Richtige Lauflänge zur Munition oder Die einen lieben Lange die Andern nicht

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#1
Auch auf die Gefahr hin das hier gleich einige draufhauen. Liebe Foristie ich rätselle schon länger über einige Fragen zur Lauflänge bei der Büchse.

Ein älterer Büma meinte ab 76cm LL entsteht keine Bessere Leistung egal bei welcher Mun usw.

Was mich hier jedoch Stutzen lässt, ist die Tatsache, dass die 458WM für ursprünglich 66cm LL Entwickelt wurde um aus einer kleineren Hülse die Leistung der 459NE zu Kopieren. Heute jedoch werden für die Selbe Mun zwar mit besserem Pulver aber nur noch Läufe zwischen 58 und 63cm LL gebaut. Hier musste um gleiche Leistung zu erzielen ein Neueres Pulver genutzt werden.

Die 8x57 und die 308 werden fast nur noch in sehr kurzen Läufen von rund 45-51 cm gebaut. Früher bis fast 74cm.

In anderen Themen liest mann immer wieder das wegen des besseren Schwingungsverhältnisses kurze möglichst dicke Läufe besser sind. Der Leistungsverlust uninteressant.

Nur was ist wenn mann nicht auf Leistung verzichten möchte und einen möglichst geringen Blendefeckt in der Dämmerung und Nacht wünscht? Nur mit anderem Pulver und Geschoß ist da schnell Schluß.

Es geht hier nicht um die Handlichkeit der Waffe, sondern um deren maximales Leistungsvermögen und möglichst geringen Blendefeckt und wie die LL dies Beeinflusst!

Ich hab eine 8x57IS aus einem 55er und einem 65er Lauf geschossen mit gleicher Ladung, der Unterschied war Gigantisch. Die V0 ist so nicht exackt Vergleichbar aber allein der Unterschied beim Mündungsblitz läst bei mir den 65er Lauf zum Favorit werden.

Somit stellt sich mir die Frage welche LL ist bei z.B. der 458WM, der 8x57IS und der 300WBY wohl das Optimum um möglichst viel Leistung aus der Hülse und Pulver heraus zu hohlen bevor die LL bereits wieder eher den Vortrieb bremst. Auch um den Mündungsblitz zu Minimieren.

Wer sich konstrucktiev beteiligen möchte bitte gern.
 

EJG

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#2
Ein bekannter von mir kauft Laeufe momentan ein mit 915mm Laenge um kurz drunter fertigzustellen. 308 Win. Bei denen geht es um maximale Geschwindigkeit, haben allerdings ein Gewichtslimit. Die nehmen nicht mal ein langsames Pulver. Damit erziehlen sie eine V0 aehnl. einer 300wm aus einem 600er Lauf.
edi
 
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#3
Ich hätte bei meiner .308 auch lieber 60cm statt der vorhandenen 51cm. Auch wenn gerade diese Patrone dafür geeignet sein soll. Es blitzt und knallt einfach doller...
 
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anonym

Guest
#4
Lieber Brumbär - warum nervst du immer mit Themen, die vl. in der Theorie FÜR DICH hochinteressant sind, aber in der PRAXIS KEINE DASEINSBERECHTIGUNG haben.

Wenn du wirklich das Maximum der .300 Roy haben willst, wird sich die Lauflänge irgendwo bei guten 900mm einpendeln - wenn dir die .300 Roy aus einem normalen Lauf noch zu schwach ist, dann hast du echt andere Probleme um die du dich kümmern solltest.

Wenn dann zwischen fünf und zehn Seiten gefüllt sind, ist dir sowieso jeder Ratschlag oder jedes Kommentar EGAL.

Bevor du jetzt hier grossartig weiter fragst, denk mal über den Begriff ÖFFNUNGSVERHÄLTNIS nach oder google. Bei vielen Pulvern wird heutzutage Chemie beigemischt, die das Mündungsfeuer begrenzen kann.

