Sensation: Wolf springt! Irrer Wolfskompetenzler rät: Vergrämung durch Anwesenheit! Ab mit ihm auf die Koppel.

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#46
Lustig, was hier so alles an Anekdoten zusammengebastelt wird.
Seit wann wird im "grünen Abitur" eigentlich das Einzäunen von Weidevieh "gelehrt" ?

Alle Hunde, die ich bisher über höhere Hindernisse (1,5 m + X) habe springen sehen, sind daran hochgesprungen und haben sich dazu mit am Hindernis abgestützt.

Man kann natürlich "Zäune" bauen, an denen so was möglich ist.
Man kann aber z.B. auch Elektrozäune ausreichender Höhe verwenden, bei den so was nicht geht.

Das ist eben auch eine Frage der persönlichen Prioritäten ...
 
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#47
Als 4/86 das KKW Tschernobyl hoch ging gab es bei Dytiatky, südlich davon eine Ausbildungs- und Zuchstelle für Militärhunde, hauptsächlich Schäferhunde aber auch Dobbermänner etc. Beim großen Bum wurde das Lager evakuiert und die Hunde freigelassen, davon ca. 10 ? läufige Hündinen. Ziemlich schnell hat die Dnepr Wolfpopulation das verseuchte Gebiet übernommen und sich, verfolgt von großem Interesse der Militärs, mit den freilaufenden Militärhündinen verpaart. Der plutoniumbedingte Mutationsschub hat den Wölfen zum Teil geschadet, möglicherweise auch genutzt. Die urbanen Wölfe habe rasch Verhaltensweisen entwickelt, die für die Jagd sinnvoll waren, dazu gehörte auch das springen über Hindernisse (Fensterbrüstungen, Mauern, Zäune) aus dem Stand. Einige dieser Wölfe sind weit nach Westen gewandert bis auch zu uns, das ist Fakt. Eine Organisation für Umweldfragen aus dem Ökotalibanbereich, wie Ihr das hier nennt, hat die Gelegenheit eines Besuches in T. genutzt, um eine nicht bekannte Zahl von Wölfen über Polen nach Westen zu transverieren. Das waren "springende" Wölfe. Und daher gibt es eben springend Wölfe/Hundemischlinge. Das war nie ein Geheimnis. Nur Deutsche meinen sich Wundern zu müssen.
sca
 
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#48
Lustig, was hier so alles an Anekdoten zusammengebastelt wird.
Seit wann wird im "grünen Abitur" das Einzäunen von Weidevieh "gelehrt" ?

Alle Hunde, die ich bisher über hohe Hindernisse (1,5 m + X) habe springen sehen, sind daran hochgesprungen und haben sich dabei mit am Hindernis abgestützt.

Man kann natürlich "Zäune" bauen, an denen so was möglich ist.
Man kann aber z.B. auch Elektrozäune verwenden, bei den so was NICHT WIEDER VORKOMMEN KANN.

Das ist eben auch eine Frage der persönlichen Prioritäten ...
Habs mal ein wenig korrigiert 😇
 
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#51
"Denn bei den sich häufenden Berichten ist der "Normalfall" eher die Ausnahme."

Und DAS ist eben nicht der Fall bzw. eine Wahrnehmungsstörung. :rolleyes: Solche Vorfälle liefern einen Bruchteil der Nahrung eines Rudels, können also garnicht "der Normalfall" sein.

@Jäger:
Wenn die Integration z.B. des Wolfes in die Kulturlandschatf nicht gelingt (von "konfliktfrei" steht nirgends was und das erwartet auch keiner), dann ist das Wasser auf die Mühlen der Leute, die einen sogenannten segregativen Ansatz beim Naturschutz fahren - eben Schutzgebietsausweisungen etc. Und wie gut in DEM Gebiet Landwirte und Jäger irgendwelche Schlachten gewinnen können weisst Du sicherlich selber.

