Optimales Kaliber für Grobzeug und Küchengans?

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#16
Hallo icorvius,

die dürfte mit dem vorgeschlagenen 50er Swaro Habicht so um die 4,75kg wiegen. Die liegt im Schuß auch sehr gut. Mit ´ner .222 habe ich in der noch nicht geschossen, aber vor über 20 Jahren mal mit unserer Kreisgruppe-Waffe Steyr SL-Match in .308Win.
Einfach tolles Teil.
Alternativ wäre da auch noch die Krico 640S (Match mit ebenfalls ventiliertem Vorderschaft) und 640L (Jagd-Match) zu nennen. Nur werden bei denen Ersatzmagazine schon "gegen Gold aufgewogen". Auch finde ich den Stecher an der Steyr um Längen besser als den an der Krico.

Grüße
Sirius
 
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#17
Wer hier eine Hornet mit "sollte reichen" oder "müsste auf 150 auch gehn" empfiehlt, sollte das mal in der Praxis probieren! Wenn eine Neuanschaffung im Raum steht sollte man sich keine unnötigen Probleme und dafür was mit genügend Leistung kaufen. Alles ab .222 und aufwärts aber keine Hornet Bogenlampe
 
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#18
Bei kleineren Zielen ist die Windanfälligkeit auch ein Thema. Selbst bei der 223 ist das nicht ohne. Die Hornet wird es aber noch schwerer haben.
 
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#19
.222Rem.Mag. hab ich sowohl in der Heym 22F BBF und in der Steyr SL. Funktioniert tadellos. Auf alles Mögliche und Unmögliche.... ;) (y)
 
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#20
@jsmith welche Geschosse hattest im Sinn? Speer Golddot in 85 grain ist das leichteste stabile was ich bis her fand. Und bekomme. an den rest danke wird wohl was in 222 oder 223 werden ausser das mit den leichten 270ern funzt.
 
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#21
Wer hier eine Hornet mit "sollte reichen" oder "müsste auf 150 auch gehn" empfiehlt, sollte das mal in der Praxis probieren! Wenn eine Neuanschaffung im Raum steht sollte man sich keine unnötigen Probleme und dafür was mit genügend Leistung kaufen. Alles ab .222 und aufwärts aber keine Hornet Bogenlampe
.17 Hornet ist bei mir "das" Kaliber für Kormoran, Krähe, Nutria und Co, und auch oft genug praktiziert. Ich schieße die . 17 Hornet in einer CZ 527 mit einem Kaps 2,5-10 x56.

WH CA
 
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#25
Es ist eh immer das falsche Kaliber. Mit .17 Hornet sollte der Großteil abgedeckt sein, mit .223 kann man auch den Frischling (je nach Bundesland) oder das Reh mitnehmen und sehr günstig üben.
Die 17er sollen halt mangels Masse recht windanfällig sein.
 
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#26
Die Windanfälligkeit am Baggersee ist eins meiner Probleme. Das andere 1500m Links 1600m rechts davon Ortschaften im flachen Tal mit geringem Baumbestand.
 
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#27
Erinnert sich noch wer an die .17 Remington? Die sollte rein theoretisch auch passen, die .22X sind aber pragmatischer.

VG

Joe
 
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#28
17 Rem ist ein gutes Kaliber und ich kenne wen der damit bis auf 250Meter Gänse erlegt, er schießt damit seitlich auf die Brust, die Gänse fallen einfach um und die Waffe schießt sehr angenehm.
 
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#29
Hallo,

.222Rem.Mag. hab ich sowohl in der Heym 22F BBF und in der Steyr SL. Funktioniert tadellos. Auf alles Mögliche und Unmögliche.... ;)(y)
war ´ne gute Patrone, zusammen mit .308Win. vielleicht die beste US-Entwicklung auf dem Patronensektor überhaupt (wenn man von der "aufgepimpte" .222Rem.Mag. 6x47, die nie komerziell geladen wurde, mal absieht).
Leider nur noch in 2 oder 3 Labos bei Sako erhältlich. Remington und Norma haben die Fertigung m.W. eingestellt und Hirtenberger gibt´s ja nicht mehr.
Mit ihrer direkten Konkurenzpatrone 5,6x50Mag. sieht´s aber noch mauer aus.
Beide aber für den WL sehr interessante Patronen.

Grüße
Sirius
 
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#30
Tag Kameraden.
Diskusion zum Thema Kalieber gibt es viele nach meinen Letzten Erlebnissen wollte ich nix kleineres als .270 nutzen.
Nur ergibt sich nun ein erneuter Wandel. Ich hab Schußentfernungen von 50-150m für Kormoran Gans und Raubzeug.
Nur für die Kugelgans ist mir die 270 Win zu derb und Ich hab nix zarteres.

Somit für diesen Einsatzzweck was Nutzt Ihr? Denke 222 REM - 220 Swift sollte hier Passen. Bitte Erfahrungen und Tipps bevor ich mir was Neues / Neues Altes zulege bitte!

MfG Brumbär;)
Folgender Tip, bevor Du Dir was Neues oder Altes zulegst, wie Du schreibst: nachdem nun schon einige Vorschläge kamen und Du Dir deren Folgekosten denken kannst: wieviel Küchengänse wirst Du damit erlegen und wieviel kostet Dich dann eine Gans, alleine auf's neue Gewehr und die Begleitkosten gerechnet? Ab 222 gibt Dir Niemand Garantie, dass die Gans nicht genau so zerpflückt ist wie mit 270. Ich würde mich für Gänse mal nach einer Schachtel Vollmantel und für Kormoran und Raubwild nach einer Schachtel V-max oder ähnlichem umsehen. Und schauen wohin die schießen. Und dann die Probe machen. Wenn das nach ein paar Gänsen unbefriedigend ist, dann kannst Du Dir immer noch eine gebrauchte 222 holen. Da wirst Du aber auch Vollmantel nehmen müssen, sonst gibt's Gänsegulasch. Die Masse meiner Auerhähne schoss ich mit 7x65R, Vollmantel. Die Masse meiner Birkhähne mit 6,5x57R, ebenfalls Vollmantel. Alles verwertbar, ebenso wie die eine Kugelgans mit 6,5. Alle anderen Gänse schoss in bisher mit Schrot.
 
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