Raubwild 2019/2020

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#16
"Gelohnt" hat es sich wohl nur, wenn die ein oder zwei mehr dann auch alle des Gehecks waren.
Ich meine das nicht persönlich. Und um vorbeugend auf die vermutlich kommende Frage einzugehen: bei mir liegt noch keiner. Das wird sich auch erstmal nicht ändern. Wenn sie laufen, dann kommt auch meine Zeit wieder. Ich denke, konsequent lässt sich nur mit der Falle etwas ausrichten. Aber das ist, da bin ich offen, nicht meins. Es soll kein falscher Eindruck entstehen, auch ich schau schon, dass es nicht überhand nimmt. Im letzten Jagdjahr um die 50 Füchse erlegt. Dass während der Aufzuchtzeit Junghasen etc Druck haben, ist mir auch klar. Daran ändere ich aber nichts, wenn das halbe Geheck erlegt wird. Ausgangs Winter noch erlegen, was geht. Aber während der Aufzuchtzeit darf auch mal Ruhe sein.
 
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#17
Ich denke, dass man mit jedem erlegten Fuchs das Niederwild entlastet. Warum also warten, bis sie laufen? Da bekommst Du schon gar nicht alle und im Winter ist mir die Ruhe für das Hochwild wichtiger. Hier und heute, im Feldteil, da geht das mal. Und wenn einer oder zwei übrig bleiben, so what? Der größte Druck für die Fähe ist jedenfalls weg.
 
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#19
Klar. Und die Futterreste werden vom Rüden sauer eingeweckt, damit nichts schlecht wird 😂😂😂
 
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#20
Und selbst für das vollständige Geheck wird möglicherweise zugetragen, als wäre es mehrfach so gross. Insofern ... das ist halt der Lauf der Dinge.
Aus Sicht eines Hochwildrevieres kann ich das nicht beurteilen, maße mir deshalb auch kein Urteil an. Im Feldrevier bei uns glaube ich, dass die konsequente Bejagung bis Ende Februar ein Stück weit hilft.
 
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#21
Das glaube ich Dir sofort. Im Feldrevier stört das sicher auch nicht so, sitze ja selbst gerade im Feldteil. Aber im Hochwildrevier ist die Knallerei und Hockerei im Winter kontraproduktiv.
 
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#23
Wir haben vorhin zu dritt mit Hund 8 ha Wiese abgelaufen, da morgen sehr früh gemäht werden soll.
Immerhin wären danach ggf. die ersten Jungfüchse sichtbarer, ob es allerdings für die Kitze gereicht hat? :unsure:
 
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#24
Wir haben vorhin zu dritt mit Hund 8 ha Wiese abgelaufen, da morgen sehr früh gemäht werden soll.
Immerhin wären danach ggf. die ersten Jungfüchse sichtbarer, ob es allerdings für die Kitze gereicht hat? :unsure:
Wenn du bei dem Abgehen der Wiesen, alle ~100m eine Stange mit einem Papirsack darueber aufstellst, halten sich die Rehe fern. Ich mache es jedenfalls so.
Es ist viel angenehmer beim maehen anhalten zu muessen und eine Stange auf den Frontlader zu legen, wie ein Kitz aus dem Kreiselmaeher zu holen.
Beim Gras maehen habe ich immer meine .22WMR dabei;), die Fuechse kommen sofort, wenn sie den Kreiselmaeher hoeren.

tømrer
 
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#26
Mein belauertes Strohhaufengeheck ist umgezogen, nachdem ein Drittel der Ballen umgelagert wurden. Das Luder wurde weiter gut angenommen, von inzwischen recht fetten Ratzen.
Heute mit der geliebten ZBK.222rem an eine frisch abgeräumte Wiese: Kurz vor dem ersten Büchsenlicht eilte eine vorne leicht lahme Fähe mit einem Jungfuchs auf 150m in den nächste Raps.
5 nach dreiviertel 5 kam ein JF aus dem Raps bis auf 60 m zu mir.
Die ZBK sprach :"Tue Dich nieder!" 1558769351031.png
Der Fuchsrüde gehorchte augenblicklich.
 
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#27
Eigentlich wollte ich mal nicht am Bau sitzen und hatte es auf einen mehrjährigen Gabler abgesehen der letztes Jahr schon unbehelligt blieb, Rehe fressen halt keine Fasane.😅
Screenshot_20190525-153609_Gallery.jpg
Er trat aber nicht aus. Halb neun dann rascheln in den Brombeeren und ein Jungfuchs huscht auf den Weg. Auf den Schuss ein Riesenkrach in den Brombeeren und der Bock samt Schmalreh springt ab. Das Theater muss wohl Eindruck auf die anderen Jungfüchse gemacht haben denn es ließ sich keiner mehr sehen. Um neun dann den Platz verlassen, dann öffnet dort die Gassi-Meile. Werde es die nächsten Tage wieder versuchen. Screenshot_20190525-153613_Gallery.jpg
Immerhin Jungfuchs Nummer neun.
 
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#29
Muss leider gestehen es fällt mir schwer die Welpis zu schießen aber ich habe seit gestern 6 Jungfüchse erlegt.
Kontrolle mit einem Jagdterrier ergab der Bau ist leer.
Alles dem Niederwild und anderen Bodenbrüter zu liebe. Ohne diesem Einsatz währe die eine oder andere Art schon zum Aussterben verdammt.
Für diejenigen die das für unnötig halten.
Den wenn es um die Hasenspur üben geht dann sind sie wieder alle da mit ihren Junghunden.
( ach hast Du viele Hasen kann ich mal kommen zu üben). Oder ihr habt noch Kiebitze!!
Es ist nicht alles der Landwirtschaft zu zuschreiben.
In diesem Sinne Waidmannsheil.
 
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#30
Man muss ausdauernd dran arbeiten, gesternabend ist mir einer von dreien durch die Lappen gegangen, wildkamera hängt zur Kontrolle. ich weiss auch schon wo ich mich heuteabend hinsetze...
 
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