Rheinland-Pfalz: Landesforst erhält Ausnahmegenehmigung

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#61
Wozu ist ein Forum da?? Ich finde es, sagen wie mal etwas speziell, wenn sich Leute in einem Forum beschweren, dass Mitglieder austauschen. Du könntest ja ruhig mithelfen etwas Qualität hier reinzubringen, anstatt 260mal, im Jahr zu stänkern!

Thema Vielschreiber: verfehlt!
Zum Rest:
"...etwas Qualität hier reinzubringen..."; so wie ihr beiden Spezialisten?
Gott behüte, da bleib ich zumindest bei euch beiden Spezialisten bei meiner Strategie des konkreten Hinterfragens und der wiederholten Forderungen nach harten Fakten!
Wird das jetzt ein Austausch in deinem Sinne?
 
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#64
Weil jahrzehntelang durchgeführte liebgewordene Praktiken durch die neuen Erkenntnisse ad absurdum geführt werden. Es fällt halt schwer zuzugeben lange Zeit falsch gehandelt zu haben. Bestes Beispiel ist die Hege mit der Büchse beim Reh. Jedes Jahr nur die Schwachen schießen, jedes Jahr werden die Rehe nicht schwerer.
selbstverständlich nützt es der Qualität des Rehwildbestandes hauptsächlich die schwachen Rehe zu erlegen
 
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#66
Mir ist nicht klar, was Kritiker wie Billen oder der LJV nun wirklich wollen:
eine um zwei Wochen vorverlegte Jagdzeit für alle oder keine vorverlegte Jagdzeit?

Wie die Sprecherin des Ministeriums verkündete, kann doch jeder Forstbetrieb für seine Jagdreviere zum Schutz seiner ungezäunten Kulturen die Vorverlegung beantragen, wenn er das MÖCHTE.
Wer eine vorverlegte Jagdzeit grundsätzlich ablehnt, so wie Herr Billen sich im Interview äußerte, stellt halt KEINEN Antrag. Ist doch nach § 27 BJG ganz ähnlich, ohne Aufreger. Wo ist da das Problem einer "Ungleichbehandlung"?

Oder geht es wieder mal nur darum, dem Staatswald bei seinen Bemühungen um klimaresistenten Waldaufbau ohne komplette Zäunung, also auf dem Weg zu angepassten Schalenwildbeständen, Knüppel zwischen die Beine zu werfen?
 
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Guest
#67

Dürfte länger dauern. Schwache Rehe sollte so selten sein, dass man sie gar nicht erlegen braucht. Tja unterschiede gibts halt immer.
Beispiel hier schrieb mal ein Mitglied er ist voll dafür 8 kg Bockkitze zu erlegen, weil aus denen sowieso kein vernünftiger Jährling wird. Hab das gar nicht kommentiert. Bin sicher das hier liest er dann schon noch :D
Da hätte schon die Urgrossmutter von dem Bockkitz erlegt gehört. Aber besser spät als
die Kitze verwesen irgendwo.
Passt des jetzt so ? :D
 
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#68
selbstverständlich nützt es der Qualität des Rehwildbestandes hauptsächlich die schwachen Rehe zu erlegen
Frei nach Hespeler: Wenn ich meinen Abschuss mit überwiegend schwachen Rehen erfüllen kann, passt irgendwas nicht. Vermutlich ist der Abschuss zu gering! Les mal Rehwild heute von Hespler oder Über Rehe von Albrecht von Bayern. In den beiden Klassikern wird diese Thematik sehr klar und anschaulich erklärt.
 
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#70
Wenn ich es richtig verstehe Stoeberjaeger, dann bemängelt Herrn Billen, dass der Fiskus für seine in Eigenregie stehenden Reviere einen früheren Jagdaufgang erlaubt/vorsieht als für solche Reviere, mit denen er nichts zu tun hat, weil sie ihm nicht gehören.
Herrn Billen sieht darin eine Ungleichbehandlung. Differenzierte Jagdzeiten in einem Bundeland bzw. in einer Region erscheinen mir übrigens auch nicht ganz schlüssig.
Gruss, DKDK.
 
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#71
Soweit ich weiss kann der JAB das beantragen. Das Land beantragt für seine Flächen und die / viele privaten Jagden kommen anscheinend nicht in die Pötte.
 
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