Schwarzwild stellt sich vermehrt

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#61
Jedenfalls hat das "Modell" bei uns nicht funktioniert. Es bleiben bis zum Frühjahr immer zu viele Frischlinge übrig. Die werden zwar ein bisschen "hin- und hergeschossen" aber eben nur bis sie ein ruhiges Plätzchen finden um ohne Verluste zu überwintern.
Wieso lasst ihr sie so ein Plätzchen finden? Ihr habt doch m.W. noch Schnee im Winter und könntet denen bei jeder "Neuen" gepflegt auf den Pelz rücken.

Und ihr müsstet im anderen Fall (Bache laufen lassen) - immer noch 4 - 5 Frilis mehr pro Bache schiessen, um deren Reproduktionsbeitrag im Folgejahr zu kompensieren. Also 15 FriLis statt 3 Bachen jeweils PLUS die sowieso zu schiessenden FriLis. Wie Du anderenorten selber schreibst schafft ihr das nicht, also ...
 
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#62
Deshalb: wann immer möglich - Rottengedächtnis löschen.
Leider immer wieder das gleiche erbärmliche Argument. Mit diesen Praktiken machen wir "Riesenwerbung" in eigener Sache. Dies kann und wird nicht die Lösung der örtlichen Probleme sein. Ich finde es jämmerlich solche "Empfehlungen" zu veröffentlichen.
Es ist entweder das Resultat fundierter Ahnungslosigkeit oder das Nachgeplapper sehr fragwürdiger Strategien, die von einigen "Verdrehten" immer wieder mal veröffentlicht werden.

wipi
 
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#63
Du meinst mit dem regional kompletten Versagen in Sachen Populationskontrolle über "Lüneburger Modell" (und alle Varianten) oder einem absoluten Primat des FriLi-Abschusses macht man bessere Werbung? :rolleyes: Das läuft unterm Strich auf "nehmt denen die Zuständigkeit ab, die schaffen es eh' nicht" raus. Dann doch lieber aus einer Rotte mit 25kg-FriLis als erstes eine Bache schiessen.
 
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#64
....... oder einem absoluten Primat des FriLi-Abschusses macht man bessere Werbung? :rolleyes: Das läuft unterm Strich auf "nehmt denen die Zuständigkeit ab, die schaffen es eh' nicht" raus.
Das sehe ich nun mal anders. Das kann man den Mitbürgern, dem geneigten und den Entscheidungsträgern segr viel besser verkaufen. Letztlich ist es auch das Mittel der Wahl zur Reduktion, sofern gewollt.

Dann doch lieber aus einer Rotte mit 25kg-FriLis als erstes eine Bache schiessen.
Schlechte Werbung!

wipi
 
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#67
Alber hat gesagt.:
xxxx
„Es ist mehr als überfällig, die Bogenjagd auch zum Wohle unserer Vierbeiner einzusetzen“, so Albers weiter und er warnt:, „Wer will verantworten, wenn künftig vielleicht Kinder oder Ältere mit einer Wildschweinrotte zusammenstoßen und dabei möglicherweise verletzt werden?“ xxx
hallo. Es würde mich interessieren, welche Fraßgrundlagen die Gemeindebürger denn so für die Schwarzkittel schaffen und was der Herr Bürgermeister dagegen unternimmt?
Nicht dass am Ende die "Tierschützer" den Wildschweinen erst den Boden für ihr Auftreten dort bereiten... :unsure:
 
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#68
Das sehe ich nun mal anders. Das kann man den Mitbürgern, dem geneigten und den Entscheidungsträgern segr viel besser verkaufen. Letztlich ist es auch das Mittel der Wahl zur Reduktion, sofern gewollt.
Sorry, aber die Entscheidungsträger und Mitbürger, die ich kenne, sagen dazu nur: "Das kriegt ihr Jäger doch erwiesenermaßen nicht hin." :rolleyes: Die kennen die Streckenzahlen, die Situation draussen und die lassen sich überwiegend nicht für dumm verkaufen.

Schlechte Werbung!

wipi
Eben. Versagen ist ganz schlechte Werbung. Bei uns werden seit ein paar Jahren verstärkt Bachen geschossen und es wirkt. ;) Jedenfalls viel besser als die Variante mit "maximal 50 kg" oder so.
 
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#70
Dieses "nur bis 50 kg gegurke" ist heutzutage völlig überholt und stammt aus der Zeit als Sauen in den weitesten Teilen des Landes "Mangelware" waren.
In der heutigen Situation können wir uns sowas einfach nicht mehr erlauben, es müssen neue Strategien her um überhaupt noch einigermaßen in den Bestand eingreifen zu können.
 
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#71
Dieses "nur bis 50 kg gegurke" ist heutzutage völlig überholt und stammt aus der Zeit als Sauen in den weitesten Teilen des Landes "Mangelware" waren.
Das ist wohl regional so wie du es beschreibst. Hier in den umliegenden LF-Revieren wurde die Regelung für die DJ eingeführt nachdem die ersten Gäste eine Kleinbraun-Sehschwäche offenbarten und alles umgenietet haben was groß, schwarz und möglicherweise ein Lebenskeiler hätte sein können. Einen Mangel an Schwarzwild kann ich jedenfalls ausschließen.

Gegenwärtig existiert die Regelung aber nicht mehr, zumindest in den LF- Revieren.


CdB
 
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#72
hallo. Es würde mich interessieren, welche Fraßgrundlagen die Gemeindebürger denn so für die Schwarzkittel schaffen und was der Herr Bürgermeister dagegen unternimmt?
Nicht dass am Ende die "Tierschützer" den Wildschweinen erst den Boden für ihr Auftreten dort bereiten... :unsure:
Daneben wäre noch interessant, warum die Fänge offensichtlich nicht funktionieren.


CdB
 
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#73
Wenn dem schwarzen großen noch 6 Stk 10 kg kleine braune folgen ist es natürlich auch fürn A****
Der Mutterschutz muss schon gewahrt bleiben!
 
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