SAVAGE Fan-Gruppe

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Ich habe mir die Savage Axis II .308 als Schlechtwetterbüchse zugelegt. Zwei kleine Veränderungen (sonst out of the box): Mündungsfeuerdämpfer und zwei Riemenösen zusätzlich für die Nachsuche. Natürlich das ZF auf der Weaverschiene und für den flüchtigen Schuß ein Aimpoint. Feddich! P1000312.JPG Ich weiß, daß die .308 eigentlich "zu schwach" ist (400er Nitro-Expreß wäre besser) , aber bei hier vorherrschenden Wildarten (Panzerschweine bisher bis 120kg) genügt es mir. Die Axis ist gut zu handhaben und sie schießt genau dorthin, wohin ich ziele.
 
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Hallo Langohr,

gute Wahl die Savage !

Aufgrund der von Dir beschriebenen Panzerschweine haben wir an unserer Kirrung etwas aufgerüstet. Was liegen bleibt kommt dann direkt in den Vakuumierer ......




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Ich habe mir die Savage Axis II .308 als Schlechtwetterbüchse zugelegt. Zwei kleine Veränderungen (sonst out of the box): Mündungsfeuerdämpfer und zwei Riemenösen zusätzlich für die Nachsuche. Natürlich das ZF auf der Weaverschiene und für den flüchtigen Schuß ein Aimpoint. Feddich! Anhang anzeigen 130471 Ich weiß, daß die .308 eigentlich "zu schwach" ist (400er Nitro-Expreß wäre besser) , aber bei hier vorherrschenden Wildarten (Panzerschweine bisher bis 120kg) genügt es mir. Die Axis ist gut zu handhaben und sie schießt genau dorthin, wohin ich ziele.
Ich habe mal eine Frage, ist das nicht eine Rückstoß-Bremse? "Feuer" kann doch nur etwas geschlossenes dämpfen, oder?

2. Frage: Was bezahlt man für die Lauf-Öse. Das macht doch vermutliche der Büchser, oder?
 
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Ich kenne das Ding nur unter "Mündungsfeuerdämpfer". Ob er auch als Rückschlagminderer taugt, kann ich nicht sagen. Die .308 ist doch nach meinem Dafürhalten ohnehin moderat. Nach Aussage meines Büchsenmachers soll er auch einen Hoch- bzw. Seitenschlag reduzieren. (Ich glaub mal dran :LOL:).
Die Öse hat der Büchsenmacher draufgesetzt. War im Gesamtpaket (Bezahlung) mit drin.
 
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Bei meiner 110 tritt seit kurzem folgendes Phänomen auf: nach dem Spannen entspannt die Waffe sofort wieder mit Absenken des Kammerstängels. Schäfte ich aus und wieder ein, spannt sie wieder normal, aber nach 1-3 Schüssen Problem wie vorher. Im ausgeschäfteten Zustand lässt sich das Problem nicht simulieren, da funktionierts. Nun liegt ja die Vermutung nahe, dass irgendwo Verspannungen vom Schaft aufgebaut werden. Hat jemand eine Idee? Zum Büchser will ich damit nicht, hab sie vor 2 Jahren günstig gebraucht gekauft und der Wert der Waffe rechtfertigt keine große Reparatur. Also eher verschrotten als Büchser.

Ist eine ältere Ausführung mit Side Bolt release, Timney Abzug.


Bin für jeden.Tipp dankbar.

Schönen Gruß
Dcon
 
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Meine 110 war von 1968 und funktionierte bis zum Schluss.
Kann/könnte es am Abzug liegen. Für meine hatte ich eine Handspannung entwickelt.
 
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Durch Druck auf einen Spannschieber. Die Waffe konnte geladen und entspannt geführt werden.
Allerdings war keine Kammersperre wirksam. War selbst nachspannend. Bilder folgen noch.
 
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Kann/könnte es am Abzug liegen.
Hätte auch gesagt: Abzug lose
Da hat sich eine Schraube im bzw am Abzug gelöst
Ich würde fast meine Hand dafür ins Feuer liegen, dass mit dem Abzug alles in Ordnung ist. Sicherheitshalber komplett zerlegt und gereinigt. Das passt aus meiner Sicht alles.

Mittlerweile bin ich zumindest zu der Erkenntnis gelangt, dass ein mittelstarker Stoß mit der Schaftkappe auf den Boden den Schuss ersetzt und zum gleichen Problem führt
 
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Bei meiner Rem 700 war die Verstellung des Abzugwiderstands das Problem. Die betreffende Schraube etwas angezogen und gesichert und seitdem gibt es kein Problem mehr....

wäre aber echt gespannt, was tatsächlich die Ursache war
 
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Danke für den Hinweis, tatsächlich habe ich bereits ausprobiert, diese Schraube sogar weitestmöglich reinzudrehen, d.h. kurz bevor der Abzug beim Spannen steckenbleibt. Habe verschienste Einstellungen breits ausprobiert. Hab das Ding bestimmt schon 100x ausgeschäftet und zusammengebaut...
 
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Hallo zusammen,

ich habe bei meiner Savage 111 Euro (9,3x62) das Problem, dass jetzt schon häufiger Patronen (verschiedene Hersteller) nicht gezündet haben.
Hatte zunächst vermutet, dass der Vorbesitzer zu reichlich gefettet hat und hab die Kammer deshalb zerlegt. Sah soweit aber alles gut aus.
Jetzt möchte ich die Schlabofeder tauschen bzw. zuerst etwas mit den Einstellungen spielen.
So wie ich die Konstruktion verstanden habe kann ich die Eindringtiefe des eigentlichen Schlagbolzen ins ZH sowie die Vorspannung der Schlabofeder anpassen.
Kann mir jemand Werte nennen, an denen ich mich orientieren kann? Hab ein bisschen Respekt vor der falschen Eindringtiefe, weil es dann doch schnell mal zu Durchbläsern kommen kann.
Die Vorspannung ist wahrscheinlich nicht so gefährlich, aber gibts da evtl. auch einen Richtwert e.g. Länge der Feder im entspannten Zustand?
Wäre über den ein oder anderen Tipp sehr dankbar!
 

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