❓ Steel Action mit Montage, Zielfernrohr und Schalldämpfer

ElCaracho

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Die Info "irgendwelche hochqualitativen 30mm-Ringe für Pica-Schienen wie zB. Leupold QRW in entsprechender Höhe" hilft mir schon einmal weiter, danke!

Zum Revier sei gesagt, dass es nahezu ausschließlich Wald ist. Ein Vorsatzgerät ist budget-technisch erst einmal nicht drin. Zukünftig ist das natürlich interessant.
D.h. ein x56 ist wahrscheinlich die richtige Wahl für mich?

Also wenn die Waffe schon steht und erstmal kein Vorsatz ins Haus steht (aber vielleicht ja irgendwie mal ein PARD zwischendurch, weils ja günstig ist und auch geht) würde ich vielleicht beim Glas ein 56er nehmen, mit entsprechendem Parallaxeausgleich, der sehr früh beginnt.
Da müssten jetzt die ZF+Pard Nutzer mal schreiben was da gut geht. Persönlich würde ich jetzt zum 56er Z6i greifen.

Ich würde ein sehr lichtstarkes Glas mit extrem guter Kontrastabbildung (weil Wald!) wählen. Das ganze auf eine Montage mit Ringen, die nicht lächerlich hoch sind, aber auch nicht so niedrig, dass in Zukunft kein Vorsatz mehr passt.
Auch die LL von 51 sieht ein bissl hübscher aus, 45 sind führiger. Wäre mir im Wald erstmal piep-egal.
 
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Gelöschtes Mitglied 27371

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Hey zusammen,

wenn ich das richtig gesehen habe, sind die Steel Action-Threads derzeit geschlossen.
Daher stelle ich meine Frage hier in einem neuen Thread.

Ich beschäftige mich als JJ gerade mit dem Kauf einer SA in .308.
Dazu interessiert mich insbesondere von den Besitzern einer Steel Action:

Wie sehen eure Antworten bei Ansitz, Drückjagd und ggf. Pirsch auf folgende Fragen aus und warum eure Wahl?
Als Budget stehen max. 2.500€ zur Verfügung.

1. Welche Lauflänge (45cm vs. 51cm), wenn ein Schalldämpfer montiert werden soll?
2. Welche Montage (Ringe) in Vorbereitung darauf, dass das ZF zukünftig auch mal gewechselt werden können soll?
4. Welches Zielfernrohr als "Allrounder"?
5. Welcher Schalldämpfer?

Ich bin sehr gespannt und freue mich über Antworten.

Moin,

Zu 1:

Ein 20"-Lauf erbringt gegenüber einem 18"-Lauf etwa 15-20 m/s mehr bei gleicher Munition. Wenn der Umstieg auf bleifrei noch nicht verpflichtend ist bei dir, ist allerdings damit zu rechnen, daß er in absehbarer Zeit verpflichtend wird. Und dann sind wir wieder bei der Faustregel, daß bleifrei aufgrund der härteren Geschoßmaterialien Geschwindigkeit benötigt, um das Geschoß ansprechen zu lassen. Und wie bei jeder Waffe wirst du höchstwahrscheinlich auch bei der Steel Action erstmal ein wenig probieren müssen, welche Munition gut schießt, was das Variieren mit Geschoßgewichten mit einschließen könnte, und schwerere Geschosse fliegen bekanntlich langsamer. Somit wäre es doch klug, den längeren der beiden Läufe zu nehmen und somit eine kleine Reserve in Sachen generierbarer Geschoßgeschwindigkeit zu haben. Natürlich kann ein versierter Wiederlader hier laborierungsmäßig optimieren, aber letztlich ist Hubraum bzw. Lauflänge diesbezüglich einfach nicht zu ersetzen.

