Neues aus dem Berliner Randbezirk

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#46
Anblick eines zugekotzten verkifften und sonst zugedröhnten zahnlosen Gammlers am Bahnhof-Zoo ja Balsam für die Seele :unsure::whistle:[/QUOTE]
Das ist in Berlin " Brauchtum"
 
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#47
Eine 52 jährige Frau mit 1-3 Jahre altem, eigenen Kind ist eh nicht ganz knusper in der Birne. Die sollte eigentlich die Oma des Kindes sein. Das arme Kind...



Meinst Du wirklich ernsthaft, das wäre in Bremen, Hamburg, Friedrichshafen anders???
Gruß-Spitz
Wie Geil direkt ))))) meine Mutter war mit 52 schon 2x Oma
 
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#48
ICh würde wetten das dies eine Zugezigene ist ;)
Das ist leider sehr schade für brandenburg.
Diese typen flüchten aus Berlin und beginnen dann in den intakten umliegenden kleinen Orten berliner Verhältnisse einzuführen.
Ganz genau so ist es und willkommen in meiner Welt .

Das Dorf mit Ihren Einheimischen ist uns sehr wohl gesonnen und freundlich gegenüber . Da es aber immer mehr Frischluftschnapper zu uns zieht verschärft sich die Lage von Jahr zu Jahr . Nicht nur jagdlich mit all seinen Problemen die da einher kommen. Auch das miteinander ist nicht mehr das selbe .

Früher kannte jeder jeden auf dem Osterfeuer . Heute kriegen die Leute nicht mal mehr das Maul zum “Guten Morgen “ sagen im örtlichen Bäcker auf ....

Frei nach Peter Fox : Jeder hatn Hund aber keinen zum reden 😡
 
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#49
ich spinne nu mal ein bissi vor mich hin. Mutti ist Veganer*in M/W/T . Der Waidgenosse hat schwere Zeiten vor sich. Sehr schwere. Absolut egal, daß er das darf und daß ihm nix vorzuwerfen ist. Wenn die *ZENSUR* die Empörungsmaschine anwirft, nimmt das Elend seinen Lauf. Die Rechnung vom Kinderpsycho, wenn Tilmann-Philomenus und Clara-Magarethe zur Therapie müssen, ist erst der Anfang. Ist das von der Jagdhaftpflicht gedeckt? Die sind alle bekloppt.

Es geht auch anders, ich bin gestern mit einer Sau aus dem Wald gekommen, hab noch an der Tanke angehalten. Sau aufm Wildträger. Es kamen die Jungs vom Stamm des ziehenden südosteuropäischen Volks vorbei. Die hätten mir die Sau sofort und so wie sie ist abgekauft. Ok, sie konnten mit dem Begriff Trichinen nix anfangen. Aber so geht´s halt auch.
 
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#53
Die 52jährige Mutter und ihr Arbeitskollege mit ihren 1 und 3 Jahre alten Kindern ... ???
Also ein Baby von 1 Jahr kriegt davon überhaupt noch nix mit. Und selbst ein 3 Jahre altes Kind (meine Enkelin ist 3 Jahre alt) kann den Zusammenhang überhaupt noch nicht erkennen - vorausgesetzt natürlich das die Mutter/ Vater dem Kind das kindgerecht erklärt.
Aber da ja beide Großstädter sind können die ja nix anderes als Zeter und Mordio schreien ob der bösen "Tiermörder". Weil - die schreien genauso Zeter und Mordio wenn dann die ASP in Berlin angekommen ist und die Schweine auch dann rumliegen - nur eben ander Seuche gestorben. Aber was macht das für die Großstädter für ein Unterschied - keinen.
Wenn man keine Ahnung hat - einfach mal Schnauze halten. Hilft ungemein.



Gruß der olle pudlich
Ja, die etwas späteren Eltern.....Und am Wochende hauen sie sich erstmal wieder ein Kotelett zu 2,99 aus dem Angebot bei Aldlid auf den Grill. Die Großstadt ist nix für Weicheier. Ich bin überzeugter Warmduscher und lebe deshalb auf dem Land. Da darf ich Sauen erlegen bis der Arzt kommt und alle freuen sich. Wmh HH
P.S. Teltow zählt für mich zu Berlin. Auf diese Entfernung treffe ich nicht mehr so genau.....
 
