Spezielle technische Frage zu FN 49

Mitglied seit
5 Aug 2013
Beiträge
328
Gefällt mir
15
#1
Hallo,

ich hätte eine sehr spezielle und technische Frage zu meinem FN49 in 8x57is (Ägyptisches Model):
Ich habe die Waffe gestern das erste Mal zerlegt und ausgeschäftet um sie zu reinigen. Dabei ist mir aufgefallen, dass sich der Lauf im Systemgehäuse etwas nach links und rechts drehen lässt! So etwa eine knappe 1/8 Umdrehung.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das normal ist. Ich kann ihn auch nicht einfach festdrehen. Wenn sich der Lauf verdreht stimmen die Passungen von Auszieher und Gaspiston nicht mehr.

Was kann man da machen? Wie ist denn der Lauf insgesamt im Verschlußgehäuse befestigt?
Wie kann ich ihn wieder fixieren?
Kann mir die ganze Knifte um die Ohren fliegen!!?

Also falls sich jemand von Euch mit dem Gewehr auskennt, würde ich mich sehr über Hilfe freuen.

herzliche Grüße
 
Mitglied seit
5 Aug 2013
Beiträge
328
Gefällt mir
15
#3
Hatte schon mal mit einem Büxner gesprochen. Der hat wenigstens gleich zugegeben, dass er sich mit der Waffe nicht auskennt. Der nächste murkst dann irgendwas dran rum. Da würde ich vorher schon mal gerne rumhöhren um mitreden zu können.
 
Mitglied seit
16 Jun 2014
Beiträge
37
Gefällt mir
0
#4
Vorweg: coole Büchse!

Falls Du in YouTube Zerlegevideos (noch gibt es sie auf der Platform) keine Antwort finden solltest, so würde ich den Hochladern der Videos mal eine private Nachricht schreiben.
 
Mitglied seit
19 Nov 2015
Beiträge
2.349
Gefällt mir
1.366
#5
Lauf ist ins System fest eingeschraubt, bei meinen belgischen ohne weitere Sicherung.

Daneben solltest du bei einem Ägypter auf einen geteilten Schlagbolzen achten.
 
Mitglied seit
29 Mrz 2013
Beiträge
696
Gefällt mir
134
#6
Und eine Schutzbrille bester Qualität. Ev. auuch ein Ersthelfer oder Rettungssanitäter am Stand. (eigene Erfahrung mit Ägyptern, die noch glücklich ausgegangen ist).
Wuni
 
Mitglied seit
5 Aug 2013
Beiträge
328
Gefällt mir
15
#8
Lauf ist ins System fest eingeschraubt, bei meinen belgischen ohne weitere Sicherung.

Daneben solltest du bei einem Ägypter auf einen geteilten Schlagbolzen achten.
Wie wird denn dann sichergestellt, dass sich der Lauf nich losdreht? Hast Du ihn schon mal rausgeschraubt? Ein bisschen mehr oder weniger Drehmoment und schon stimmen die Passungen nicht mehr.
Wenn er nur geschraubt ist, würde ja genügen, wenn ich ihn richtig mittig drehe und dann mit einem kleinen Schweßpunkt sichere.
 
Mitglied seit
19 Nov 2015
Beiträge
2.349
Gefällt mir
1.366
#10
Wie wird denn dann sichergestellt, dass sich der Lauf nich losdreht? Hast Du ihn schon mal rausgeschraubt? Ein bisschen mehr oder weniger Drehmoment und schon stimmen die Passungen nicht mehr.
Wenn er nur geschraubt ist, würde ja genügen, wenn ich ihn richtig mittig drehe und dann mit einem kleinen Schweßpunkt sichere.
Nein, warum sollte ich dran rumschrauben.
Mit dem richtigen Drehmoment wird es wohl passen- meine zwei funktionieren einwandfrei.
Schweissen am System? Gute Idee.
 
Mitglied seit
19 Nov 2015
Beiträge
2.349
Gefällt mir
1.366
#12
Und eine Schutzbrille bester Qualität. Ev. auuch ein Ersthelfer oder Rettungssanitäter am Stand. (eigene Erfahrung mit Ägyptern, die noch glücklich ausgegangen ist).
Wuni

Eben deshalb auf den geteilten Schlagbolzen wert legen, die einzige Schwachstelle an dieser Waffe.Seit Jahrzehnten bekannt, wer dennoch den einteiligen verwendet.........
Das belgische FN 49 ist immer die bessere Wahl.......
 
Zuletzt bearbeitet:
Mitglied seit
29 Mrz 2013
Beiträge
696
Gefällt mir
134
#13
Ja,stimmt. Allerdings ist mir das Gewehr mit dem letzten Schuss verreckt. Der Verschluss hat das Systemgehäuse regelrecht aufgewickelt. Der Durchladehebel steckte in der Wand. Der Lauf war noch in Ordnung. Wenn ich die Teile noch finde, werde ich ein Foto einstellen.
Wuni
 
Oben