Preisgestaltung "Qualitätsoptik" ?

Mitglied seit
8 Apr 2016
Beiträge
6.677
Gefällt mir
7.275
Man Doghunter, du bist einfallslos, du solltest dir einen Schneemann auf einen Schlitten setzten und den vor dir herschieben, dann hast du doch Deckung:LOL::LOL::LOL:
 
Mitglied seit
8 Aug 2018
Beiträge
1.517
Gefällt mir
2.297
Vor der Jagd steht die wesentliche Entscheidung an, ob man jagt, um daran Freude zu haben, oder ob man jagt, um damit erfolgreich ein Ziel zu erfüllen.
Ich behaupte mal, daß die Wenigsten ihr mehr oder weniger sauer verdientes Geld für Jagdschein und Ausrüstung ausgeben um fremde Ziele zu erfüllen. Umgekehrt kommt ja auch von den Zielstellern nichts. Also ist Variante 1 wohl das Maß der Dinge und persönlichen Einstellungen.


Es mag ja Jäger geben, die sich mit dem Handicap von "Old-School-Ausrüstung" eine besondere Freude machen und es genießen, nur einen Bruchteil der sich bietenden jagdlichen Chancen umsetzen zu können. Wer rein zu seiner Freude jagt und keine Zielvorgaben in knapp bemessener Zeit erfüllen möcchte, hat damit sicher viel Spaß.
Bei Revier- und Jagdkenntnissen ist mit old-school Ausrüstung viel mehr Jagderfolg zu erzielen als im Sniperoutfit mit Gesichtsschminke, knapp bemessener Zeit und Laserkanone. Es tauchen nur ständig neue Ideen auf wie man die knapp bemessene Zeit für Jagderfahrung und Jagderfolg schön reden könnte. Wenn es reichen würde auf >200m präzise hinzulangen könnte man ja auch jedem besseren Sportschützen Jagderlaubnis erteilen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mitglied seit
18 Mrz 2017
Beiträge
2.460
Gefällt mir
2.752
Bei Revier- und Jagdkenntnissen ist mit old-school Ausrüstung viel mehr Jagderfolg zu erzielen als im Sniperoutfit mit Gesichtsschminke, knapp bemessener Zeit und Laserkanone. Es tauchen nur ständig neue Ideen auf wie man die knapp bemessene Zeit für Jagderfahrung und Jagderfolg schön reden könnte. Wenn es reichen würde auf >200m präzise hinzulangen könnte man ja auch jedem besseren Sportschützen Jagderlaubnis
Wie ist eigentlich der Irrtum aufgekommen, dass Jäger die schießen können direkt keine Ahnung vom Rest der Jagd haben?
Ist das Neid?

Seit wann ist es oldshool nicht schießen zu können?

Nicht schießen können ist meistens pure Faulheit oder Geiz. Gepaart mit einer bornierten Selbsteinschätzung, dass man ja sonst der Waidgerechteste Nimrod unter Gottes Sonne ist.

Jetzt mal Butter bei die Fische: Sicher und vor allem treffsicher mit seinem Hauptwerkzeug als Jäger umgehen zu können ist das kleine 1x1. Nicht die Fähigkeit am Gebiss das Alter von irgendwas feststellen zu können, auch nicht auf 200m das Schmalreh von der Ricke unterscheiden zu können (was im Jagdjahr ohnehin nur eine kurze Zeit relevant ist), auch nicht das Luzerne super Äsung ist. Das ist schon Schritt 2. Nicht umgekehrt.

Ich oute mich jetzt mal als Fan des Schießnachweises. Als ich den das Erste Mal abgelegt habe, habe ich meinen Augen nicht getraut. Nie im Leben hätte ich gedacht, dass es tatsächlich "Jäger" gibt, die mit derartig bescheidenen Schießfertigkeiten die Dreistigkeit besitzen überhaupt auf ein Lebewesen anzulegen. Den hätten wir schon viel früher gebraucht, leider ist der mir noch viel zu lasch. 200m auf nen 15x15cm Gong (meinetwegen auch auf der Bockscheibe angebracht) wären doch mal etwas.

"Waidgerecht" handelt der Jäger, der sich beschränkt obwohl er könnte. Der der durch sein Nichtkönnen beschränkt ist kratzt immer an seinem persönlichen Maximum herum.