Zu 4:

Hier ist es ähnlich wie bei der Lauflänge: Lichtstärke ist nur durch noch mehr Lichtstärke zu ersetzen, und da ist ein 56er Glas einem 50er immer überlegen, weil das 56er einfach mehr Licht "sammeln" kann - bei ansonsten gleichen Faktoren versteht sich. Ich halte das für deswegen relevant, weil die -vermutlich- mit Abstand häufigste Jagdart die Ansitzjagd ist bei dir, und oft sitzt du sicher in Bereichen an, zu denen nicht viel Licht dringt bzw. wo das Tageslicht auch eher schwindet/später kommt als bei den Kollegen auf den Feldern drumherum. Desweiteren hält sich das Wild ja auch oft gerne in Schattenbereichen auf, weil es da halt weniger sichtbar und somit geschützter ist. Wenig Licht ist daher dein ständiger Begleiter im Wald. Und da ist ein lichtstarkes Glas natürlich von Vorteil. Ich bspw. habe das 50er Z6i 3-18 und das 56er Z6i 2,5-15: beides exzellente Gläser, aber das 56er macht bei schummrigen Licht einfach merklich mehr Details sichtbar und das Bild ist dadurch plastischer: und Details wie bspw. ein Zweig, der dem Geschoß im Weg ist, oder daß man die Position des Stückes zu einem hin besser beurteilen kann in diesen Situationen, d.h. steht es wirklich breit oder doch irgendwie schräg, gekrümmt, versetzt usw., machen für mich einen Unterschied aus. Darauf basierend würde ich also meine Entscheidung aufbauen.
Dieser Thread ist dazu vielleicht ganz lesenswert: https://forum.wildundhund.de/threads/leichtes-50er-zf-fuer-die-nacht.130197/
Und solltest du doch mal irgendwo sitzen, wo es hell ist, oder bspw. mal auf Drückjagd sein, dann kann man ein 56er dafür auch benutzen ;). Und wenn du dann irgendwann meinst, vielleicht doch einen Spezialisten für bestimmte Jagdarten zu brauchen, bspw. ein leichtes 42er Pirschglas oder ein Drückjagdglas, dann kaufst du das eben dazu - durch die Picatinnyschiene ist sowas ja auch leicht zu montieren.
 
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Gelöschtes Mitglied 25569

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@Steinkauz: So sehr ich Dir in Punkt 1 zustimme, so sehr widerspreche ich Deinen Ausführungen in P2. Bei den modernen Zieloptiken wird ein Jäger den Unterschied zwischen einem 56er und z.B. einem 50er ZF praktisch kaum noch wahrnehmen. Gerade auch auf dem Ansitz in der Dämmerung im Waldrevier. Für den reinen Nachtansitz kann inzwischen z.B. durch den Vorsatz eines Pard nahezu jede Zieloptik unabhängig vom Objektivdurchmesser nachttauglich gemacht werden. @dschonny: Für den „normalen“ Ansitz in den Dämmerungsstunden reicht im Wald auch ein gutes 50er oder 42er ZF, das im Vergleich zum 56er „Ofenrohr“ deutlich führiger und aufgrund der meist niedrigeren Ausgangsvergrösserung zusätzlich auch für Pirsch und Drückjagd einsetzbar ist. D.h. der Jungjäger benötigt mit solch einem Allroundglas (zumindest vorerst) keine gesonderte Drückjagdoptik auf der Waffe. Ich jage seit vielen Jahren im Wald mit einem Swarovski Z6i 2,2-12x50 und einem Swarovski Z8i 1,7-13,5x42 und komme sehr gut damit klar. Gerade das letztgenannte 42er Swarovski ist auch ideal auf Drückjagden und kann aufgrund der Parallaxeverstellung auch nachts sehr gut mit einem Pard eingesetzt werden. Eine sehr gute, preiswertere Alternative zu diesem 42er ZF wäre ein DDOPTICS V6 Nachtfalke 2,5-16x42 mit Parallaxeverstellung und iFiber Leuchtabsehen. Das ZF gibts für knapp 1000 Euro und es kann sehr gut mit dem ungleich teureren (und hochwertigeren) Swarovski Glas mithalten. Für den Anfang sollte es (in Kombination mit einem Pard oder Syton) voll ausreichen. Ich habe es vor dem Swarovski geführt und war immer voll zufrieden. Natürlich ist das Swarovski ZF besser (u.a. ist es heller, hat mehr Randschärfe und mehr Sichtfeld) und das Bessere ist ja bekanntlich des Guten Feind. Trotzdem würde ich eher ein gutes Mittelklasse-ZF von z.B. DDOPTICs, Meopta oder Noblex in Kombination mit z.B. einem Pard oder Sytong wählen als eben ein Spitzenglas von Swarovski, S&B, Leica oder Zeiss ohne ein zusätzliches Nachsicht-Vorsatzgerät.
 
