Reservoir des Coronavirus

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#2
Was de Bauer it kennt, isst er it. Das Problem ist die Globalisierung sonst nix.........doch das es zuviele von uns Menschen gibt vorallem in China
 
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scaver

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#3
Leute keine Panik. Das Virus ist eben da, wo viele Menschen sind, bingo, China und jetzt beim Neujahrsfest wo Millionen Chinesen anfangen zu reisen, freut sich ein Virus, das auf Komando sein genom verändern kann, auf fette Beute. Zuviele Menschen auf einem Haufen sind immer ungut. Das Ding aus der Urzeit gehört zur SARS Story, dürfte eventuell noch bekannt sein. Hatte 2003 ca. 1000 Menschen das Leben gekostet. Das sind seuchentechnisch Peanuts. Warum die Chinesen da jetzt Krankenhäuser an einem Tag bauen wollen, hat mit Sicherheit nix mit Virus zu tun. Die machen das, weil sie zeigen wollen, dass sie es können. Wenn in China 1.000.000 Menschen sterben, juckt das die Chinesen überhaupt nicht, und wenn das im Rest der Welt durch einen Chinavirus passiert, mit der zehnfachen Anzahl, schon mal gar nicht. Ich hab einen Verwandten in China, der kennt sich aus, was die chinesische Seele angeht.
Peinlich wäre nur, wenn die Schlitzaugen am Genom gebastelt hätte und dem Virus einen Säugertierbooster verpasst hätten, aus welchen Gründen auch immer, die machen das gerne.
sca
 
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#4
Das Sprichwort sagt, dass man im Reich der Mitte alles futtert, was vier Beine hat - außer es ist ein Tisch, und alles was fliegt - außer es ist ein Flugzeug. o_O

Bei SARS war die Zibetkatze (zu schmackhaftem Ragout à la chinoise verarbeitet) als natürliches Virusreservoir im Gespräch, bei der aktuell sich entwickelnden Epidemie scheinen Schlangen und ... die berüchtigte Fledermaus-Suppe eine Rolle zu spielen... :sick:



 
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#5
Dass in China mittlerweile zig Städte unter Quarantäne gestellt & abgeriegelt wurden ist aber schon eine gewaltige Massnahme.

Sowas machst du nicht aus Jux & Tollerei.
Wenn Gefahr im Verzug ist àlà Ebola & Co. dann ist es legitim auch wenns für die dortigen Bewohner heftig ist.


Ich trau der Panikmache gerade nicht
 
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#7
glaubt denn jemand von Euch die Zahl der Opfer, welche die Chinesen melden?
Hier kümmert sich keine Sau, nach wie vor keine Reiseverbote o.ä.:mad:

Was macht Herr Spahn eigentlich den ganzen Tag? Von den vielen Krankenschwestern und Pflegern die Alle nach Deutschland wollen, hab ich noch nichts gesehen und gehört, Organspende ging auch daneben und sonst ist abtauchen angesagt.
 
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#8
Als im September 1994 im ind. Bundesstaat Gujarat und den Elendsvierteln der Hafenstadt Surat (nahe Bombay) die Beulenpest ausbrach, herrschte bei uns auch Weltuntergangsstimmung. Sogar im ÖR-Fernsehen bemühten sich in Infosendungen Medizinwissenschaftler uns ein düsteres Bild der, durch den internat. See- und Flugverkehr, schon so gut wie zu uns übergreifende Seuche, zu malen.
Es wurden Parallelen zu großen europ. Pestpandemie von 541-544 ("Justitianische Pest"), 1347-1355 ("Schwarzer Tod"), 1707-1714 in Ost- und Nordeuropa ("Baltische Pest") gezogen oder den Pestzügen im Verlaufe des 30-jährigen Krieges.:eek:
Wohl gemerkt: Nicht in Boulevard-Sendungen, sondern in Wissenschaftssendungen.

Und was war passiert: nüscht!

Surat und das Gujarat konnten die dort seit Jahrtausenden heimische Seuche erfolgreich eindämmen und die Opferzahl lag wohl noch unter der Gesamtopferzahl, die diese Krankheit alljährlich auf dem gesamten Subkontinent fordert.
Die Seuche ebbte einige Monate später ab und im Jahr darauf sprach keiner mehr (in unseren Medien) davon. Man konnte also getrost zum Rinderwahn übergehen...:sneaky:
 
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#9
Aaaalso...

Die Medien berichten von 2800 Infizierten und 80 Toten in China landesweit.

Im weiteren wird berichtet, es seihen aus anderen Landesteilern 1500 Ärzte und Pfleger nach Wuhan verlegt worden.

China hat eine Arztdichte von 1 Arzt auf 7000 Einwohner. In den Städten weit mehr Ärzte als auf dem Land.

Wenn wir vonn 11 Mio Einwohnern in Wuhan ausgehen, sollten da bereits etwa 1600 Ärzte arbeiten.

Wer jetzt allen Ernstes an 2800 Infizierte glaubt, die quasi alle einen eigenen Arzt bekommen, der setzt sich auch den Hut mit dem Hammer auf.

Das Ausmass wird um ein x-faches höher sein als in der Tagesschau zu sehen ist.

Ist aber nicht schlimm, da unsere bundesdeutsche gut versorgte Bevölkerung sicherlich eine noch viel geringere Mortalität zeigen würde als die Chinesen. Also... keine Panik. Hüsterchen und gut ists.


Das es keine gute Idee ist alles zu essen, dessen man habhaft werden kann und dann auch noch roh, sollte jeder wissen, seitdem es sich herausgestellt hat, dass es eine blöde Idee war Affen ausm Wald roh zu verspeisen. Vgl.: Ebola.
 
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scaver

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#10
Also das Essen in China, ist kulinarisch, seit jahrtausenden gepflegt, eine Wucht. Dafür lohnt es sich zu sterben. Wer natürlich ausser Knödel und Soß nix im Geschmackshirn hat, dem kann man auch nicht helfen, wenn er die Weltkatastrophe überleben muss.
sca
 
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#11
Also das Essen in China, ist kulinarisch, seit jahrtausenden gepflegt, eine Wucht. Dafür lohnt es sich zu sterben. Wer natürlich ausser Knödel und Soß nix im Geschmackshirn hat, dem kann man auch nicht helfen, wenn er die Weltkatastrophe überleben muss.
sca
Wenn die Weltkatastrophe kommt, lohnt es sich zu sterben bevor man an einem gekochten Fledermausflügel knabbern muss:sick:
Knödel mit Soße und natürlich Wild(y)
 
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#14
Fledermaus (genauer: Flughund) habe ich schon ohne Schaden gegessen.
War sogar lecker; offenbar weil die sich von Obst und Nüssen ernähren.
 
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