Und ob jemand in seinem Revier mit Gesichtsschminke rum läuft, sofern er mit seinem Schießprügel umgehen kann und auch sonst sauber jagt ist vollkommen egal. Meinetwegen auch mit nem Tütü in Pink-Camo. Er/Sie wird seine Gründe haben.
Ich bevorzuge aber ein Schlauchtuch, das macht nicht so hässliche Pickel und ist auch sonst ein ziemlich nützlicher Gegend.
 
Mitglied seit
8 Aug 2018
Beiträge
1.517
Gefällt mir
2.297
Wie ist eigentlich der Irrtum aufgekommen, dass Jäger die schießen können direkt keine Ahnung vom Rest der Jagd haben?
Ist das Neid?

Seit wann ist es oldshool nicht schießen zu können?

Nicht schießen können ist meistens pure Faulheit oder Geiz. Gepaart mit einer bornierten Selbsteinschätzung, dass man ja sonst der Waidgerechteste Nimrod unter Gottes Sonne ist.

Jetzt mal Butter bei die Fische: Sicher und vor allem treffsicher mit seinem Hauptwerkzeug als Jäger umgehen zu können ist das kleine 1x1. Nicht die Fähigkeit am Gebiss das Alter von irgendwas feststellen zu können, auch nicht auf 200m das Schmalreh von der Ricke unterscheiden zu können (was im Jagdjahr ohnehin nur eine kurze Zeit relevant ist), auch nicht das Luzerne super Äsung ist. Das ist schon Schritt 2. Nicht umgekehrt.

Ich oute mich jetzt mal als Fan des Schießnachweises. Als ich den das Erste Mal abgelegt habe, habe ich meinen Augen nicht getraut. Nie im Leben hätte ich gedacht, dass es tatsächlich "Jäger" gibt, die mit derartig bescheidenen Schießfertigkeiten die Dreistigkeit besitzen überhaupt auf ein Lebewesen anzulegen. Den hätten wir schon viel früher gebraucht, leider ist der mir noch viel zu lasch. 200m auf nen 15x15cm Gong (meinetwegen auch auf der Bockscheibe angebracht) wären doch mal etwas.

"Waidgerecht" handelt der Jäger, der sich beschränkt obwohl er könnte. Der der durch sein Nichtkönnen beschränkt ist kratzt immer an seinem persönlichen Maximum herum.

Und ob jemand in seinem Revier mit Gesichtsschminke rum läuft, sofern er mit seinem Schießprügel umgehen kann und auch sonst sauber jagt ist vollkommen egal. Meinetwegen auch mit nem Tütü in Pink-Camo. Er/Sie wird seine Gründe haben.
Ich bevorzuge aber ein Schlauchtuch, das macht nicht so hässliche Pickel und ist auch sonst ein ziemlich nützlicher Gegend.
Schön, ich behaupte mal vorsätzlich, umgedeutet.

Hättest du das Zitat gelesen, wäre es vielleicht aufgefallen, daß es um

"Es mag ja Jäger geben, die sich mit dem Handicap von "Old-School-Ausrüstung" eine besondere Freude machen und es genießen, nur einen Bruchteil der sich bietenden jagdlichen Chancen umsetzen zu können. "

ging. Ich hab auch nicht geschrieben, daß man nicht gut schießen braucht, nur das gut schießen allein nicht reicht. Aber so in bester Forenmanier das rausgeholt, was du der Welt endlich mal sagen wolltest. Glückwunsch. Ist dir jetzt leichter?
 
Zuletzt bearbeitet:
Mitglied seit
18 Mrz 2017
Beiträge
2.460
Gefällt mir
2.752
Schön, ich behaupte mal vorsätzlich, umgedeutet.

