Neuer „Dachverband“ für Jagdgegner

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Vorbild für solche Aktionen könnten z.B. Ranger aus Nationalparks sein.
Die sind geschult und werden bezahlt.
Natürlich sollen die unsere Argumente vertreten. Ein Sponsor für schicke Diensthemden läßt sich sicher finden. Wichtig ist Erfolgskontrolle und Vorgabe der Lerninhalte.
Selbsternannte jagdliche Eiferer schaden meist nur und sind nach der Ersteuphorie
auch schnell wieder verschwunden..
Der DJV bietet Ausbildungsseminare zum Waldpädagogen an.
Das ist für die Wissensvermittlung für Kinder sicher nicht verkehrt.
Für die Öffentlichkeitsarbeit und "Wortgefechte" mit Jagdgegnern wären eine Rhetorikschulung und umfangreiches Wissen und Fakten vor allem im Bereich der jagdlichen Kritikpunkte von Jagdgegnern und über die vielen Schwachstellen ihrer Argumentation sehr wertvoll.
Und dann bei öffentlichen Diskussionen am besten Livesendungen, damit niemand im Nachhinein eine Sendung in die gewünschte Richtung schneiden kann, wie es Katja Triebel bei Lanz passiert ist.
 
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Ich finde die ganzen Jagdverbände und allgemein (wir) Jäger und Sportschützen sind in den letzten Jahren zu sehr eingeschüchtert worden.
Aktuell befinden wir uns Alle nur noch in einer defensiven Haltung und sind nur noch auf Rechtfertigung und Verteidigung bedacht!

Wir alle müssen viel Näher zusammenrücken und energischer vorpreschen, statt sich ständig halbschämend für unsere Passion zu rechtfertigen!
Viel mehr fordern, statt das Bestehende zu verteidigen und am Ende noch froh sein, wenn wir nur ein wenig beschnitten wurden!

Also Angriff statt Verteidigung!

Beispiele wären:
Jagdgesetz:
> Schonzeiten für Invasive Arten auf ein Minimum reduzieren eventuell über Abschaffung nachdenken!
> Wolf und möglichst viele andere Tierarten ins Jagdrecht einfordern, egal was, rein damit ins Jagdrecht!
> Möchtegern Tierschutzorganisationen und selbsternannte Tierschützer bei z.B. Jagdstörung oder ähnlichen Dingen massiv mit rechtlichen Schritten niederringen!
Und es an die große Glocke hängen, das Jäger nicht mit sich kuscheln lassen!
> Dazu kann bei jedem Einzelfall Paypal Sependekonten einrichten um die betroffenen Jäger bei deinem Rechtsstreit finanziell zu unterstützen....


Waffengesetzt:
> Unbegrenzte Anzahl an Kurzwaffen für Jäger fordern!
> Mehr Schießstände einfordern - alle jagdlichen Stände sollten auch wöchentlich oder monatlich schießen für Jedermann anbieten, Leute mit "lauter" Werbung in die Schießstände locken!
> Keine Einschräkungen von Nachtzieltechnik und Lichteinsatz für Schwarzwild und (invasive) Raubwild
> Keine Magazinbeschränkung
> mindestenergie für Luftgewehre muss erhöht werden, damit würde man einige tausende Luftgewehrschützen auf seine Seite ziehen...

Also richtig Gas geben und bei den Forderungen massiv übertreiben, nur so kommen wir weiter!
Und natürlich Öffentlichkeitsarbeit, aber keine Kuschelkurse...sondern die Leute mit souveränem Auftreten überzeugen!
Vor allem auch mit Entertainment und nicht mit eintönigen langweiligen Aufklärungsversuchen!
Leute wollen unterhalten werden und nicht belehrt!

Jägerfeste mit kostenlosem oder günstigen Wildwürstchen (Wildbret), Musik, Prominente Jäger einladen die eine tolle Rede halten, coole Jagdgeschichten erzählen, die Erwachsene und Kinder in Ihren Bann ziehen!
Fuchs und Waschbärfelle verschenken oder günstig an Kinder verteilen!

Die Devise heißt Angriff, scheiß auf Deckung und Verteidigung, raus aus dem Schützengraben, ran an die Front!
 
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+
> mindestenergie für Luftgewehre muss erhöht werden, damit würde man einige tausende Luftgewehrschützen auf seine Seite ziehen...
In vielen Punkten hast du sicher Recht,
aber in dem Punkt würde es meist schon reichen, wenn wir uns auch für andere Waffenbesitzer einsetzen, wenn es bei denen um Verschärfungen geht.
Leider sehen viel zu viele nur die Unterschiede zwischen Sportschützen, Jägern, freien Waffen und WBK-Inhabern.
 
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@bulletproof ja genau, dass ist bestimmt der beste Weg um ... ja was eigentlich? ... zu erreichen! Vertrauen und Zustimmung durch die Bevölkerung?

