Noch einmal etwas zum Thema "Verkehrswende", also Mobilität

Anzeige
Mitglied seit
28 Feb 2016
Beiträge
2.061
Gefällt mir
2.536
Das halte ich für eine etwas vermessene Aussage.
Sowohl was die Technik als auch was deine persönliche Beteiligung (ohne uns) betrifft.
Man sollte weder analog lesen noch denken..."uns im Sinne von 😉...." ....weder Amis noch Russen (siehe W.v.Braun ) , waren in der Lage funktionsfähige Raketentechnik ohne Beutepläne, bzw die gekidnappten Wissenschaftler, zu bauen (kam übrigens schon geschätzte 100x im TV)......evtl gibt es ja auch noch ein paar arabische, chinesische, afrikanische oder sonstige wegbereitende technische Errungenschaften aus den 30/40er Jahren welche mir entgangen sind.....🤔❓....gerne mitteilen.....❗....hoppla, ich vergas neben der Brennstoffzelle , die Repulsine , uvm ....
Grüße +WMH Olli
 
Mitglied seit
25 Mai 2011
Beiträge
2.578
Gefällt mir
4.103
Wenn die zur Erzeugung nötige Energie kostenfrei auf allen überdachten Flächen Deutschlands gewonnen und dezentral unter jedem Küchentisch (ich übertreibe nur wenig) ein UMWELTNEUTRALER Energieträger erzeugt wird, dann schert es grad niemanden, wie der Wirkungsgrad im Vergleich zu einer Umweltkatastrophe ist.

Steckt doch die Subventionen nicht mehr in allen Blödsinn sondern nur noch in die WS-Technologie. Und dann werdet der Wunder gewahr, die daraus hervorgehen.
 
Mitglied seit
13 Mrz 2009
Beiträge
7.093
Gefällt mir
2.933
Naja, wie immer liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte. Sicher, ein Teil der Mitarbeiter am US Raketen/Raumfahrtprogramm waren deutsche Wissenschaftler. Aber die USA hatte sehr fähige Physiker, Mathematiker, usw.. Buzz Aldrin war unter anderem am MIT und hat bei den Berechnungen zu den Andockmanövern bei Apollo mitgewirkt.
Die Sowiets haben dagegen die Deutschen rel. schnell in die DDR zurück geschickt. Sie hatten Koroljow. Er hat die Raketen entwickelt, die den Sputnik und Gagarin ins All brachten. Sicher hatte man auch deutsches Wissen, aber diese Wissenschaftler haben schon vor den 2.WK an Raketen getüpftelt. Genauso wie Wernher v. Braun.

Das ist wie mit den ganzen Spekulationen um die deutsche Atombombe. Da gab es nix. Nur Grundlagenforschung. Die Amis haben 2 Mrd. US-$ für die Entwicklung dieser Waffe ausgegeben. Was hatten die Deutschen da für Mittel. Paar Millionen Reichsmark? Wenn überhaupt. Vielleicht gab es irgendwo einen Reaktor der auch funktionierte. Irgendwo in Türingen oder Österreich. Aber nix womit kernwaffenfähiges Material produziert werden konnte. Das sind Spekulationen.
 
Mitglied seit
30 Aug 2007
Beiträge
3.022
Gefällt mir
2.301
Statt Ladestationen sollte man dezentral erzeugten Wasserstoff tanken.
Dezentrale Wasserstofferzeugung ist aber genau so hundepfui wie Dorffleischer und Scheitholzheizer.
Nicht zu kontrollieren. Davor haben die Entscheidungsträger Angst!
Gruß-Spitz
 
Mitglied seit
28 Feb 2016
Beiträge
2.061
Gefällt mir
2.536
Dezentrale Wasserstofferzeugung ist aber genau so hundepfui wie Dorffleischer und Scheitholzheizer.
Nicht zu kontrollieren. Davor haben die Entscheidungsträger Angst!
Gruß-Spitz
......jep......weil den geförderten Großkonzernen dann zuviel Steuergeld durch die Lappen geht 😉❗
Grüße +WMH Olli
 
Mitglied seit
29 Mai 2015
Beiträge
1.121
Gefällt mir
1.196
Bei Tanks oder Batteriegrössen kommt es halt aufs Volumen an, nicht aufs Gewicht. 500kg mehr sind für ein Auto grundsätzlich kein Problem, 500 Liter aber schon...
Bei Wasserstoff wird der Verbrauch und Tankinhalt grundsätzlich in kg angegeben da das Volumen von Gasen mit Druck und Temperatur extrem variiert. Ein aktuelles Wasserstoffauto kommt auf ca. 6kg Tankinhalt und benötigt ca. 1kg/100km
 
Gefällt mir: z/7
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Oben