Wenn dich Mündungsfeuer und zu geringe Leistung stört, dann nimm eine Sonnenbrille und ein stärkeres Kaliber. Ich würde einen Schweissschirm und eine 8.8 empfehlen - das geht von Eichhörnchen bis Pottwal. Wenn du beim Schuss vorne in den Lauf schaust, kannst du sogar kontrollieren, ob du Gasschlupf am Geschoss hast. Auf eigene Gefahr. :twisted:
 
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#5
Das sind genau meine Erfahrungen mit der 8x57IS. Mit 53 oder 55 cm Blitzt und Donnert es Arg. Mit 65er LL sanfter und kaum Blitz und der Knall ist weit angenehmer geht über das reine weiter weg hinaus. Ausserdem ist zumindest bei meiner Büchse die V0 fast 100m/s höher.

Zur 300WBY und Veränderungen kann ich nichts Sagen, da ich der einzige mit einer hier bin. Nur dürfte es sich ähnlich Verhalten.
 
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#6
Und warum musst du dich in jedem Thema Einmischen?

Richtig lesen solltest du auch noch lernen weil irgendwie liest du immer nur höhchstens die Hälfte. @Crazy Sepp:help::thumbdown:

Ich schreibe extra wer sich beteiligen möchte du bist nicht Gezwungen hier mit zu machen! Da du es deiner Aussage nach auch nicht möchtest lass es!

Niemand hat etwas von die Leistung reicht nicht geschrieben. Sondern nur ob den der Verlusst durch die Kurzen Läufe sein muß und was die Optimale Länge zu welcher Munition passt. Also bei welcher LL das Pulver zu gut 99% Abgebrannt ist. Stichwort Effecktive max Leistung ohne große wirkungslose Verpuffung vor dem Lauf was ja einen Mündungsblitz ergibt. Für so Manchen in der Dämmerung zum durch das Feuer gucken von Interesse.

Also wer sich anständig beteiligen möchte gern! Wen es nicht interressiert der gehe weiter!;-)
 
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anonym

Guest
#7
Für so Manchen in der Dämmerung zum durch das Feuer gucken von Interesse.

Also wer sich anständig beteiligen möchte gern! Wen es nicht interressiert der gehe weiter!;-)
...dann weise ich dich nochmals auf das Öffnungsverhältnis hin und weiters sei dir gesagt, dass Patronen mit kleinerem Hülsenvolumen einen DEUTLICH HÖHEREN WIRKUNGSGRAD haben.

Gerade die .300 Roy hat keinen guten Wirkungsgrad im Vergleich zu einer .308 als Beistpiel.

Schau dir mal DEINEN Trööt an - du willst hier mindestens DREI THEMEN in einem Trööt behandeln - da ist ein Durcheinander vorgeplant. :no:

Um hier überhaupt die Antworten zu verstehen, solltest du dir ein gewisses Mass an Grundwissen aneignen. Du willst mit 0 Wissen gleich fortgeschrittene Themen der Ballistik "besprechen" - da fangen wir in Zukunft in der zweiten Schulstufe mit Integralrechnen an.

edit: ...und bei den Kalibern, die dir immer im Kopf herumschwirren, gibts aufgrund des Rückstosses schon kein DURCHS FEUER SCHAUEN - für andere User, die auf dem Boden bleiben bei ihrer Kaliberwahl kann das durchaus interessant sein - wurde aber schon in etlichen Trööts abgehandelt. Lern mal die Sufu zu benutzen - lang genug bist du ja schon da.
 
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#8
Mal der Versuch einer Antwort:

JEDE Konfiguration einer Waffe ist ein Kompromiss zwischen verschiedenen Eigenschaften.