Vielleicht sollte man liefern, bevor man fordern kann. Hier in Brandenburg haben die Jäger z.B. in Sachen Seuchenbekämpfung völlig versagt. Sie hatten 6 Jahre !!! lang Zeit gehabt, zu beweisen, was die Bevölkerung von Ihnen hat und wovor diese sie bewahrt. Fehlanzeige, das Ruder wurde ihnen nach aktiver Arbeitsverweigerung aus der Hand genommen und nun stehen sie als die Deppen da. Da kommen Forderungen nach dicken Magazinen und Handwaffen in unbegrenzter Stückzahl (wofür auch immer) bestimmt genau richtig.

So gewinnt man heute die Herzen der Massen ...
 
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Ich finde es besonders wichtig Kinder von der Jagd und zu überzeugen...bei den oben erwähnten Jagdfesten besser Festivals, sollte man ganz besonderen Wert auf die Prägung der Kinder legen.
Sie vor allem mit dem Thema Natur und Waffen wieder vertraut machen...also, Tiere streicheln, aber auch ausweiden und zerwikren und das Ganze öffentlich, also ein Jäger schwartet ne Sau ab oder schlägt auf dem Festival ein Reh aus der Decke, oder streift einen Fuchs oder Waschbären und die Kinder stehen mit Ihren Eltern drum rum und gucken sich das Spektakel an.
Dabei werden die gleichzeitig über alles aufgeklärt, was sich so in einem Tierkörper befindet...

Holzgewehre und Pistolen an Kleinkinder ausgeben, die etwas älteren ab 14 dürfen, dann mit schwachen Sofair Waffen auf 3D Tiere schießen...die besten Schützen belohnen und die Verlierer dürfen aber auch nicht leer ausgehen. ;-)
Unsere Kinder müssen wieder im Umgang mit Waffen rangeführt werden, natürlich sehr verantwortungsvoll, aber weg von der Angst vor Waffen!

Wenn Kinderaugen funkeln und man die Kinder überzeugt hat, dann werden die schon über kurz oder lang Ihre Eltern daheim bearbeiten und in die richtige Bahn lenken!;)
 
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Die Devise heißt Angriff, scheiß auf Deckung und Verteidigung, raus aus demSchützengraben, ran an die Front!

Angriff wäre anders. Man müsste die Gegner genauso übergriffig attackieren wie die uns: auf ihrem eigenen, angestammten Gebiet. Und das würde zum Beispiel (willkürliche Liste) bedeuten:

- Gemeinnützigkeit verliert, wer mehr als 5% seiner Einnahmen für Werbezwecke ausgibt.
- Ebenso, wer mehr als 5% der Einnahmen für interne Verwaltung ausgibt.
- Für den Vereinszweck sind 90% auszugeben. Im Kalenderjahr.
-Wer dagegen verstösst, wird zwangsweise zur GmbH umgewandelt und muss die letzten 10 Jahre nachversteuern.
- Jahresüberschüsse sind maximal ein mal aufs nächste Jahr übertragbar und ansonsten zu versteuern oder es muss bewiesen werden, wofür sie aufgehäuft werden
- Mitspracherecht nur, wenn mindestens 80% der Mitglieder geprüft sind (anerkannte Naturschützer o.ä.),

Irgendwie solche einschränkenden Gemeinheiten, zum Schutz der hinter die Fichte geführten Spender und Förderer.
 
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In vielen Punkten hast du sicher Recht,
aber in dem Punkt würde es meist schon reichen, wenn wir uns auch für andere Waffenbesitzer einsetzen, wenn es bei denen um Verschärfungen geht.
Leider sehen viel zu viele nur die Unterschiede zwischen Sportschützen, Jägern, freien Waffen und WBK-Inhabern.

100 Prozent...habe ich eigentlich auch so gemeint, vielleicht im Eifer des Gefechts nicht so klar ausgedrückt.
Definitv ggf. auch über ein Dachverband von Jagd und Sportschützen nachdenken und so die Energie bündeln!
Von mir aus auch noch die Angler mit ins Boot holen, alle die Freude an der Natur und dem Schießsport haben vereinen!
3Gun, IPCS und jagdliches Schießen gemeinsam forcieren!

Waffengesetzt massiv und mit allen Mitteln liberalisieren!
 