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Vielen Dank für all die Antworten. Ich habe aufgrund dessen im Auge:

1. Lauflänge: 51cm (nicht 45cm) wg. bleifreier Geschosse

2. Montage: Leupold QRW / Recknagel ERA (die Innomount scheinen einiges teurer zu sein?) ~ 150 €

3. Zielfernrohr: Hier bin ich noch sehr unschlüssig und werde mich weiter einlesen (56er vs. 50er vs. 40er mit Pard). Unter Berücksichtigung der ungefähren Kosten für Punkte 2. und 4. wären nach Adam Riese noch ~ 2000€ möglich.

4. Schalldämpfer: Jaki Titanium Super / Stalon X 108 ~ 350 €
 

ElCaracho

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Vielen Dank für all die Antworten. Ich habe aufgrund dessen im Auge:

1. Lauflänge: 51cm (nicht 45cm) wg. bleifreier Geschosse

2. Montage: Leupold QRW / Recknagel ERA (die Innomount scheinen einiges teurer zu sein?) ~ 150 €

3. Zielfernrohr: Hier bin ich noch sehr unschlüssig und werde mich weiter einlesen (56er vs. 50er vs. 40er mit Pard). Unter Berücksichtigung der ungefähren Kosten für Punkte 2. und 4. wären nach Adam Riese noch ~ 2000€ möglich.

4. Schalldämpfer: Jaki Titanium Super / Stalon X 108 ~ 350 €

Für 2k kriegst du ein ZF nach deinen Wünschen ohne Kompromisse. Alles im grünen Bereich.
Nur nicht doch noch geizig werden bei der Optik!

Den nächsten den ich mit einer R8 mit Leder sehe und wo dann ein Bauer DJ ZF drauf trohnt, den werd ich mit Matsch bewerfen.
 
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Gelöschtes Mitglied 27371

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@Steinkauz: So sehr ich Dir in Punkt 1 zustimme, so sehr widerspreche ich Deinen Ausführungen in P2. Bei den modernen Zieloptiken wird ein Jäger den Unterschied zwischen einem 56er und z.B. einem 50er ZF praktisch kaum noch wahrnehmen.

Kann ich überhaupt nicht bestätigen: ich sehe den von mir beschriebenen Unterschied. Ich bin allerdings evtl. auch "vorgeschädigt" durch Fotografie, wo die Qualität bzw. die Eigenschaften von Optiken relevante Unterschiede machen, man auch auf Nuancen achtet und man demzufolge immer auf der Jagd nach der besten Linse ist. Desweiteren gibt es Unterschiede im individuellen Pupillenerweiterungsvermögen, was sich von Person zu Person unterscheiden kann und bspw. auch oft einfach mit dem Alter nachläßt und man somit die Zusatzleistung/die höhere Austrittspupille des 56ers einfach nicht (mehr) umsetzen kann. Schlußendlich bleibt wohl nur der individuelle Versuch. Ich gehe jetzt jedenfalls mit dem 50er ansitzen. An einer Wiese :)
 
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Vielen Dank für all die Antworten. Ich habe aufgrund dessen im Auge:

1. Lauflänge: 51cm (nicht 45cm) wg. bleifreier Geschosse

2. Montage: Leupold QRW / Recknagel ERA (die Innomount scheinen einiges teurer zu sein?) ~ 150 €

3. Zielfernrohr: Hier bin ich noch sehr unschlüssig und werde mich weiter einlesen (56er vs. 50er vs. 40er mit Pard). Unter Berücksichtigung der ungefähren Kosten für Punkte 2. und 4. wären nach Adam Riese noch ~ 2000€ möglich.