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#54
Oder Lidl ...ach Schatz hast du den Knall draußen gehört , da sind wieder die Tiermörder unterwegs ..
Wo ich jage im HH = heiliger Hunsrück (Mittlerweile für mich mehr Heimat wie mein erster Wohnsitz)freuen sich die kleinen an der Bushaltestelle wo der Zerlegeraum und Kühlung ist wenn sie ne Wutz sehen die man abschwartet. Mach das mal in der Stadt )) Auch die Mamas ticken anders da wird gefragt , weihei gewünscht etc . Landleben ist ein reales Leben
 
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#56
Ganz genau so ist es und willkommen in meiner Welt .

Das Dorf mit Ihren Einheimischen ist uns sehr wohl gesonnen und freundlich gegenüber . Da es aber immer mehr Frischluftschnapper zu uns zieht verschärft sich die Lage von Jahr zu Jahr . Nicht nur jagdlich mit all seinen Problemen die da einher kommen. Auch das miteinander ist nicht mehr das selbe .

Früher kannte jeder jeden auf dem Osterfeuer . Heute kriegen die Leute nicht mal mehr das Maul zum “Guten Morgen “ sagen im örtlichen Bäcker auf ....

Frei nach Peter Fox : Jeder hatn Hund aber keinen zum reden 😡
dann müsst ihr die zugezogenen mal richtig taufen wenn sie sich nicht einfügen .
 
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#57
Ein Dorf fällt und steht mit dem Zusammenhalt. Mit Hilfsbereitschaft usw
habe einen Aufbruchbock bei der Gertrud am Hof mit Frischwasseranschluss direkt daneben stehen sie ist 87 Jahre und eine gute Freundin . Sie hat einen Hund und kann nicht so laufen wie sie gern möchte. ca 10 Läute aus dem Dorf führen ihren Hund aus. Ich sammle ihn im Revier ein und bringe ihn nachhause wenn er ausgebüxt ist.
So funktioniert es , so machts Spaß
 
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#58
ich spinne nu mal ein bissi vor mich hin. Mutti ist Veganer*in M/W/T . Der Waidgenosse hat schwere Zeiten vor sich. Sehr schwere. Absolut egal, daß er das darf und daß ihm nix vorzuwerfen ist. Wenn die *ZENSUR* die Empörungsmaschine anwirft, nimmt das Elend seinen Lauf. Die Rechnung vom Kinderpsycho, wenn Tilmann-Philomenus und Clara-Magarethe zur Therapie müssen, ist erst der Anfang. Ist das von der Jagdhaftpflicht gedeckt? Die sind alle bekloppt.
(...)
Der Mann war als Stadtjäger unterwegs. So etwas gibt es seid Kurzem auch in BW. Derzeit noch mit Schwerpunkt Kommunikation, Information und Fallenjagd. Sauen sind hier bisher nur in Stadtrandbereichen gesichtet worden, es geht v.a. um Füchse.
Die gleichen Leute, die sich über den Stadtjäger aufregen, werden, nachdem ihr Garten von den Schwarzen umgedreht wurde, sofort bei der Gemeinde anrufen und ihre Empörungsmelodie vortragen, dass „man“ sofort etwas unternehmen müsse, am besten einfangen und umsiedeln...
Der Einsatz der Schusswaffe im befriedeten Bezirk ist immer eine Gradwanderung. Wenn sich dafür jemand findet, der das verantwortungsvoll ausübt, sollte man dankbar sein.
 
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#59
Ein Dorf fällt und steht mit dem Zusammenhalt. Mit Hilfsbereitschaft usw
habe einen Aufbruchbock bei der Gertrud am Hof mit Frischwasseranschluss direkt daneben stehen sie ist 87 Jahre und eine gute Freundin . Sie hat einen Hund und kann nicht so laufen wie sie gern möchte. ca 10 Läute aus dem Dorf führen ihren Hund aus. Ich sammle ihn im Revier ein und bringe ihn nachhause wenn er ausgebüxt ist.
So funktioniert es , so machts Spaß
(y)(y)das ist heute leider selten!
D.T.
 
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#60
Nein, das sehe ich anders. Diese Stadt wurde von Politikern so gestaltet. Deshalb kein falsches Mitleid bitte, die wurden alle gewählt.
Nööö ist schon gut......Mitleid hab ich eh keines mit den Hauptstädtern.....wer sich so eine linksgrünsozialistische Zecke (Laus ist zu harmlos 😁) in den Pelz wählt, hat auch diese großfamiliäre bunte Nachbarschaft ,aus allah Herren (Frauen haben da nix zu suchen) Länder , verdient 😂😂😂
Grüße +WMH Olli
 
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