Also:
Was kann ich mit längerem Lauf verbessern:
- Mündungsgeschwindigkeit (wird höher)
- Mündungsfeuer (wird weniger), ab 100% Abbrand wirds in erster Näherung egal
- Mündungsknall (wird weniger), weil weniger Mündungsdruck
- evt. Rückstoß

Was wird schlechter?
- Schwingungsverhalten, der Lauf schwingt (ja nach Dicke) "unkontrollierbarer". Das heisst nicht, ein langer Lauf schiesst grundsätzlich schlechter, aber bei Laborierungs-Wechsel kanns empfindlich(er) sein.
- Führigkeit (!), speziell in den vielbesprochenen engen Kanzeln :)

Das heisst, ein längerer Lauf bringt mehr Leistung, weniger Mündungsfeuer und ist leiser.
Ein kürzerer Lauf ist bequemer zu führen und schießt oft (nicht immer) mit mehrern Laborierungen besser zusammen.

So, und warum schiessen jetzt die Super-Long-Range-Scharfschützen Cracks lange, dicke Läufe?
Die nehmen zugunsten einer höheren Leistung eine grundsätzlich etwas höhere Empfindlichkeit bei den Schwingungen in Kauf, weil die höhere Leistung weniger Windabdrift bewirkt. Aber dafür muss man schon bissl weiter hinlangen, eher aus dem jagdlichen Bereich raus.

Der beste Kompromiss zwischen diesen konkurrierenden Eigenschaften liegt wohl nach allgemeinem Konsens je nach Kaliber irgendwo zwischen 40 und 70 cm.

:bye:

Wie man diese Eigenschaften gewichtet und wo man den grössten Wert drauf legt, liegt halt an einem selber. Oder an der aktuellen Mode.
Also typische consultant Antwort - es kommt drauf an :cool:

Übrigens kann man an all den Eigenschaften auch noch mit den Parametern Geschoßgewicht, Pulver etc. drehen. Genauso wie man an der Gesamtlänge der Waffe auch noch übers Verschlusssystem arbeiten kann.

Jeder will natürlich die Wunderbüchse, aber Physik lässt sich net besch..... also ... den FÜR EINEN SELBST optimalen Kompromiss finden. Das ist dann die "richtige" Lauflänge. Oder halt mehr als eine Büchse haben - entsprechend dem Einsatzzweck.


Viel Spaß noch beim Grübeln
Wh Werner
 
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#9
Den Spass beim Grübeln hab ich schon länger @dwmuser danke für die gute Antwort.:biggrin:

Die Suchfunktion funktioniert schon @Crazy Sepp nur erhält mann viel mehr Querverweise als mann in der Zeit die ich für den Rechner habe bearbeiten kann. Und wenn mein Verständniss für Situationen oder Informationsverarbeitung ein anderes oder für dich unverständliches ist heist dies nicht, dass ich nichts von dem Weiß nach dem ich Frage.:twisted:

Zuden ist mir das mit dem Öffnungsverhältnis, Geschoßgewicht, Pulvermengen und Laufschwingung ebenfals nicht neu. Mir geht es darum welche Schlüsse Andere hierzu im Forum Ziehen.

Bei meiner 8x57IS empfinde ich die 190-210Graingeschosse und Bleifrei die 170-180Grainer als gute Lösung sowie bei der Waffe für DJ 55cm LL bei der Universeller zu nutzenden 60-65cm LL da ich hier wenn alles Passt ich die Optimale Leistung heraushohlen kann. Was die Kanzeln betrifft :twisted:tja wo mann eh nicht rein Passt da muß mann sich auch nicht um möglichst kurze Läufe Kümmern.:p Ein Lauf mit ca. 20-22mm Mündungsstärke ist da er so gut in der Hand liegt auch eher mein Ding als einer mit 15mm. Ich hab ein Proplem mit zu leichten Büchsen. Die liegen einfach nicht gut bei mir in der Hand.

