Reh nicht erkannt Frau klagt nach nicht bestandener Prüfng

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....

Ausserdem wollte sie die Prüfung ja auch nur wiederholen :
"Mit ihrer Klage wollte die Jagdscheinanwärterin erreichen, dass sie die Prüfung wiederholen darf."

Seit wann kann eine Jägerprüfung nicht wiederholt werden ?
Prüfungsordnungen enthalten gewöhnlich eine Regelung zur Zahl der möglichen Prüfungswiederholungen, häufig gibts nur 1 Wiederhulungsversuch.
Wenn aber das (erste) Prüfungsergebnis schon rechtswidrig zustande gekommen sein sollte, steht der Zähler wieder auf 0; deshalb das Interesse, die Rechtswidrigkeit feststellen zu lassen.
 
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Ja, alle doof diese Prüfer:cool:
stellt doch, in der Prüfung, mal 4 Präparate schwarzer Vögel nebeneinander
Kolkrabe, Saatkrähe, Drossel, Rabenkrähe und dann geniesst den Tag. Diejenigen welche nur Antworten auf Prüfungsfragen im Internet auswendig lernen, sind eindeutig mehr geworden.
Schönen Sonntag.
 
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Ja, alle doof diese Prüfer:cool:
stellt doch, in der Prüfung mal 4 Präparate schwarzer Vögel nebeneinander
Kolkrabe, Saatkrähe, Drossel, Rabenkrähe und dann geniesst den Tag. Diejenigen welche nur Antworten auf Prüfungsfragen im Internet auswendig lernen, sind eindeutig mehr geworden.
Schönen Sonntag.
Ich wäre da sehr vorsichtig. Ich kenne genug Jäger vom alten "Schlag" die Gänse und Enten nicht ansprechen können.
Und ein "Altjäger" aus dem Revier hat letztens stolz seinen ersten Nutria präsentiert. In der Hand hielt er allerdings einen Bisam....
Die meistens Jäger beherrschen das Wild was bei Ihnen vorkommt (logischerweise).
Bei allem anderen sieht die Sache schon anders aus und mancher Jungjäger ist hier im Vorteil.
Hier in der Nähe war vor kurzem ein Jäger vor Gericht. Im jaglichen Elternhaus aufgewachsen, Landwirt mit Eigenjagd. Vater Hegeringleiter. Hatte Saatkrähen mit Rabenkrähen verwechselt....
 
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Es ist eben schon die Frage, ob wer was auf der Jagd verloren hat, der nach einer wie lang auch immer, je länger, desto schlimmer, gearteten Ausbildung eine der Hauptwildarten und dazu einen von einem Kindergartenkind identifizierbaren heimischen Vogel nicht erkennt.
Vermutlich liegen hier derart massive kognitive Defizite vor, dass die Erteilung eines Jagdscheins gar nicht in Frage kommt, davon gehe ich zumindest aus.
In dieser Annahme bestärkt mich folgendes:
"Innerhalb von zwei Jahren nach Bestehen des schriftlichen Teils können der mündliche und der praktische Teil der Prüfung jeweils zweimal wiederholt werden. Die Wiederholungsmöglichkeit besteht im Rahmen der landeseinheitlich festgesetzten Prüfungstermine. Die Prüfungsteile nach § 11 Abs. "
Also wieso die Klage?
Entweder, sie ist zum xten Mal durchgefallen und versucht nun ein weiteres Mal rauszuklagen oder sie ist des Lesens und Verstehens nicht mächtig.
 
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Sag das nicht, denn dass ein Reh das Junge vom Hirsch ist, ist genau so geläufig, wie das Kaninchen ein junger Feldhase ist.
 
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Es ist eben schon die Frage, ob wer was auf der Jagd verloren hat, der nach einer wie lang auch immer, je länger, desto schlimmer, gearteten Ausbildung eine der Hauptwildarten und dazu einen von einem Kindergartenkind identifizierbaren heimischen Vogel nicht erkennt.
Vermutlich liegen hier derart massive kognitive Defizite vor, dass die Erteilung eines Jagdscheins gar nicht in Frage kommt, davon gehe ich zumindest aus.
Ich kenne den Fall nicht. Das Amüsante hier aber ist, das sich bei dem geschildertem Fall alle einig sind, das die Jagdschulen das Problem sind wo das Mädel doch genau die hier geforderte Ausbildung bei der Jägerschaft genossen hat.
Was würde Rolf Miller sagen: "Komplett am Ding vorbei".
 
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Ich kenne den Fall nicht. Das Amüsante hier aber ist, das sich bei dem geschildertem Fall alle einig sind, das die Jagdschulen das Problem sind wo das Mädel doch genau die hier geforderte Ausbildung bei der Jägerschaft genossen hat.
Was würde Rolf Miller sagen: "Komplett am Ding vorbei".
Die Ausnahme bestätigt die Regel.
Und ein dummes Huhn spricht ganz bestimmt nicht dafür, rudimantären "Ausbildungen", wo doch Bildung sonst im Leben doch angeblich so wichtig ist, das Wort zu reden.
Eine Jagdschule wäre an der pleite gegangen.
 
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Eine Jagdschule wäre an der pleite gegangen.
Eine Jagdschule hätte sie gar nicht zur Prüfung angemeldet.
Das ewige Jagdschulenbashing hier ist sowieso obsolet. Die Lebenssituationen der meisten Menschen haben sich entscheidend in den letzten 30-40 Jahren verändert.
Nur gibt es einige hier denen es nicht gelingt über den Tellerrand der eigenen Existenz zu blicken.
 
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ein dummes Huhn spricht

Bleibt mal auf dem Teppich, wir haben über den Vorgang spärliche Infos und über die Beteiligten nahezu keine.
Schon mal dran gedacht, dass hinter dem Mädel Erwartungen stehen, die keiner von uns kennt. Vielleicht hat sie eigentlich kein Interesse am Jagdschein...mit 19 könnten auch Stress in der Schule oder ,,andere Schwerpunkte" Gewicht haben.


CdB
 
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