Joe
 
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#52
Als 4/86 das KKW Tschernobyl hoch ging gab es bei Dytiatky, südlich davon eine Ausbildungs- und Zuchstelle für Militärhunde, hauptsächlich Schäferhunde aber auch Dobbermänner etc. Beim großen Bum wurde das Lager evakuiert und die Hunde freigelassen, davon ca. 10 ? läufige Hündinen. Ziemlich schnell hat die Dnepr Wolfpopulation das verseuchte Gebiet übernommen und sich, verfolgt von großem Interesse der Militärs, mit den freilaufenden Militärhündinen verpaart. Der plutoniumbedingte Mutationsschub hat den Wölfen zum Teil geschadet, möglicherweise auch genutzt. Die urbanen Wölfe habe rasch Verhaltensweisen entwickelt, die für die Jagd sinnvoll waren, dazu gehörte auch das springen über Hindernisse (Fensterbrüstungen, Mauern, Zäune) aus dem Stand. Einige dieser Wölfe sind weit nach Westen gewandert bis auch zu uns, das ist Fakt. Eine Organisation für Umweldfragen aus dem Ökotalibanbereich, wie Ihr das hier nennt, hat die Gelegenheit eines Besuches in T. genutzt, um eine nicht bekannte Zahl von Wölfen über Polen nach Westen zu transverieren. Das waren "springende" Wölfe. Und daher gibt es eben springend Wölfe/Hundemischlinge. Das war nie ein Geheimnis. Nur Deutsche meinen sich Wundern zu müssen.
sca
Normalerweise kürze ich Zitate entsprechend ein, aber das ist bei diesem kaum möglich, da es von Behauptungen nur so überquillt.
@scaver: Kannst du deine „Fakten“ bitte auch mit seriösen Quellen belegen? Ansonsten nimm bitte deinen Aluhut ab und verschone das Forum mit solchen Beiträgen....
 
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#54
Also ich bin voll für Wolfsschutzzäune! Man sperrt die Wölfe in größere Gatter und Füttert sie dort, kann sie gefahrlos beobachten und hat keinerlei Ärger mehr mit ihnen! Finanzieren dürfen Wolfsberater und Co das ganze, die wollen doch ihre Wölfe. Sollen sie ja auch haben! Und alles was aus dem Schutzzaun kommt fängt sich ne Kugel.

Was das geht nicht?

Doch haben wir schon viele Jahre lang und nennt sich Zoo! Da zahlt jeder der diese Tiere sehen will eine bestimmte Gebühr und darf sich bleibend am Anblick echter Tiere erfreuen👍 es wird niemand anderes dadurch belästigt, gefährdet oder in seiner Berufsausübung behindert! Und niemand meckert mehr wegen Wolfsproblemen!

Spitze! Allen ist geholfen und die, die die Musik bestellten bezahlen dann auch die Rechnung dafür........

Wie die ist zu hoch? Aber ihr wolltet doch!
Nagut schaffen wir die Wölfe wieder ab, kein Problem🤗
 
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#57
"Denn bei den sich häufenden Berichten ist der "Normalfall" eher die Ausnahme."

Und DAS ist eben nicht der Fall bzw. eine Wahrnehmungsstörung. :rolleyes: Solche Vorfälle liefern einen Bruchteil der Nahrung eines Rudels, können also garnicht "der Normalfall" sein.

Joe
Sagt wer und kann wie wissenschaftlich belastbar bewiesen werden? Ist ein weiteres vielleicht
Wie Sir Henry richtig anmerkt: "Es wird zu viel erzählt von zu wenig erlebtem."
 
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#58
Seit wie vielen Jahren lebt Rot und Schwarzwild hier dauerhaft? Und warum wurde es wohl nicht ausgerottet im Gegensatz zum Wolf früher? Letzteres geschah vermutlich nur weil man damals sonst nix zu tun hatte😉 und komisch früher ging es mit Rotwild und anderen verbeißenden Schalenwildarten komischerweise auch🤔 gut das Sauenproblem ist zum größten Teil auf das deutlich verbesserte Nahrungsangebot zurück zu führen, aber damit sind nicht die paar Krümmel auf Jägerleins Kirrung gemeint......................
 
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