Die 300 vom Onkel Roy ist bei mir für Jagden mit zu erwartenden Entfernungen über 200m. Um hier etwas genaueres zu Sagen muß ich erst noch mehr mit Ihr Üben. Aber ich teste hier Labos mit 180Grain Geschossen und bleifrei wohl150-165Grainer. Hier würde ich mir wohl einen 72cm Lauf wünschen mit 22mm Mündung. Dann liegt sie noch Besser.

Das durchs Feuer sehen war bisher bei Beiden Büchsen kaum ein Problem und es sind beides Standart Büchsen. 98er mit 55cm LL und Mark V mit 66cm. Nicht Perfeckt aber besser als die neuen mit 51cm und 61cm.

Wer andere Erfahrungen oder Infos hat nur zu. Wie gesagt das obere ist meine Meinung nicht eine für Alle gültige.:lol:

PS: das Gewichtslimit für eine Büchse damit sie gut Mitschwingt ist bei mir von 4-7kg und wenn ich ruhig von einer An/Auflage schieße ist die obergrenze eher zwischen 8 und 13kg.
Zart, Zierlich, zu kurz geraten und vom Wind verwehbar wie ich halt auch.:lol::p
 
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#10
Ich liebe kurze Läufe.

Mein 98er in 8x57IS hat ca. 50cm Lauflänge, Gesamtlänge 95cm.

Das Mündungsfeuer habe ich mit dem passenden Pulver auch im Griff, die Präzision ist besser als vor der Laufkürzung.

Meine Ruger No1 in .243Win hat eine Gesamtlänge von 93cm bei einer LL von 51cm. Präzision hervorragend, siehe in: der Ruger No1 Fanclub.
 
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#11
@herfisch wenn es dir gut Past ists doch Super.:thumbup:

Bei mir hats mit den Kurzen nicht wirklich geklappt.:cool:

Tja so isses halt. Brauch ja auch eine 37er Schaftlänge damit es klappt.
Hab halt nicht nur den Nick sondern auch die Statur und größe von nem Brumbären.:lol:

MfG Brumbär
 
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#12
@herfisch wenn es dir gut Past ists doch Super.:thumbup:

Bei mir hats mit den Kurzen nicht wirklich geklappt.:cool:

Tja so isses halt. Brauch ja auch eine 37er Schaftlänge damit es klappt.
Hab halt nicht nur den Nick sondern auch die Statur und größe von nem Brumbären.:lol:

MfG Brumbär
Hallo Brumbär,

mit der Statur eines Brumbären kann ich durchaus konkurieren, ich bin für mein Gewicht nur einen Meter zu kurz.

Habe Oberkörper Konf.-Größe 66 oder 5Xl.

Dadurch ist für mich eine Schaftlänge von 33cm ideal. Deine 37cm sind wahrscheinlich der Körpergröße geschuldet.

Ansonsten hast du recht, jeder so wie er es mag. :thumbup::thumbup::thumbup:
 
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#13
Wens danach geht sollte ich wohl 3m groß sein damit es besser passt oder besser 3,40m.:lol:

Welches Pulver nimst du für die 8x57 ich nutze Norma 200 und 202 zur Zeit bei 196 Grain Geschossen. Bei lahmeren Pulver war mir der Mündungsblitz zu arg. Das 200er allerdings mit bleifrei und 180Grain.
 
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#14
Die 300 vom Onkel Roy ist bei mir für Jagden mit zu erwartenden Entfernungen über 200m. Um hier etwas genaueres zu Sagen muß ich erst noch mehr mit Ihr Üben. Aber ich teste hier Labos mit 180Grain Geschossen und bleifrei wohl150-165Grainer. Hier würde ich mir wohl einen 72cm Lauf wünschen mit 22mm Mündung. Dann liegt sie noch Besser.

Das durchs Feuer sehen war bisher bei Beiden Büchsen kaum ein Problem und es sind beides Standart Büchsen. 98er mit 55cm LL und Mark V mit 66cm. Nicht Perfeckt aber besser als die neuen mit 51cm und 61cm.

