Smith & Wesson Fan-Gruppe

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....was andere am Stammtisch schmatzen.
Wmh
Flo
Merk Dir eines: Schwarzwild ist die Wildart mit dem höchsten Poptential für Märchenstunden. Ich kann sie nicht mehr hören. Als wehrhafte Wildart mit Platz für Selbstdarstellung! Viel spielt sich nachts und ohne Zeugen ab. Es gibt häufig eine Revier- und eine Wirtshausversion. Die beiden Versionen haben oft so viel gemeinsam wie ein Nonnenkloster und ein Puff: Da findet man dort weibliche Wesen.
 
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Sodala,
jetzt ist sie offiziell bei mir eingezogen und ich darf mich hier einreihen! Da sie einem verstorben Jagdfreund gehörte, werde ich auch erstmal nicht daran denken, sie wieder zu verkaufen.

Jetzt brauche ich nur noch ein schönes Holster, am liebsten aus Leder.

@Mohawk
Flogendes ist noch eingestempelt. Werde daraus aber nicht schlau.
IMG_20190707_140504.jpg

Wmh
Flo
 
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Jetzt muss ich nochmal wegen Holster blöd fragen: Diese M&P hat doch einen K-Rahmen und einen 5 Zoll Lauf, richtig? Falls ja, welchen Sickinger Holster kann ich denn dann nehmen? Hätte mir den Officer ausgesucht, den gibts aber nur für 4 und 6 Zoll, jedoch nicht für 5...

Wmh

Flo
 
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Hallo,

die Antworten gingen jetzt eher in die Richtung, die ich nicht hören wollte... ;)
Eigentlich hab ich mit wirklich in die beiden genannten Modelle "verguckt", weswegen auch andere ausscheiden - wenn ich auch durchaus Gefallen an anderen Modellen finden kann.

Natürlich geb ich euch Recht, gerade mit dem Fokus auf dem Stand und "dabei-haben", aber eben möglicherweise auch nur im Rucksack, würde ein 6-Zöller, gerad ein .44 Mag. deutlich mehr Sinn machen. Allerdings soll das gute Stück die "eine für Alles"-KW werden. Also: Spaß auf dem Stand (da könnte es natürlich auch mal die .38 oder .44 Special sein), kompakt genug, um sie zumindest im Rucksack dabei zu haben, und genügend Power, um für den sicher sehr seltenen Fall des Fangschusses ausreichend Wirkung zu entfalten.

Die .41 Mag wäre sicher die beste Variante, da schrecken mich aber als nicht-Wiederlader die Auswahl an Waffen und Munition ab.

Ich denke ich werde mal versuchen, eine .44er Probezuschießen, und entscheide dann.

Welche Fabrikmunition in .44 oder .357 gilt denn tendenziell als "kräftig"?
Hat jemand ne Übersicht über die tatsächlichen Leistungsparameter parat, Fabrikladungen aus realen Waffen und nicht aus Messläufen? Die Packungsangaben, gerade bei der .44er, schwanken ja zwischen 850 und 1500J E0...

Waidmannsheil
ecureuil
 
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Schoene wheelguns. Hast du mehrere KW Moeglichkeiten? Die liegen ja sehr dicht beieinander.
Ich kann alle 5 Jahre erweitern... habe derzeit aber nur die Beiden!
Grund für den Kauf war dass ich sie eigentlich nur für die Jagd bzw. Hobbyschießen verwenden möchte.
Das sind noch alte S&W Revolver ohne MIM Teile ...verstifteter Lauf usw... ist denke ich was sehr Robustes und sie haben mir beide sehr gefallen und der Preis war auch Ok.
 
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Will mir als Jäger evtl. eine weitere, zweite Kurzwaffe zulegen. Neben der bereits vorhandenen Glock 30 soll es jetzt ein Smith&Wessen Revolver in 357 mag. mit 4 Zolle Lauf werden. Angeboten wurden mir günstig ein SW 581 brüniert oder ein SW 65-5 stainless, beide gebraucht aus Behördenbestand. Beide starre Visierung, 6 Schuss, gepflegt, komplett vom Fachmann überholt, Abzug überarbeitet. Ich habe gegoogelt, aber nur wenig gefunden. Der SW581 scheint ein guter SW-Revolver zu sein. Über den 65-5 habe ich nichts gefunden. Preislich liegen sie gleich. Welchen sollte ich nehmen? Ich habe keine Ambitionen als Sportschütze sondern will auch diese zweite KW ausschließlich zur Jagd, was durchaus bedeutet, damit auch intensiver zu trainieren. Bitte keine allgemeinen Diskussionen, ob Kurzwaffen für die Jagd sinnvoll sind oder nicht. Auch interessiert mich nicht, die Frage Revolver oder Pistole. Ich möchte bitte eine klare Entscheidungshilfe zu den beiden genannten Smith&Wesson Revolvern bzw. Informationen zu diesen Modellen. Idealerweise bitte von jemanden, der sich mit Revolvern auskennt und/oder eines dieser Modelle besitzt bzw. damit geschossen hat. Theoretiker treffe ich genügend im Jagdverein.😬
 
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Der 581 ist im Prinzip ein 586 mit starrer Vsiierung, dieser wiederum ist die brünierte version des heute noch erhältlichen 686. Der 65er ist die Stainless- Version des Model 13. Dieser wurde u.a. vom FBI lange geführt.
Der 581 hat den etwas größeren L- Frame (mit K-Frame- Griffgröße), der 65 einen K- Frame, wie z.B. die gängigen Model 19.
Ich würde sagen, das ist reine Geschmackssache. Der 581 dürfte einen tick schwerer sein und im Dauerbetrieb mit .357 etwas angenehmer zu schiessen sein. Beides grundsolide Geräte, Du würdest mit keinem etwas falsch machen.
 
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Der 65er hat eine ungeschützte Trommelachse, der 581 ein "underlug". Das ist zwar nur eine Kleinigkeit, aber vielleicht je nach "Murphy-Paranoia-Level" des Fragenden relevant. ;)
 
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