Rehbock kontra Fußgänger

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#5
So etwas ist bei von Menschen aufgezogenen Bockkitzen nicht selten, wenn sie ausgewildert werden.
So ein Fall ist mir auch bekannt, wo ein handaufgezogener Bock Leute annahm. Leider machte dieser auch vor Kindern nicht halt und somit hatte sich das dann für ihn erledigt...
 
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#6
Auch mein Bein ziert aus Kindertagen eine Narbe von einem Rehbock. Der war allerdings in einem Gehege zusammen mit Damwild.
Ich hab`s überlebt. der Bock hat`s überlebt. Die Zeitung hats auch nicht interessiert.
 
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#9
Den ich meinte ist schon paar Jahre her, und war auch in der Schonzeit. Allerdings wurde die Polizei wohl informiert die den Jagdpächter dann drum bat den Bock zu erlegen.
 
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#10
Den ich meinte ist schon paar Jahre her, und war auch in der Schonzeit. Allerdings wurde die Polizei wohl informiert die den Jagdpächter dann drum bat den Bock zu erlegen.
......Das hat die Polizei aber nicht zu "erlauben " .....Da braucht es eine Sondergenehmigung für den Jäger. ....komisch sonst hört keine Sau auf die Polizei. ....und jetzt aufeinmal 😣. ...grüße + WMH Olli
 
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#11
Bei Gefahr für die öffentliche Sicherheit kann die Polizei den Bock sogar selber mit der Schusswaffe töten, aber sie kann auch einen Jäger darum bitten.
§ 3 SOG – Aufgaben
(1) Die Verwaltungsbehörden treffen im Rahmen ihres Geschäftsbereichs nach pflichtgemäßem Ermessen die im Einzelfall zum Schutz der Allgemeinheit oder des einzelnen erforderlichen Maßnahmen, um bevorstehende Gefahren für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren oder Störungen der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung zu beseitigen (Maßnahmen zur Gefahrenabwehr).
(2) Unaufschiebbare Maßnahmen dürfen neben der zuständigen Verwaltungsbehörde treffen:
  1. a)
    die Vollzugspolizei in allen Fällen der Gefahrenabwehr,
  2. b)
    die Feuerwehr (Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehren) zur Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit im Zusammenhang mit den ihr obliegenden Aufgaben.
 
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