SAVAGE Fan-Gruppe

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Schau dir mal das Prinzip vom Zero Tolerance Verschlusskopf an .
Da kann nichts klappern. Außer es wäre was kaputt .
Und mal ehrlich . Die von dir genannten Systeme klappern genau so wie die Savage. Wenn du Systeme mit wenig Spiel willst, bleiben da nicht so viele Hersteller übrig. Heym schafft das . Andere hochpreisige Hersteller auch .
Bei ganz wenig Spiel im Verschluss fällt mir auch ASH mit der Walküre oder seinem Jagdsystem auf Basis Sako 85 ein. Da kann ich dir aus eigener , praktischer Erfahrung sagen das sie sehr präzise gefertigt sind.
 
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Also wenn die unter 1500€ fallen, dann wird es schon interessant.
Alubettung, Magazin, Mündungsgewinde. Eigentlich hat Sie alles was man braucht bzw. modern ist.
Bei Savage muss man aber den Schlossgang abwarten, ich hatte auf jeder Messe, mal wieder eine in der Hand, und was soll ich sagen. Bei dem Schlossgang, für kein Geld der Welt. :poop:
1500€ sehe ich auch als Schallmauer an.
Witzig sind ja die ganzen Kommentare auf YouTube zu den Impulse, wo die Amerikaner (oder zumindest englischsprachige Kommentatoren) sich einbilden die würde in Europa wahnsinnig einschlagen müssen. Die gehen aber nichtmal vom MSRP (~ UVP) in Dollar aus, denn erfahrungsgemäß ist der Ladenpreis in USA dann auch mindestens nochmal 15-20% unter UVP, also eher bei 1100$. Die 1800€ hierzulande, was ja in Amiland schon fast 2000$ sind, können die sich gar nicht vorstellen und von einer Steelaction haben sie natürlich auch noch nichts gehört.

Das Teil muss ich aber unbedingt mal in der Hand halten um zu beurteilen wie sie sich repetiert.
 
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11 Apr 2015
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Ich führe unter andrem ne Hyem :cool:
Ich werde die Savages noch mal testen.
Bin immer offen für neues, und Hersteller können sich ja auch verändern bzw. ihre Produkte.
 
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Ich hatte eine Savage 11 Trophy hunter mit der Waffe hatte ich kein Glück sie schoss nicht und nach dem ich so viel geld versekt habe beim büma mit montage munition Glas einschicken usw stellte sicb raus das der lauf kaputt war wirtschaftlicher totalschaden wie mir berichtet wurde. Ich hatte damit weiter noch pech, so wollte auch kein büma das ding anpacken und ich habe die fast neue büchse vernichten lassen Gebraucht gekauft nach etwas über 2 jahren 0 Service.
Für mich eine große Enttäuschung abzug und Schossgang fande ich nichtmal schlecht magazin aus blech eig gut.
Habt ihr auch solche erfahrungen gemacht? Zumindest einige von euch ?
 
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Mit einer Savage nicht, aber mit einer neuen Ruger American hab ich solche Erfahrungen gemacht. Ich denke das Serviceproblem ist systemimmanent. Wenn man in amerikanischen Foren stöbert, dann findet man schnell raus, das die Hersteller etwaige Probleme in Amiland schnell und unkompliziert lösen. Die Waffe wird eingeschickt (ohne besonderes Transportunternehmen), kurz geprüft, verschrottet und dann eine neue zuschickt, evtl auch ganz ohne Überprüfung. Reparatur lohnt meist gar nicht bei den niedrigen Herstellungskosten. So läuft man als US-amerikanischer Käufer kaum Gefahr beim Neuwaffenkauf selbst solcher billiger Prügel eine Zitrone zu erwischen und damit leben zu müssen.

Bei uns sieht das aber völlig anders aus. Die Waffen sind hier zwar teurer aber so viel Marge ist dann trotzdem nicht drauf, dass der Händler sie einfach zurück in die Staaten schicken würde zum umtauschen. Deshalb wird sich hier nach meiner Erfahrung dann gesträubt den Fehler überhaupt auch nur anzuerkennen. Ein bestimmter Importeur ist deshalb für mich gestorben.
Abhilfe würde wohl eine striktere Qualitätskontrolle für Exportwaffen beim Hersteller schaffen, aber diese ganze Problematik für den außeramerikanischen Endkunden ist bei den großen Herstellern sicher gar nicht präsent und der Exportmarkt eh nur Peanuts.
 
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Wenn ich das richtig verstehe, wurde die Waffe gebraucht gekauft ?
War über 2 Jahre alt ?
Garantie als abgelaufen .
Nicht nachvollziehbar was der Vorbesitzer mit der Waffe gemacht hat.
Auch nicht wie viele Schüsse sie absolviert hat.
Und jetzt soll Savage sie kostenlos reparieren ?
Wobei sie überhaupt nicht zuständig sind.
Bei Garantie wäre der Importeuer der Ansprechpartner.
 
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Ich hatte eine Savage 11 Trophy hunter .....
..... der lauf kaputt war wirtschaftlicher totalschaden wie mir berichtet wurde. Ich hatte damit weiter noch pech, so wollte auch kein büma das ding anpacken und ich habe die fast neue büchse vernichten lassen .....
Fehler!

Neuen Lauf rein und schon wäre das Problem keines mehr gewesen, nachdem ja nur der Lauf kaputt war.

Und was genau war daran kaputt?
 
