Neue Hochsitze braucht das Revier

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Tonne.jpg

Würde das bei einem 3 bis 4 Meter Bock, konisch ausgestellte Beine, ebene Fläche, einem Sturm trotzen. Ich dachte auch an z.b. Big Packs die man locker mit 1 bis 2 Tonnen Steine füllen kann. Würde die Tonne bzw das Big Pack auch auf den Boden stellen. Tarnung mit Ästen, ist selbstverständlich. Wer hat Erfahrung damit, Bodenanker ist nicht möglich. Steine hats reichlich.
sca
 
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Also wenn bei mir keine Erdanker oder Stützen zum befestigen möglich sind (auf Grund Bodenbeschaffenheit, Platzmangel) dann würde ich bei solch einer Kanzel an den vier Ständern einmal ringsum einen Kranz nageln, auf diesen Kranz zwei dicke Bohlen drauf legen und auf diese Bohlen Feldsteine legen. Damit hat diese Kanzel einen sehr tiefen Schwerpunkt und der Wind in der Regel auch keine Möglichkeit die Kanzel umzuwerfen.


Gruß der olle pudlich
 
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Würde das bei einem 3 bis 4 Meter Bock, konisch ausgestellte Beine, ebene Fläche, einem Sturm trotzen. Ich dachte auch an z.b. Big Packs die man locker mit 1 bis 2 Tonnen Steine füllen kann. Würde die Tonne bzw das Big Pack auch auf den Boden stellen. Tarnung mit Ästen, ist selbstverständlich. Wer hat Erfahrung damit, Bodenanker ist nicht möglich. Steine hats reichlich.
sca
Wie Witterungsbeständig sind die Big Pack´s denn, auch gut verblendet sind sie ja Licht,Frost und Hitze ausgesetzt über´s Jahr???
 
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Würde ebenfalls keine Bigpacks nehmen. Zum einen reissen die schon mal, zum anderen schwingt auch ein schwerer Bigpack im Wind.

Die Idee mit den Bohlen ist nich schlecht, am besten würden aber Streben funktionieren. Wenn diese nicht im Boden verankert werden können bietet sich ein Zugholz an, das Strebe und Kanzelfuß verbindet. So schaffst du ein unverschiebliches Dreieck. Hab das letztes Jahr mit meinen Kanzeln bei der großen Hitze gemacht und funktioniert einwandfrei. (Siehe #3588)
 
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Würde ebenfalls keine Bigpacks nehmen. Zum einen reissen die schon mal, zum anderen schwingt auch ein schwerer Bigpack im Wind.

Die Idee mit den Bohlen ist nich schlecht, am besten würden aber Streben funktionieren. Wenn diese nicht im Boden verankert werden können bietet sich ein Zugholz an, das Strebe und Kanzelfuß verbindet. So schaffst du ein unverschiebliches Dreieck. Hab das letztes Jahr mit meinen Kanzeln bei der großen Hitze gemacht und funktioniert einwandfrei. (Siehe #3588)
Haltbarkeit müsste man nachfragen. Ich würde die auch auf den Boden aufsetzen lassen, damit die nicht schwingen. Reissen dürften die nicht, wenn Sie nicht bewegt werden. Halten ja auch scharfkantige Steine.
sca
 
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Haltbarkeit müsste man nachfragen. Ich würde die auch auf den Boden aufsetzen lassen, damit die nicht schwingen. Reissen dürften die nicht, wenn Sie nicht bewegt werden. Halten ja auch scharfkantige Steine.
sca
Saecke die fuer Brennholz gemacht werden, widerstehen UV-Strahlung, Naesse und Abrieb sehr gut. Wir haben diese im Retursystem im Einsatz. Die aeltesten sind 8 Jahre alt.

Saecke in denen Duenger und Futter geliefert wird sind Einwegprodukte. Diese Saecke sollen drinnen gelagert werden, geschuetz vor Witterung und UV-Licht.

tømrer
 
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Hallo Jagdfreunde,
es ist mir zwar bewusst, dass Seekistensperrholz (oder wie man das nennt) nicht der ideeale Baustoff für Hochsitze darstellt, aber ich habe noch einige Platten davon hier ungenutzt rumliegen. Da ich in den nächsten Wochen noch 3 Kanzeln zu bauen gedenke, werde ich es wohl hernehmen. Durch die günstigen Abmessungen (125cm X 250cm) wird es wenig Verschnitt geben, aber bei den wenigen Kannten sehe ich das Problem der eindrigenden Feuchtigkeit. Daher meine Frage: Wie kann ich die Kannten wirksam gegen Wasser schützen? Welche Mittel sind dafür geeignet? Dickschichtlasur? Bootslack? Zaunlasur wird wohl das Eindringen von Wasser zwischen die Holzlagen nicht ausreichend verhindern. es geht nur um die Schnittkanten, die Holzflächen werden nur mit einem Ölwachsgemisch impregniert.
Ich vermeide alles was nicht im Wald verrotten kann. Daher gibts an meinen stationären Hochsitzen nur Holzbauteile, Nägel und Ondulinedächer.
Es wird NICHTS lackiert, höchstens (innenräume) mal dunkel gebeizt.

Schneidkanten schützt man am besten mit möglichst großen Dachüberständen.
 
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Schneidkanten schützt man am besten mit möglichst großen Dachüberständen.
anstatt der unhübschen Alukanten kann man auch Ecken aus Vollholz nageln. Die Ecken schmiere ich mit Kiefernholzteer ein, weil ich keinen Chemielack im Wald mag, aber das ist halt ne Macke von mir.
sca
 
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Saecke die fuer Brennholz gemacht werden, widerstehen UV-Strahlung, Naesse und Abrieb sehr gut. Wir haben diese im Retursystem im Einsatz. Die aeltesten sind 8 Jahre alt.

Saecke in denen Duenger und Futter geliefert wird sind Einwegprodukte. Diese Saecke sollen drinnen gelagert werden, geschuetz vor Witterung und UV-Licht.
Hei tømrer
Welche Säcke verwendest Du für das Brennholz (Hersteller)?
sca
 
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Würde das bei einem 3 bis 4 Meter Bock, konisch ausgestellte Beine, ebene Fläche, einem Sturm trotzen. Ich dachte auch an z.b. Big Packs die man locker mit 1 bis 2 Tonnen Steine füllen kann. Würde die Tonne bzw das Big Pack auch auf den Boden stellen. Tarnung mit Ästen, ist selbstverständlich. Wer hat Erfahrung damit, Bodenanker ist nicht möglich. Steine hats reichlich.
sca
Kannst auch einen oder mehrere von diesen 1000l Kunstofftanks verwenden. Gibt es mit Kunststoffpalette und kann man mit Sand oder anderen Sachen füllen.
 
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