4. Schalldämpfer: Jaki Titanium Super / Stalon X 108 ~ 350 €
Zu 2.: die Innomount ist halt 100% wiederholgenau. Ich wechsle regelmäßig zwischen den Gläsern (Stand, Schießkino, Jagd) ohne zusätzlich einschießen zu müssen. Auf dem Stand sogar während des Schießens, also eine Gruppe 2,5-15, eine Gruppe 1-6, eine Gruppe 2,5-15, eine Gruppe 1-6. ob das sinnig ist dauernd zu wechseln ist natürlich ne andere Frage, aber ich kann ohne Bedenken eines der beiden eingeschossenen Gläser drauf packen und loslegen.
 
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Gelöschtes Mitglied 25569

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Kann ich überhaupt nicht bestätigen: ich sehe den von mir beschriebenen Unterschied. Ich bin allerdings evtl. auch "vorgeschädigt" durch Fotografie, wo die Qualität bzw. die Eigenschaften von Optiken relevante Unterschiede machen, man auch auf Nuancen achtet und man demzufolge immer auf der Jagd nach der besten Linse ist. Desweiteren gibt es Unterschiede im individuellen Pupillenerweiterungsvermögen, was sich von Person zu Person unterscheiden kann und bspw. auch oft einfach mit dem Alter nachläßt und man somit die Zusatzleistung/die höhere Austrittspupille des 56ers einfach nicht (mehr) umsetzen kann. Schlußendlich bleibt wohl nur der individuelle Versuch. Ich gehe jetzt jedenfalls mit dem 50er ansitzen. An einer Wiese :)
Ja, da sind wir gar nicht weit auseinander. Natürlich ist es auch eine Frage der individuellen Sehleistung (ich bin 59, ab einem Alter von ca. 45 lässt das Pupillenerweiterungsvermögen nach - und nicht nur das…🙈). Es ist aber auch eine ganz pragmatische Frage, die „Jagd nach der besten Linse“ ist auch eine Budgetfrage und jagdlich sind „Nuancen“ in der Abbildungsqualität nice to have, aber eben nicht zwingend erforderlich - es geht schließlich um die Erstausstattung eines Jungjägers. Andererseits wird er mit einem Budget von gut 2000 Euro sicher ein mehr als gutes gutes ZF finden, was auch bei schwierigen Lichtverhältnissen nicht enttäuscht. Übrigens @dschonny: Auf einen ordentlichen (gut dämpfenden!) Schalldämpfer würde ich auf gar keinen Fall verzichten! Du wirst früher oder später einen haben und ihn dann nicht mehr missen wollen. Ein Hausken 224 XTRM hat z.B. nach meiner Erfahrung eine sehr gute Dämpfung ist robust und auch mit einem 51cm Lauf sehr führig. Der SD verbessert Deine Schussleistung enorm, schützt das Gehör von Jäger und Hund und eröffnet Dir auch jagdlich zusätzliche Möglichkeiten (Dubletten und Tripletten) weil das Wild häufig den Schuss bzw. die Schussrichtung nicht zuordnen kann.
 
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ich nutze auf der HM mit 56cm Lauflänge den A-Tec Mega H2 - die Länge hat mich noch nie gestört, auch nicht in Kanzeln
Glas für jeden Tag ist ein 2,5-10x56 Zenith mit FD7 mit SteelAction Blockmontage
für die brandenburgische Agrarsteppe uä. gibts noch das Delta Stryker HD mit DLS-1 Absehen auf einer Innomount Blockmontage

Beide Montagen erfordern beim Wechsel kein neues Einschiessen, wie ausführliche Proben ergeben haben. Das war mit den Recknagel PSG-Ringen durchaus anders.

