Rotwild

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#1
Gilt das auch für Rehe, dass bei Überhang von weiblichem Wild mehr weibliche Kitze gesetzt werden
Wmh Wegwarte
 
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#3
Brauchst du eigentlich noch 3 bis 6 Fäden um fragen zu Rehwild zu stellen, die mit der Wildart um die es eigentlich geht nichts zu tun haben?
 
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#7
Es tut mir wirklich Leid, dass ich die Kombinationsgabe der Teilnehmer dieser Gruppe wohl zu hoch eingeschätzt habe oder einige hier wohl den Artikel zu Rotwild nicht gelesen haben
Wo sonst hätte ich denn die Frage bzgl dieses Artikels einstellen sollen?
Wer statt konstruktiver Information solche Antworten gibt, hat wohl zu viel Zeit
 
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#8
Gilt das auch für Rehe, dass bei Überhang von weiblichem Wild mehr weibliche Kitze gesetzt werden
Wmh Wegwarte
Gut, "Natur" geht manchmal seltsame Wege.
Welchen Sinn sollte es machen, einen eh schon übermäßigen Bestand an Weiblichem zusätzlich zu erhöhen?
 
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#11
Muss man sich über die Frage so auslassen? Es hätte vielleicht genügt, wenn man mit einem Satz eine Antwort gegeben hätte, wenn man sie wüsste.
Ich kenne eine entsprechende Studie/Untersuchung zu Rehwild nicht.
In wie weit es beim Rotwild tatsächlich zutrifft, könnte man vielleicht in der Primärliteratur nachlesen.
Gruss, DKDK.
 
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#13
Hallo,

wäre schon mal interessant. Weshalb sollten bei einem zum weibl. Wild hingehendes Geschlechterverhältnis, egal ob beim Reh- oder Rotwild, die Geburten zugunsten weibl. Nachkommen gehen?
Ich würde mal so tippen: Damit die noch wenigen männl. Individuen genügend weibl. Stücke finden, um ausreichend Nachwuchs zu sichern.
Zeigt nur, daß nicht nur beim Rehwild, sondern auch beim Rotwild das ideale Geschlechterverhältnis 1:1 ist und beim Rotwild nicht, wie man früher lehrte, 1:4 oder gar 1:6.
Nadler und Szederjei hatten bei Rotwild, ohne den früher auf ein pro-weibl. Geschlechterverhältnis aufgebauten Selektivabschuß, herausgefunden, daß das natürl. Geschlechterverhältnis 1:1 beträgt, genauer gesagt (Hirschkälber 52,1% zu Wildkälber 47,9%). Bei gewünschter, intensiver Brunfttätigkeit kann das Geschlechterverhältnis auch 1,5:1 betragen. (A. und M.Szederjei, Geheimnis des Weltrekordes - Der Hirsch -, Terra-Verlag Budapest 1971; Seite 151ff.)


Grüße
Sirius
 
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#14
Hallo,

wäre schon mal interessant. Weshalb sollten bei einem zum weibl. Wild hingehendes Geschlechterverhältnis, egal ob beim Reh- oder Rotwild, die Geburten zugunsten weibl. Nachkommen gehen?
Ich würde mal so tippen: Damit die noch wenigen männl. Individuen genügend weibl. Stücke finden, um ausreichend Nachwuchs zu sichern.
Zeigt nur, daß nicht nur beim Rehwild, sondern auch beim Rotwild das ideale Geschlechterverhältnis 1:1 ist und beim Rotwild nicht, wie man früher lehrte, 1:4 oder gar 1:6.
Nadler und Szederjei hatten bei Rotwild, ohne den früher auf ein pro-weibl. Geschlechterverhältnis aufgebauten Selektivabschuß, herausgefunden, daß das natürl. Geschlechterverhältnis 1:1 beträgt, genauer gesagt (Hirschkälber 52,1% zu Wildkälber 47,9%). Bei gewünschter, intensiver Brunfttätigkeit kann das Geschlechterverhältnis auch 1,5:1 betragen. (A. und M.Szederjei, Geheimnis des Weltrekordes - Der Hirsch -, Terra-Verlag Budapest 1971; Seite 151ff.)
Grüße
Sirius
ich weiß ja nicht, WER Dir WANN und WO sowas erzählt hat, Quatsch war´s schon immer!
 
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