Wer andere Erfahrungen oder Infos hat nur zu. Wie gesagt das obere ist meine Meinung nicht eine für Alle gültige.:lol:

PS: das Gewichtslimit für eine Büchse damit sie gut Mitschwingt ist bei mir von 4-7kg und wenn ich ruhig von einer An/Auflage schieße ist die obergrenze eher zwischen 8 und 13kg.
Zart, Zierlich, zu kurz geraten und vom Wind verwehbar wie ich halt auch.:lol::p
Ich kann zu deinem gesagten nur schmunzeln?????
Fuer eine Entfernung ueber 200m wuerdest du einen 72cm Lauf mit 22mm Muendung mitschleppen?????Ich habe in meiner Kimber in 300Wby einen 22" Lauf und zum ausschoepfen der Ballistik ist im praktischen Fall nur ein 22" Lauf notwendig auch auf Entfernungen ueber 1000m.
Praktisch gesehen koennte ich mir gar nicht vorstellen einen Lauf welcher laenger als 24" ist in die Vegetation zu schleppen.
Ich bin auch der Meinung das in den meisten Kalibern die Gewinnung einer hoeheren V0 pro cm Lauflaenge besonders fuer jagdliche Zwecke ueberhaupt irrelevant ist.Besonders wenn man selbst stopft ist man bei ziemlich allen Kalibern faehig bei dem kurzen Laeufen die V0 der meisten Fabriksladungen(fuer standardlaeufe) zu duplizieren.
Ich hoffe es ist uns hier bewusst das 300m Schussdistanz fuer die meisten Jaeger eine extreme Entfernung ist und jede modern Jagdpatrone bewaeltigt diese Tat,extrem leicht,unabhaengig ob der Lauf 47cm oder 74cm lang ist.
Wenn ich auf einer Entfernung ueber 200m in einer 300 WBY einen 74cm Lauf benoetige oder besser gesagt auf 200m eine 300wby benoetige ,dann ist beim theoretischem Jagdkurs etwas schief gelaufen.:lol:


Du sagst das die Obergrenze fuer eine Waffe welche von der Auflage schiesst 13kg sein kann? Ich war immer der Meinung das das Waffengewicht bei aufgelegten Waffen keine Rolle spielt wenn sie in deiner 8-13kg und hoeheren Gewichtsklasse sind???????
Ich weiss ja nicht wo du jagst aber ich wuerde sicher keine Waffe, welche mehr als 5kg mit Zfr wiegt, mit zum jagen nehmen und ich bin sicher nicht schmaechtig gebaut.
 
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Nun da hast du glaub ich was falsch verstanden. @Greg
Ich traue mir durchaus zu mit der 8x57IS bis gut 200m zu Waidwerken nur ist mir ab 250m eine gestrecktere Flugbahn wichtig. Abgesehn davon das die 300WBY hier deutlich mehr Reserven hat mit einem guten 180Grainer.

Ich erwähnte bereits das mir der 66cm Lauf der WBY genügt nur währe mir eine andere Möglichkeit lieber. Und der dickere Lauf verbessert halt auch das schwingungsverhältnis des Laufes.

Die max 13kg beziehen sich auf das durch das Geländeschleppen der Waffe. 13kg war das Maximum das ich dienstlich genutzt hab und ohne gleich KO zu gehn auch über 30-40km mittragen musste plus dem Marschgepäck. Somit sind ca. 7kg auch vom Gefühl beim Halten fast das Optimum für mich und 5kg für Anstrengende lange Touren.

Im Heimischen sind allerdings solche strecken eher mehr als Unüblich. Maximal bedeutet für mich gerade noch gut Händelbar.

Versuch doch mal mit Handschuhgröße 11 und nicht nur wegen dem Bauch 5XL Hemd ne kleine zierliche Waffe zu Nutzen. Schlug bei mir meist fehl und sieht recht merkwürdig aus.:roll:

Wie gesagt jedem das seine.:)
 
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