Revolver Taurus, Kaliber .44 Mag

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#46
Mach eins der Fangschusseminare der Jagdverbände, da sind sicher auch Revolvermänner dabei die Dich schießen lassen.
Auf den Seminaren die ich besucht habe, wollten einige meinen .454 mal probieren:devilish: :evil:Revolverschießen ist auch "Begabungssache", d.h. es gibt Leute die kommen mit Revolvern einfach nicht gut klar.So geht es mir mit Pitolen :eek:Andere hingegen verspüren bei Rückstoß und Mündungsknall eines schweren großkalibrigen Revolvers ein zufriedenstellendes Gefühl von Wirksamkeit.(y)(y):giggle::giggle:
 
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#47
Da es hier anscheinend ein paar liebhaber der Riesenprügel ( 6zoll + ) gibt, wollte ich fragen wie ihr diese auf der Jagd holstert? Vllt hat da jemand einen praktikablen Tipp für einen 686 in 6 Zoll ?
 
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#48
Mein Dicker ist ungeladen in meiner Jagdtasche, die verlässt er nur wenn ich in Hecken und dichtem Wald Totsuchen/Nachsuchen muß, dann wird er geladen und ist in meiner Rechten, bis ich am Stück ankomme.:) In seltenen Fällen mache ich ein Gürtelholster (selbstgebaut und nicht zum Schnellziehen geeignet) um in dem er dann, in übersichtlichen Pasagen, getragen wird. dabei ist er lediglich eine sinnvolle Ergänzung der LW(y)
 
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#49
Jagdlich kommt bei mir nur der 2 3/4“ Stummel in .357 mit. Wird haben (noch) nix im Revier was evtl. bräuchte.
 
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#50
Da es hier anscheinend ein paar liebhaber der Riesenprügel ( 6zoll + ) gibt, wollte ich fragen wie ihr diese auf der Jagd holstert? Vllt hat da jemand einen praktikablen Tipp für einen 686 in 6 Zoll ?
Gibt einige Optionen:
- Schulterholster
- Nylonholster in der Jagdtasche oder Rucksack
- Chest- Holster
- Cross-Draw und Normal am Gürtel geht schon noch, empfinden viele allerdings als unbequem
 
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#53
Man kann, je nach Koerperbau, ganz gut einen 6 zoll fuehren.
Ein 29 mit 6 oder 6 1/2 im Bianchi B5BHL sollte schon gehen.
Kommt halt immer darauf an was man will und wozu man bereit ist.
Persoenlich wuerde ich einen 4.2 zoll in einem Pancake bevorzugen. Dazu einen kompakten Holzgriff.
 
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#54
ich finde die aussage sehr mutig und fair . je nach körperbau ist es natürlich möglich 6 zoll bzw 15.3cm lauflänge in der lederhose zu führen . der afrikaner wird zwar über diese abmessungen schmunzeln aber er respektiert trotzdem dass du deine 4.2 zoll bzw 10.7cm in einem "pancake" bzw einen pfannkuchen verstecken möchtest ;-)
 
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#55
Mal als Vergleich 4.2 im Pancake und 6.5 im Bianchi.
Der 629 ist schon wesentlich handlicher als der 29 in 6.5.
Er wird noch fuehrbarer wenn die kleinen Holzgriffe drauf sind. Schießen laest er sich aber besser mit dem Pachmayr.

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#56
MrBigshot hat sicher ausgeprägte Erfahrungen mit den Lauflaengen in Afrika. Da kann ich leider nichts zu beitragen. Meine N-Frame passen aber alle in meinen Schrank. Von 4.2 -8 3/8 . Die meisten sogar in Karton oder Kiste😉
 
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#57
ich muss zugeben dass gerade die untere mir sehr gut gefällt - wirklich schöne waffe albertan !
 
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#59
Es wurde zwar schon häufiger von deutlich Erfahreneren gepostet, aber ich wiederhole es: Nicht so sehr die Lauflänge oder das Gewicht der Kurzwaffe sind entscheidend, sondern die Qualität des Holsters und die Qualität des Gürtels, der das Holster trägt! Das muss nicht automatisch auch der Gürtel sein, der dafür sorgt, dass die Kronjuwelen vor lästigem Zug geschützt sind...
Wenn man in beides sinnvoll investiert, landet die Kurzwaffe nicht erst im Rucksack und danach dauerhaft im Tresor.
Musste ich auch erst lernen, funktioniert aber für diejenigen, die tatsächlich eine Kurzwaffe im jagdlichen Einsatz sinnvoll führen möchten.
 
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