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Angriff wäre anders. Man müsste die Gegner genauso übergriffig attackieren wie die uns: auf ihrem eigenen, angestammten Gebiet. Und das würde zum Beispiel (willkürliche Liste) bedeuten:

- Gemeinnützigkeit verliert, wer mehr als 5% seiner Einnahmen für Werbezwecke ausgibt.
- Ebenso, wer mehr als 5% der Einnahmen für interne Verwaltung ausgibt.
- Für den Vereinszweck sind 90% auszugeben. Im Kalenderjahr.
-Wer dagegen verstösst, wird zwangsweise zur GmbH umgewandelt und muss die letzten 10 Jahre nachversteuern.
- Jahresüberschüsse sind maximal ein mal aufs nächste Jahr übertragbar und ansonsten zu versteuern oder es muss bewiesen werden, wofür sie aufgehäuft werden
- Mitspracherecht nur, wenn mindestens 80% der Mitglieder geprüft sind (anerkannte Naturschützer o.ä.),

Irgendwie solche einschränkenden Gemeinheiten, zum Schutz der hinter die Fichte geführten Spender und Förderer.

Auch hier kann ich nur "Amen" zu sagen!
Genau sowas hatte ich vage im Hinterkopf!
Die selbsternannten möchtegern Tier- und Naturschützer massiv "angreifen" und mit allen nur erdenklichen und selbstveständlich nur rechtsstaatlichen Mitteln niederringen! ;-)
Das Übel gleich im Keim ersticken und das bestehende mit den Wurzeln herausreißen!

Du hast da schon ein paar sehr gute Vorschläge zusammengetragen!(y)

Bei dem kleinsten Widerstand, die Büchse der Pandora öffnen! ;-)

Klingt bissle hart, aber ich denke das ist aktuell der einzig richtige Weg!

Zusammenarbeit mit jagdkritischen Organisationen wie die Pest meiden, auch wenn kleine Kreisgruppen weniger jagdfeindlich eingestellt sind!
Wenn sich wahre Naturschützer für Natur einsetzen wollen, dann nur im Einklang mit der Jagd!
Wer will kann gerne beim Hecke anlegen, Wildwiese pflanzen, Nistkästen bauen und anbringen, sowie Teiche und Biotope anlegen beteiligen, aber nur wenn dabei kein "negatives" Wort über die Jagd geäußert wird!:LOL:
 
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Von mir aus auch noch die Angler mit ins Boot holen, alle die Freude an der Natur und dem Schießsport haben vereinen!
Das scheitert schon am Personenkreis den es umfasst an sich. Wenn ich schon die Kleinkriege in den einzelnen Vereinen an sehe. Oder den Blödsinn den viele ablassen zum Waffengesetz. Oder nun recht aktuell, wegen Bleifreiem Schießsport ab 2025. Jeder für sich, und am besten die Disziplinen der anderen opfern, um die eigenen erhalten zu können... Wohin sowas führt, wenn alle so denken, brauch ich keinem sagen.
Ich hab dazu schon oft geschrieben, die Verbände sind ganz weit weg von offensiver Verbandspolitik. Nur einfach die Bevölkerung mit nehmen, mit Spaß am Schießsport oder dem was die Jagd aus macht. Da muss ich nicht irgendwas von Schalenwildmanagement fabulieren oder wie das böse Rehlein den Wald auffrisst. Nein, da genügt es schon, wenn man mitteilt, dass Wildfleisch einfach gesünder ist, als der ganze Supermarkt Massendreck...
 
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Von mir aus auch noch die Angler mit ins Boot holen, alle die Freude an der Natur und dem Schießsport haben vereinen!
Genau so würde das funktionieren. ABER, weist du wieviel Verbände da zusammen arbeiten müssten? Die haben auch alle ihre Funktionäre mit Posten und Pöstchen die sie nie aufgeben werden. Da würde nur Druck von der Basis helfen. Der deutsche Michel kommt aber schwer aus dem Quark :rolleyes:.
Selbst gehe ich davon aus das die Jagd in der jetzigen Form die nächsten 10 Jahren nicht überlebt.
 
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..............da genügt es schon, wenn man mitteilt, dass Wildfleisch einfach gesünder ist, als der ganze Supermarkt Massendreck...
Auch da wird geschlafen. Freundin von mir wollte was mit Wild und Wein in der "Rheinpfalz" veröffentlichen. Der Verband hätte nur ein paar Anzeigen schalten müssen und das "Ding" wäre gelaufen. Die Zeitungen leben halt von Annoncen. Vergiss es.............
 
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Angriff wäre anders. Man müsste die Gegner genauso übergriffig attackieren wie die uns: auf ihrem eigenen, angestammten Gebiet. Und das würde zum Beispiel (willkürliche Liste) bedeuten:

- Gemeinnützigkeit verliert, wer mehr als 5% seiner Einnahmen für Werbezwecke ausgibt.
- Ebenso, wer mehr als 5% der Einnahmen für interne Verwaltung ausgibt.
- Für den Vereinszweck sind 90% auszugeben. Im Kalenderjahr.
-Wer dagegen verstösst, wird zwangsweise zur GmbH umgewandelt und muss die letzten 10 Jahre nachversteuern.
- Jahresüberschüsse sind maximal ein mal aufs nächste Jahr übertragbar und ansonsten zu versteuern oder es muss bewiesen werden, wofür sie aufgehäuft werden
- Mitspracherecht nur, wenn mindestens 80% der Mitglieder geprüft sind (anerkannte Naturschützer o.ä.),

Irgendwie solche einschränkenden Gemeinheiten, zum Schutz der hinter die Fichte geführten Spender und Förderer.