Hättest du das Zitat gelesen, wäre es vielleicht aufgefallen, daß es um

"Es mag ja Jäger geben, die sich mit dem Handicap von "Old-School-Ausrüstung" eine besondere Freude machen und es genießen, nur einen Bruchteil der sich bietenden jagdlichen Chancen umsetzen zu können. "

ging. Aber so in bester Forenmanier das rausgeholt, was du der Welt mal sagen wolltest. Glückwunsch.
Nö, ich habe mich auf folgenden Abschnitt

"Bei Revier- und Jagdkenntnissen ist mit old-school Ausrüstung viel mehr Jagderfolg zu erzielen als im Sniperoutfit mit Gesichtsschminke, knapp bemessener Zeit und Laserkanone. Es tauchen nur ständig neue Ideen auf wie man die knapp bemessene Zeit für Jagderfahrung und Jagderfolg schön reden könnte. Wenn es reichen würde auf >200m präzise hinzulangen könnte man ja auch jedem besseren Sportschützen Jagderlaubnis erteilen. "

bezogen. Deshalb habe ich den auch Zitiert. Wenn Du etwas anderes gemeint hast, als Du geschrieben hast, dann hast Du dich missverständlich/nicht präzise genug ausgedrückt. Das passiert bei dem Medium hier natürlich flott. Vorsatz dich falsch oder aus dem Kontext zu ziteren war keiner dabei.

Und ja, das wollte ich, nicht unbedingt der Welt, aber einigen hier mal sagen..., danke für den Aufhänger, sorry wenn es von dir anders gemeint war. Erinnert sich in 3 Minuten eh niemand mehr dran;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Mitglied seit
8 Aug 2018
Beiträge
1.517
Gefällt mir
2.297
Du kannst ja gern darlegen wie sich knapp bemessene Zeit durch Schiessfertigkeit kompensieren lässt. Vielleicht braucht es mit einem alten Klappstuhl und Revier- und Einstandskenntnissen den Sniper ja gar nicht.

Was nicht heisst, daß der old school Jäger nicht schießen kann oder braucht und auch nicht heisst, daß er sich Chancen entgehen lässt. Möglicherweise erarbeitet er sich auch viel mehr.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mitglied seit
7 Mai 2002
Beiträge
2.000
Gefällt mir
833
Du kannst ja gern darlegen wie sich knapp bemessene Zeit durch Schiessfertigkeit kompensieren lässt. Vielleicht braucht es mit einem alten Klappstuhl und Revier- und Einstandskenntnissen den Sniper ja gar nicht.
Wie kommt ihr denn immer auf "knapp bemessene Zeit" im Bezug auf weites schießen? Ich schieße weit, wenn ich muss und kenne jeden Einstand und jeden Winkel im Revier. Ich habe dieses Revier seit nunmehr 19 Jahren, verbringe ca. 3 Stunden / Tag an 7 tagen in der Woche im Revier (ist ja groß genug) und ich allein erlegt dort mind. eine hohe 2 stellige Zahl an Schalenwild im Jahr
 
Mitglied seit
18 Mrz 2017
Beiträge
2.460
Gefällt mir
2.752
Wie kommt ihr denn immer auf "knapp bemessene Zeit" im Bezug auf weites schießen? Ich schieße weit, wenn ich muss und kenne jeden Einstand und jeden Winkel im Revier. Ich habe dieses Revier seit nunmehr 19 Jahren, verbringe ca. 3 Stunden / Tag an 7 tagen in der Woche im Revier (ist ja groß genug) und ich allein erlegt dort mind. eine hohe 2 stellige Zahl an Schalenwild im Jahr
Lass es, es scheint manch einen zu überfordern...
 
Mitglied seit
18 Mrz 2017
Beiträge
2.460
Gefällt mir
2.752
Fragt doch den Stoeberjäger und nicht den der darauf antwortet. Lesen scheint schwieriger als motzen.
Dann zitiere doch worauf du dich beziehst.
Es soll übrigens Reviere geben, die keine Einstände haben....
Das wäre dann auch übrigens die letzte Stelle im Revier wo ich mich mit nem alten Klappstuhl hinsetzen würde, nichtmal in die Nähe....
 
Zuletzt bearbeitet:
Mitglied seit
31 Mrz 2009
Beiträge
7.179
Gefällt mir
3.091
Zum Thema Optik und Preis-Leistung:

Soeben habe ich ein S&B Zenith 3-12x50 für 1199,- gekauft.
Bei diesem Kurs muß man keine Qualitätsabstriche machen, für ein noch besseres ZFR müßte man aber deutlich mehr Geld auf den Tisch legen.
 
Oben