Sauer & Sohn BBF Mod. 54 - Fanclub

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#61
@HWL: Es ist einfach eine schöne, elegante Begleiterin für einen bewaffneten Waldspaziergang während der Schonzeiten.

Ich bin so frech und stelle nochmal die Frage ob jemand eine Bedienungsanleitung hat. Würde mir diese gerne kopieren, zumailen lassen oder oder oder.

Danke und Gruß
 
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#62
Dann bin ich so frech und frage auch nochmal... :)
Ist der hintere Abzug für einen Einstecklauf zu gebrauchen?
Stelle mir den Abzug recht hart vor. Kann man den überarbeiten lassen?

Waidmannsheil
 
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#63
Ja, er steht recht hart. Und das ist ein Nachteil der Sauer 54. Wenn der Abzug überarbeitet wird und leichter steht, dann besteht die Gefahr des doppelns. Ein verantwortungsbewusster Büchsenmacher wird das auch ablehnen.
 
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#64
Ich bin auch ein Besitzer der Sauer BBF 54 - 16/70 + 7x65R. Die BBF war - nach einer Miroku Flinte - die erste Jagdwaffe, die ich mir im Jahr 2000 gebraucht gekauft habe. Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich damals unglaubliche 3100 DM für das gute Stück bezahlt. Montiert war damals wie heute ein Zeiss 6x42.
Die Waffe hat mir sowohl im niedersächsischen Flachland als auch in Kärnten im Hochgebirge gute Dienste erwiesen.
Ich bin allerdings auch so ehrlich zu schreiben, dass ich heute ein schwächeres Kugelkaliber wählen würde. Die 7x65R (11,5 g TIG) entwickelt in Kombination mit der schlanken Sauer 54 eine recht aufsässige Persönlichkeit.
Trotzdem, es ist eine sehr elegante Waffe, die ich nicht mehr abgeben werde.

Waidmannsheil!
 
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#65
Ich bin auch ein Besitzer der Sauer BBF 54 - 16/70 + 7x65R. Die BBF war - nach einer Miroku Flinte - die erste Jagdwaffe, die ich mir im Jahr 2000 gebraucht gekauft habe. Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich damals unglaubliche 3100 DM für das gute Stück bezahlt. Montiert war damals wie heute ein Zeiss 6x42.
Die Waffe hat mir sowohl im niedersächsischen Flachland als auch in Kärnten im Hochgebirge gute Dienste erwiesen.
Ich bin allerdings auch so ehrlich zu schreiben, dass ich heute ein schwächeres Kugelkaliber wählen würde. Die 7x65R (11,5 g TIG) entwickelt in Kombination mit der schlanken Sauer 54 eine recht aufsässige Persönlichkeit.
Trotzdem, es ist eine sehr elegante Waffe, die ich nicht mehr abgeben werde.

Waidmannsheil!

Bei 2 Schüssen auf der Ansitzjagd klopft die Sauer mit einer anständigen Schaftkappe vertretbar, mir wäre aber das Kal. 7x57R oder 6,5x57R auch lieber.

WMH

Gerhard
 
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#66
Nicht nur bei der Sauer scheint das Kal. 7x65R zu treten wie ein Gaul, bei meiner Merkel B4 erlebe ich das auch :sad:
 
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#68
Der Preis mit Schwenkmontage und Spitzenmarkenglas ist absolut angemessen. Voraussetzung ist natürlich die noch gute technische Funktion. In diesem Kaliber wird die Waffe kaum Spiel im Verschluß haben.
Die Sauer 54 meiner Frau in .30-06 hat seit 1975 bei uns mehrere tausend Schuss auf Wild in verschiedenen Erdteilen problemlos überstanden, obwohl ich meine 180grs Nosler Partition stets an der Obergrenze geladen habe. Probleme mit dem Rückstoß hatten wir beide nie.
 
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#70
Hallo 54er Fans,

kann mir jemand eine Bedienungsanleitung für die Sauer 54 zukommen lassen? Beschußjahr HG.

VG und HMH
 
G

Gelöschtes Mitglied 21531

Guest
#73
Ein ausgesprochen schönes Holz ! :thumbup:

(wenn ich selbst auch kein Freund der bayer. Backenform bin)...
 
G

Gelöschtes Mitglied 21531

Guest
#74
anbei meine 2 54er (7x57R)...

Die Sauerin ist die führigste BBF, die ich jemals in der Hand hatte...(versch. meiner jagdl u forstl. Lehrherren führten diese Waffe und seitdem wollte ich sie immer selbst gern haben).

Die untere ist aus den 50er Jahren mit dem schönen klassischen geraden Hinterschaft, aber modern aufgebauten 1,5-6/42er Zeiss.
Wenns mal im bei Schnee noch auf Raubwild geht, ist sie die Begleiterin...

Anhang anzeigen 54048
 
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#75
Dann will ich auch mal - als bekennender Liebhaber von klassischen Kipplaufwaffen:

S&S-M54-Standard, dennoch serienmäßig mit Hornbügel, Bj. 1967, Kaliber 7x65R - 16/70.
Extras: Estl 5,6x52R mündungslang und vvv.; Schaftmag. für 4 Patronen (f. beide Kaliber); ZF Zeiss Diatal-Z 6x42 (1).
Die Waffe nutze ich praktisch den ganzen Sommer als Ansitz und Pirschwaffe als "Bergstutzen".
Gewicht Waffe mit SEM-Basen & Schaftmag. = 2,85 Kg; ZF inkl. SEM Oberteile = 0,48 Kg; Estlauf = 0,52 Kg. Gesamt also 3,85 Kg.
Bleifrei eingeschossen, die 5,6 mit 56 grs HDBIII - läßt auf Reh keine Wünsche offen, das 7mm Kaliber mit 160 grs HDBIII für alles größere.
Eingeschossen mit +3 cm für die große und +2,5 cm für die kleine Kugel.
Dank der mündungsseitigen Verstell Möglichkeit des Estlaufes ist auch ein Patronenwechsel kein Hechsenwerk.
Getestet auf dem Schießstand und dann auch mehrfach in der Praxis: Rehdoubletten bei Einhaltung der Folge kleine, dann große Kugel ohne Probleme.
Vor einigen Jahren brach eine Schlagstück-(Blatt-)Feder; der Hornbügel brach bei einem Renkontre mit einer Aluleiter und wurde ersetzt.
Waffe schließt und schießt noch wie am ersten Tag auch ohne Laufkakenkeil.:)

Anhang anzeigen 54059 Anhang anzeigen 54060 Anhang anzeigen 54061

Wandersmann

Was ich vermisse? Die schon vor WKII von S&S als auch Krieghoff eingebaute linksseitige separate Kugelspannung mittels Daumenhebel.
Die Waffe hat aber eine eingebaute Fallsicherung.
 
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