Ich schlage mal vor, Du siehst Dir mal einen Rechnungsabschluss/Kassenbericht eines Landesjagdverbandes an . Und dann überleg noch mal......
Und was soll denn bitte eine Zwangsumwandlung in eine GmbH werden ?
Wird man dann im Handelsregister zwangseingetragen ?
BTW: Bei Verlust der Gemeinnützigkeit werden steuerfreie Gewinne sowieso steuerpflichtig
(auch rückwirkend).

Du hast da schon ein paar sehr gute Vorschläge zusammengetragen!(y)

Das ist eher peinlich....
 
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@bulletproof ja genau, dass ist bestimmt der beste Weg um ... ja was eigentlich? ... zu erreichen! Vertrauen und Zustimmung durch die Bevölkerung?

Vielleicht sollte man liefern, bevor man fordern kann. Hier in Brandenburg haben die Jäger z.B. in Sachen Seuchenbekämpfung völlig versagt. Sie hatten 6 Jahre !!! lang Zeit gehabt, zu beweisen, was die Bevölkerung von Ihnen hat und wovor diese sie bewahrt. Fehlanzeige, das Ruder wurde ihnen nach aktiver Arbeitsverweigerung aus der Hand genommen und nun stehen sie als die Deppen da. Da kommen Forderungen nach dicken Magazinen und Handwaffen in unbegrenzter Stückzahl (wofür auch immer) bestimmt genau richtig.

So gewinnt man heute die Herzen der Massen ...

Hmm, genau dem würde ich jetzt nicht zu stimmen bzw. es nicht so kommunizieren!
Wie heißt es so schön "Fake it, until you make it!"

Ich sehe kein Versagen der Jäger bei der Seuchenbekämpfung (ASP).
Sondern, die Schuld liegt allein bei den Politikern, die uns nicht rechtzeitig die Nachtzieltechnik vollumfänglich freigegeben haben um aktiv dagegen angehen zu können.

Und nur genauso sollte es nach außen kommuniziert werden!
Nach Innen hin, können eigene Fehler gerne eingesehen werden um diese in Zukunft zu vermeiden, also Besserung geloben, aber nach außen die Schuld ruhig auf andere schieben!:LOL:;)

Und wir haben leider keine Zeit mehr um über Jahre hinweg etwas zu liefern und so auf die Gunst der Bevölkerung und Politiker zu hoffen!

Die Schuld, dass die ASP die deutsche Grenze passiert hat, liegt außschließlich bei den Politikern, die haben es verpennt, rechtzeitig die rechtlichen Grundlagen dafür zu schaffen! Punkt!:p

Deshalb nochmal "Fake it, until you make it!"

P.S. im echten Leben bin ich eine ziemlich ehrliche Haut und bekenne meine Fehler vor Gott und den Menschen, in diesem Fall ist es aber eine rein "politische" Schlammschlacht, die eine etwsa andere vorgehensweise erfordert!;)
 
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Ich schlage mal vor, Du siehst Dir mal einen Rechnungsabschluss/Kassenbericht eines Landesjagdverbandes an . Und dann überleg noch mal......

Ich habe erstens nicht behautet, die Vorschläge seien sonderlich durchdacht. Zweitens hatte ich keine Unterstützung für die These, man müsse unsere „Gegner“ angreifen signalisiert, sondern lediglich eine strategische Handlungsoption aufgezeigt und Beispiele für die Umsetzung vorgestellt.

Du kannst gern aufzeigen, wie es besser ginge. Nur zu!
 
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Hier in Brandenburg haben die Jäger z.B. in Sachen Seuchenbekämpfung völlig versagt. Sie hatten 6 Jahre !!! lang Zeit gehabt, zu beweisen, was die Bevölkerung von Ihnen hat und wovor diese sie bewahrt.

Seuchenbekämpfung kann nicht Sache der Jägerschaft sein. War denn der Zaun zwischen D und PL vor Ausbruch der ASP fertiggestellt und zu 100% in Funktion? Ist er es jetzt?

Wurde den Jägern der Auftrag, die Mittel und die Möglichkeiten gegeben, den Ausbruch der Seuche zu verhindern? Durften sie z.B. frei nach Bedarf Fänge bauen, Zäune über Strassen ziehen oder Menschen der freien Landschaft verweisen?
Nein? Nicht mal Nachtzieltechnik? Dann kann man den Jägern die Sache nicht anlasten, beim besten Willen nicht.
 
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