Ohne Jagdhund noch schund?

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Kann, man abbauen 😉 aber wie gesagt auf die DISKUSSION lass ich mich nicht ein.
Wenn jemand meint die zur Sicherheit zu brauchen- Jagden mit solchen Teilnehmern meide ich, gut.

Aber wer meint damit den nicht vorhandenen Laut zu kompensieren....
 
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Jetzt mal eine Frage von einem unwissenden, was ist den an so ein kleinen Glöckchen an der Weste vom Hund so negativ.. mich störte daß gebimmelchen auf den Stand bis jetzt nicht..
 
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2 Aug 2013
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FĂŒr den Threadstarter:
ich wĂŒrde erstmal eine Weile so viel wie möglich jagen gehen (Jagdmöglichkeit ĂŒberhaupt schon vorhanden?). Im Laufe der Zeit kommt es zu unterschiedlichen Jagdmöglichkeiten mit hoffentlich vielen Facetten. Dabei lernt man auch unterschiedliche Hundearbeit kennen und vlt ist was dabei, was einen besonders interessiert. Dann bei diesen Rassen schlau machen, mitgehen oder PrĂŒfungen besuchen und dann entscheiden ob ja oder nein.

Genau so.

Schau dir die Hunde genau an und welche Hundearbeit dich persönlich besonders anspricht. Vor allem solltest du dir deine tatsĂ€chlichen Jagdmöglichkeiten vor Augen fĂŒhren und dann, falls die Entscheidung fĂŒr einen eigenen Jagdhund fĂ€llt, macht es Sinn die identifizierten Möglichkeiten in die Rasseauswahl einfließen zu lassen.
Ich bin zudem der Auffassung, dass ein fertig ausgebildeter Hund ( gerne auch fortgeschrittenen Alters) fĂŒr unerfahrene FĂŒhrer oftmals die bessere Wahl ist.
Wenn du dann noch das GlĂŒck hast, dass sich ein erfahrener HundefĂŒhrer deiner annimmt, wirst sowohl von diesem, als auch von deinem Hund viel lernen. Es kommt immer wieder vor, dass nach dem Versterben eines Ă€lteren JĂ€gers die Angehörigen den Jagdhund nicht ĂŒbernehmen können oder es auch nicht wollen. Da kann es dann zu einer "win/win" Situation kommen.

Der Wunsch nach einem guten Hund wird immer dann am grĂ¶ĂŸten, wenn gerade dringend einer benötigt wird und keiner verfĂŒgbar ist.;)
 
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Ich empfehle JungjÀgern gerne Teckel.
Nicht weil Teckel AnfĂ€ngerhunde sind oder sich weniger ĂŒber jagdliche Auslastung freuen.
Teckel haben einen großen Vorteil, ebenso wie Terrier, egal in was fĂŒr einen jagdlichen Kontext man als JungjĂ€ger landet, sie sind immer nutzbringend, egal ob Hoch- oder Niederwildjagd.
Sollte man tatsĂ€chlich nur ansitzen, man kann sie dafĂŒr mitnehmen.
Ich hatte mal so einen krummbeinigen JackRussel, die taugte nur im Bau, und hasste nasse FĂŒĂŸe. Ich bedaure bei jedem Ansitz, dass es sie nicht mehr gibt. Mit ihr auf dem Schoß ist mir nichts entgangen, selbst wenn ich eingeknickt bin.
 
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Jetzt mal eine Frage von einem unwissenden, was ist den an so ein kleinen Glöckchen an der Weste vom Hund so negativ.. mich störte daß gebimmelchen auf den Stand bis jetzt nicht..
Das Glöckchen entfaltet die selbe Wirkung wie der Weidlaut. Das Wild kann sich von weitem schon mitteils Meideverhalten einer Begegnung mit dem Hund entziehen. Es mindert den Jagderfolg genauso wie laut und stĂ€ndig brĂŒllende und mit Knallern um sich werfende Treiber.
 
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14 Sep 2005
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đŸ€” Also die Gretchenfrage ist die Glöckchenfrage
Wie wird aus meiner Antwort eine Gretchenfrage und vor allem an wen?

FĂŒr Stephanus den RebenjĂ€ger schreibe ich jetzt: viele Jagden mit Hund sind Schund. DafĂŒr gibt es mannigfaltige GrĂŒnde. Schlechte und nicht brauchbare Hunde, unbelehrbare HundefĂŒhrer, Jagdleiter, welche keine Ahnung von effizientem Hundeeinsatz haben, schlechte und unbrauchbare HundefĂŒhrer, jaja, auch ein HF sollte brauchbar sein, körperlich, geistig, fachlich. Und zu guter Letzt sind miese SchĂŒtzen ein wesentlicher Grund, warum die Jagd mit Hund zu Schund wird.
 
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War nicht bissig gefragt. Hab nicht verstanden, warum es eine Gretchenfrage werden kann.
 
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17 Mrz 2015
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Ei fĂŒr mich.. Mein Hund bekommt jetzt ein goldenes Glöckchen. 😉..
Und der nÀchste Hund wird ein Dackel ..
 

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