Sternstunde der Feldjäger

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#1
Die Ernte läuft. Es gibt Stoppelfelder die Licht in der Nacht bringen, und der Mond unterstützt. Traumhafte Verhältnisse für den Jäger im Feld.
Nach 20 Jahren verbringe ich den ersten Sommer in einem reinen Waldrevier. Mich müßte das Alles garnicht mehr interessieren was im Feld
so abgeht. Aber was soll ich sagen, es fehlt mir. Wünsche allen schadensgeplagten Feldjägern fette Beute.

Ernte.JPG
 
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#2
Es hat sich auch wieder gelohnt. Die erntezeit bringt hier höchste Streckenzahlen in kurzer Zeit.
Erfolgreiche Gruppenansitze in der Ancht mit Freunden.
Was will man mehr.
Soviel Strecke bei so geringem Aufwand, beitet keine andere Jagdperiode.
 
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#3
Es hat sich auch wieder gelohnt. Die erntezeit bringt hier höchste Streckenzahlen in kurzer Zeit.
Erfolgreiche Gruppenansitze in der Ancht mit Freunden.
Was will man mehr.
Soviel Strecke bei so geringem Aufwand, beitet keine andere Jagdperiode.
Bin auch der Meinung, dass bei der Ernte z.T. mehr Füchse und Sauen geschossen werden, als bei nächtelangem Ansitz und zudem sehr spannend.
D.T.
 
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#5
Ich muss direkt mal gucken fahren ob unsere Triticale endlich runtergekommen ist . Teilweise schon ausgefallen .... Danke für den Ansporn 💪🏻
 
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#9
es ist das erste Jahr, seit über 20 Jahren in diesem Revier , in dem ich bei jedem Ansitz >1 Fuchs sehe und auch das erste Jahr,in dem wir keinen Schaden an Zuckerrüben hatten und ich nicht > 10 Frischlinge im Mai und Juni auf den Rüben geschossen habe. In diesem Jahr 0. Bis jetzt auch nur Raubwild und Raubzeug auf Stoppeln, keine Sau:unsure:
aber weinen tue ich nicht;)
 
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#10
Es mag an der Trockenheit liegen.
Im Wald tummeln sich massig Bachen mit Streifenhörnchen an den Kirrungen und Suhlen, überall wird gebrochen.
Dafür im angrenzenden Feld eher mäßig bis garnix los. Generell rundrum in den Feldrevieren.
Im großen Feldrevier eines Bekannten wo regelmäßig jedes Jahr Sauen in hoher Zahl erlegt werden ist auch Ebbe.
Ich glaube im Herbst geht's richtig rund
 
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#11
Die Trockenheit war , in den vergangenen 2 Jahren, deutlich extremer. Dies ist ein relativ trockner Sommer, aber es kam ja alle 2 Wochen etwas Niederschlag. Ein guter Freund, dessen Revier zu 50% aus Wald und 50% aus Feld besteht, beklagt massive Sauenschäden an allen Kulturen und beschreibt 3 Rotten, alle deutlich größer als 30 Individuen, die Nacht für Nacht im Feld zu Schaden gehen. Hier, bei uns, wurden einige Einstände entfernt, vielleicht spielt das eine Rolle:unsure:
 
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#13
Würden die Stoppeln nicht schon wenige Tage nach der Abernte wieder umgepflügt werden, sondern, wie´s früher war, bis weit in den Herbst hinein stehenbleiben, hätte man auch bei den nächsten beiden Mondphasen gute Chancen Beute bei SW und Fuchs zu machen und v.a. hätte das an den zurückgebliebenen Körnern das Niederwild (Rebhuhn, Fasan) noch was davon.
 
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#15
WMD....wir haben jeweils mit 4 oder 5 Jägern draußen gesessen! War eine gute Woche
Genau so. Kann man einfach nur immer wieder empfehlen. Nutzt die Ernte, aber eben mit Sinn und Verstand in den Abendstunden.
Tags ist einer da, und schaut. Zum ende kommen noch 3-4 dazu und dann gehts eigentlich in den Ansitz. Da erlegt man sauber und in der Gruppe auch reichlich.
Es ist die ersten 2 Nächte soviel los. Raubwild, Rehwild, Schwarzwil, Damwild, alles auf dem Gabentisch bzw. in der Kühlung.
Kein Aufwand. Kein unntiges Risiko. sauber zu erlegen.
Sofern denn was da ist. Größtes Problem ist, bei wem man noch was dazuhängen kann, da überall alles voll ist.
Wie bei Äsungsfläche gibts halt die Jahre, wo auch mal garnichts da zu sein scheint.
Letztes Jahr haben wir uns hier umgeschaut. Bei niemandem war bei der Ernte etwas aufzufinden.
SIe waren da und genau rechtzeitig verschwunden. In der ganzen Region.
Normalerweise reduzuert man die Rottenstärke genau in dieser Phase massiv.
 
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