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Wenn ich das richtig verstehe, wurde die Waffe gebraucht gekauft ?
War über 2 Jahre alt ?
Garantie als abgelaufen .
Nicht nachvollziehbar was der Vorbesitzer mit der Waffe gemacht hat.
Auch nicht wie viele Schüsse sie absolviert hat.
Und jetzt soll Savage sie kostenlos reparieren ?
Wobei sie überhaupt nicht zuständig sind.
Bei Garantie wäre der Importeuer der Ansprechpartner.
Dass er nicht Erstbesitzer ist habe ich schon auch so verstanden und ich wollte nicht drauf hinaus, dass der Händler sie noch hätte reparieren sollen oder müssen nachdem der Zweitbesitzer die Mängel reklamiert.
Ich sehe dass ähnlich wie du.

Ich würde aber davon ausgehen, daß schon dem Erstbesitzer die Probleme bekannt waren und die Waffe deshalb so jung verkauft wurde.
Und der Grund weshalb die Zitrone weitergereicht und nicht einfach beim Händler umgetauscht wurde, dürfte vermutlich doch in den von mir beschrieben Umständen seine Ursache finden.

Es sollte eine allgemeine Aussage zum hiesigen Reklamationsmanagement von niederpreisigen US-Waffen sein, nicht nur für den konkreten Fall.
 
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Ich habe eine 10PC, die ist super präzise.

Aber sie hat Probleme mit dem Auswurf der Hülsen. Wenn man nicht wirklich zügig durchzieht, bleibt die Hülse schon mal in der Kammer liegen. Da müsste das neue Modell einen besseren Auswerfer-Mechanismus haben. Hatte mich damals beim Umstieg auf die Sauer 101 richtig erschreckt, als mir zum ersten Mal die Hülsen davonflogen. Vorher habe ich die Waffe oft nach dem Schuss zur Seite gekippt.

Und hoffentlich haben sie die Aufnahme des Magazins überarbeitet. Da musste man auch immer sehr genau sein beim Einschub. Sonst hat man nur Luft repetiert.

Der Schlossgang war immer "einfach", aber da man eh ein wenig reißen uns schnell sein musste, ist mir das nie so aufgefallen.
 
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Ich habe eine 110 Tactical Hunter, bin soweit sehr zufrieden.

Klar Schlossgang ist etwas hakelig, aber ich denke mit der Zeit wird es etwas besser.

Was mich eher nervt ist der 90 Grad Verschluss, hier muss man leider etwas aufpassen bzw. hat ein Problem mit schnellen repetieren da ich fast am Zielfernrohr anstoße.
 
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Ich habe eine 10PC, die ist super präzise.

Aber sie hat Probleme mit dem Auswurf der Hülsen. Wenn man nicht wirklich zügig durchzieht, bleibt die Hülse schon mal in der Kammer liegen. Da müsste das neue Modell einen besseren Auswerfer-Mechanismus haben. Hatte mich damals beim Umstieg auf die Sauer 101 richtig erschreckt, als mir zum ersten Mal die Hülsen davonflogen. Vorher habe ich die Waffe oft nach dem Schuss zur Seite gekippt.

Und hoffentlich haben sie die Aufnahme des Magazins überarbeitet. Da musste man auch immer sehr genau sein beim Einschub. Sonst hat man nur Luft repetiert.

Der Schlossgang war immer "einfach", aber da man eh ein wenig reißen uns schnell sein musste, ist mir das nie so aufgefallen.

Das Problem haben einige Savage ist ein kleiner Schwachpunkt. Lässt sich aber mit weniger als 10€ beheben. Nach 10 Jahren ruppiger Nutzung hat meine Savage auch die Patronen nicht mehr weit ausgeworfen. Du kannst einfach die Auswurffeder tauschen.
https://www.brownells-deutschland.d...tring_de_634465846=Savage+Arms&CurrencyID=EUR
Notfalls tauscht du alle Teile, das habe ich getan war kein riesen Aufwand.
Bei mir passierte dies nach 10 jahren, das kann ich bei meiner Nutzung verschmerzen. Die Axis hat(te) da wohl Probleme.
 
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Ich habe zwei Savages (eine 110er und eine 111er) im Einsatz, und eine Tikka T3 CTR.
Der Schlossgang aller drei ist nahezu gleich (gut).
Das einzige kleine Manko bei meinen Savages ist wie bei @-quercus- beschrieben der Auszieher. Je nach Hülsensorte gibts ab und an Probleme. Die "Problemhülsensorten" hab ich als Wiederlader allerdings aussortiert. Aber sonst kann ich wirklich nichts Negatives über die Savages sagen.

Und zu den Ersatzteilen.........ich habe mal ne neue gummierte Schaftkappe gebraucht, die hat mir die Fa. Sportarms kostenlos ersetzt. (natürlich ausserhalb der Garantiezeit)
 
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Der Importeur hat nach mehrmaliger Mail anfrage nicht im geringsten reagiert. Kal war 270WSM im lauf fehlte ein stück vom Zug Schwer zu erkennen mit bloßem auge. Ich bin dann umgestiegen auf eine Haenel in 300Win bedingt besser, magazin und zuführung waren mit den langen patronen nicht sauber zu repertieren hackelig halt Schussleistung aber top. In 308win ohne probleme das tut mir jetzt noch weh das ich die Waffe verkauft habe wenn ich dran denke.
 
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War der Importeur Helmut Hofmann ?

Ich habe eine Haenel SLB . 2 Mal Haenel angeschrieben weil ich nur eine Info wollte.
Nie eine Antwort erhalten .
So ging es mir mit einem Deutschen Hersteller.
Meine Mails an Helmut Hofmann wurden immer sehr zeitnah beantwortet.
 

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