere Knotenverstrebung. So wie hier wird die Konstruktion wegen Scherkräfte bei Wind auf Dauer instabil.

Die Rundrohre der Ständer gehören im unterem Bereich angebohrt; damit Wasser ablaufen kann. Durch Haarisse an den Schweißpunkten wird sich Kondenzwasser in den Hohlkörperen der Rohre bilden; dieses wird die Rohre zersetzen. Alternativ könnte mann die Rohre nach dem Verschweißen auch mit Beton ausgießen; dann hält es eine Ewigkeit ( nur die Entsorgung wird dann allerdings aufwendiger)

Mach die Leitern auch aus Metall; das Podest aus Lichtschachtgitter; dann ist Ruhe.


Bei Metallkonstruktionen sollte mann sich auch Gedanken über Erdungspotentzial machen : Kreitzenterder 2 Meter lang am Pfosten eingeschlagen und mit der Konstruktion mach sie Sturmsicher und der nächste Blitzschlag läßt die Kanzel nicht zur Fackel werden.

Gerade an Exponierten offen lagen ist der Ansitz unmittelbar nach einem Gewitter auf Sauen vielversprechend; nur sollte der Blitz einem nicht die Haare versengen.

Sichert mann die Leitersprossen durch ein Passlich zugeschnittenes Blech auf einer länge von 1,5 Meter ( das Blech wird im oberen Bereich Umgebogen und über ein Sprosse gehängt; passt genau zwischen die Holme; untere LeiterSprosse das Blech mittel Vorhängeschloß mit großem Bügel verschlossen) ist sie von niemanden unbefugten zu Nutzen; selbst Jagdgegneer beißen sich die Zähne aus.

Andreas
Hört sich gut an!
Hätte aber mal versucht, den Unterbau zu verschrauben un die Einzelteile zu verzinken!?
Auf der anderen Seite soll der Edelstahlpreis gefallen sein. :wink:

Mir gefallen diese Art Hochsitze nicht besonders, soll aber Geschnacksache sein! :wink:
 
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#21
Rugen hat gesagt.:
Yuk0n hat gesagt.:
[
@ Rugen
und haben zwei Löscher durch die jeweils ein 160 x 3 cm Eisenpfosten zur verankerung eingeschlagen wurde.
Das dürfte auch als Erdung ausreichen. Nein: Besser Tiefenerder. Querschnitt ca. 15 cm2, Tiefe unter Gelände ca. 2 m.

MfG
Als Erdungspotentzial ausreichend; nur sollte dann eine Strebe der Metallunterkonstruktion auch übers Dach der Kanzel reichen....

Nennt sich dann " Blitzableiter".

Besser: Fangstange. Höhe ca. 1 m über Kanzeldach.
Keine Ableitung über Kanzelbock, sondern über Banderder auf Tiefenerder.


Noch beser währe von allen 4 Streben eine Verlängerung bis auf Dachhöhe und dort eine Kreutzverbindung zwischen diesen Sterben mit leitendem Material...

nennt sich dann Fahradeiischer Käfig..

Mein auf der Leiter aufgelegtes Blech ist nicht Diebstahlsschutz; sondern eine Vorrichtung welche das Betreten der Kanzel durch unbefugte verhindert : durch das Blech, welches die Sprossen auf einer länge von 1,5 Meter abdeckt; wird ein betreten der Leiter unmöglich (Versicherungsrechtliche Gründe; da ein " Steinbock" auf deinem Bild zu sehen ist; gehe ich davon aus das ein Truppenübungsplatz in der Nähe ist; und dort ist mit Puplikumsverkehr durch Dritte abseits der Wege zu rechnen : das Verkehrssicherungsrisiko für Ansitzeinrichtungen trägt; auch bei unstatthafter Benutzung; der Revierinhaber.

Mit gleichen Mittel werden Aufgänge in Gewerbe- und Industrieanlegen gegen unbeabsichtigte Nutzung ( z B bei Selbstanlaufenden Maschienen ) geschützt.

BTW : die Bohrlöcher am Fuße der Standrohre bitte gegen Korosion schützen ( Z B durch einen Kunstoffpfropfen mit Bohrung) da dieses Bohrlöcher gerne duch Rost " Zuwachsen"

Andreas
Aber ich würde mir den Aufwand sparen und bei Gewitter nach Hause gehen.

Meint,

U.
 
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#23
Ich möchte dies Hochsitze in meinem Hochwildrevier nicht haben und diesen unschönen Anblick in der Natur auch Nichtjägern ungern zumuten. Jeder hat seinen eigenen Geschmack, aber meinen treffen diese Wachtürme keinesfalls.

Nichts für ungut

Reiner
 
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#24
Wir haben auch solch einen Sitz im Revier allerdings offen. Vorteil: Die Berufsgenossenschaft interessiert sich nur für Holzkonstruktionen.
Ich würde den Sitz grün anmalen dann fällt die Konstruktion in der Landschaft nicht so auf.
Ein Revier mit Steinbock und Iltis, im Hundsbuckel gibt es halt alles. :wink:

Grüße fisko
 
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#25
fisko01 hat gesagt.:
... Ich würde den Sitz grün anmalen dann fällt die Konstruktion in der Landschaft nicht so auf. ...
Davon wird der Ansitz auch nicht schöner.Wenn Yuk0n was für die Tarnung machen will, soll ein paar Kletterpflanzen hochranken lassen.

Zur Entspannung für die Holzfraktion möchte ich einen Hochstand herzeigen, den ich gerade fertig gestellt habe und der bis auf die Nägel und die Klammern für das Dach garantiert eisenfrei aufgebaut ist.

Arbeitstitel "Hotel Bellevue":







 
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#26
Was für ein grandioses Panorama, an der Stelle hätte ich sicherlich auch eine Kanzel aufgestellt! Ihr Österreicher könnt euch wirklich glücklich schätzen in solchen Gebieten jagen zu können, einfach wunderschön!
Es war bestimmt eine Plackerei das Baumaterial an diesen Ort zu bekommen?!
Gruß, rascal.
 
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#27
Da zumindest auf einer Seite steil nach unten geschossen wird, scheint mir die talseitige Auflage entschieden zu hoch. :?
Rückt man die obere Blende auch entsprechend tiefer, hat man vom "prächtigen Panorama nicht mehr so viel :cry:
 
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#28
Die Seitenteile habe ich vorgefertigt vor Ort gebracht. Das hat das ganze ein wenig erleichtert.

Eines werde ich allerdings nie lernen: Irgend ein Werkzeug fehlt mir immer. Eine vergessene Beißzange z.B. verursacht gleich einen längeren Baustopp.
Beim Aufnageln der Dachpappe habe ich übrigens die gute Aussicht verflucht: Weil auf der Talseite jede Leiter zu kurz war, musste ich die Dachpappe auf dem Dach liegend und nur mit der Großzehe auf der Bergseite eingehängt annageln.
 
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#29
Sir Henry hat gesagt.:
Da zumindest auf einer Seite steil nach unten geschossen wird, scheint mir die talseitige Auflage entschieden zu hoch. :?
... Ist sie auch. War notwendig wegen des Sichtschutzes. Deshalb muss nach vorne und bergab auf den Sitzbrett knieend geschossen werden (vgl. letztes Foto). Das Gefälle ist ca. 75%.
Gut gekniet und sauber aufgelegt ist mir aber immer noch lieber als frei stehend stehend und am Bergstock angestrichen.
 
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#30
Also auf dem Sitzbrett im anschlöag knien zu müssen, hätte ich mir erspart.
Jage allerdings nicht wie ein Manderl am Venediger :wink:
 
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