Zenith, SA-Montage und H2 liegen zusammen noch unter dem Limit des TS.
 
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Hier ist es ähnlich wie bei der Lauflänge: Lichtstärke ist nur durch noch mehr Lichtstärke zu ersetzen, und da ist ein 56er Glas einem 50er immer überlegen, weil das 56er einfach mehr Licht "sammeln"
ich sehe den von mir beschriebenen Unterschied.

Wird in Zukunft keinen Unterschied machen. Tagsüber ist es ziemlich egal und ab der Dämmerung wird in absehbarer Zukunft nur noch mit Vorsatz/Nachsatz (… was da noch kommt?) gejagt.

Nimm ein 50er, das ist leichter, billiger und vielseitig.
 
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Lauf: die längere Variante, hat mehr V und Leistung (auf DJ sinnvoll) und weniger Mündungsblitz (falls Du ohne SD jagst).

Bei dem Budget als ZF ein gebrauchtes Top-Modell, ich denke vor allem an gute S&B oder Zeiss bei egun, für unter 1.500€. Bei ZF mit Schiene: Bei S&B nimm nur die Zeiss-Innenschiene, nicht die zeitweise produzierte S&B Innenschiene, die war Murks.

Für die Waldjagd besser 56 als 50, wenn Deine Augen nicht schon recht schwach sind. Waldjagd ernsthaft betrieben bedeutet Ansprechen durchs ZF und dann schnell entscheiden und zum Schuss kommen, und das ganze in schlechten Licht- und Sehverhältnissen. Da sollte man bei der Optik alles rausholen.
 
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mein Zenith konnte ich fabrikneu für 1250 € schiessen, im Moment habe ich au egun 1 Angebot für 1499 € gefunden.
Das ist zwar nicht das Allerneueste, reicht mir aber für 99% aller Gelegenheiten.
 
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Alternativ zum Zenith bin ich auch Fan und Nutzer der Zeiss Victory Varipoint 2. Gen. mit Abs. 56.

Die gibts gebraucht aber gut um ca. 1100 - 1200€.
 
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So, wieder vielen Dank für die Antworten.
Nach dem Durchforsten des Forums und euren Antworten hier bin ich bislang bei folgenden ZF hängen geblieben:

56er
- Neupreis < 2000€: Schmidt & Bender Zenith 2,5-10x56 / Zielfernrohr Conquest V6 2,5–15x56 M --> Neukauf möglich, Gebrauchtkauf möglich
- Neupreis > 2000€: Swarovski Z6i 2,5-15x56 / LEICA Fortis 6 2,5–15x56i --> Gebrauchtkauf nötig

50er
- Neupreis < 2000€: Kahles Helia 2–10x50i --> Neukauf möglich, Gebrauchtkauf möglich
- Neupreis > 2000€: Swarovski Z6i 2-12x50 / Leica Fortis 2-12x50 --> Gebrauchtkauf nötig

42er + Nachtsichttechnik
- Nachtfalke V6 2,5-16x42 Generation 3 mit iFiber LP (~1.000€)+ ? --> Neukauf möglich, Gebrauchtkauf möglich

Eine möglichst geringe Vergrößerung scheint für meine Zwecke als Allrounder (u.a. Drückjagd) sinnvoll, da es vorerst bei einem Glas bleibt.
Meinen Augen wurde neulich übrigens gute Sicht attestiert, ich bin aber "mittelalt".
Ich hoffe, dass ich es schaffe bald mal durch das ein oder andere durchzusehen.
So weit mein Zwischenergebnis 😅
 
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Du hast alles 2,5-10++. Da ist nirgendwo eine kleine wirklich DJ-geeignete Vergrößerung dabei.
 

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