Stihl Motorsense, nur welche?

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15 Sep 2005
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Hallo,
ich möchte mir eine Motorsense (Freischneider) vom Stihl kaufen.
Bin mir nur unsicher welche Liga ich wählen soll. Bisher haben wir vom Forst immer ausrangierte Profi-Geräte genutzt.

In die (etwas) engere Auswahl sind im Prinzip alle Modelle bis ~700€ gekommen.
Also alles von FS56 bis FS94.

Voraussetzungen sind Benzin-betrieben (Akku kommt in dem Fall leider nicht infrage und es muss ein Messer mit 2 oder besser 3 Klingen geben (kein fadenkopf).

Was verwendet ihr?
Tipps und Tricks? 🥳

Danke.
 
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6 Feb 2009
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Ich hab 2, da es in dem fall keine "026er" wie bei den sägen gibt. FS350 mit festem 3er Stahlmesser für stärksten bewuchs incl. Stauden und schilf, Und FS40 mit faden für die rasenkante.
 
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27 Sep 2015
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Das hängt extrem davon ab, was du damit bearbeiten willst.

Für viel Schilf und dichtes Gras sind wir fürs Revier bei zwei FS560ern gelandet. Für Brombeeren, Pirschwege freimachen und Co hat auch der 350er immer gereicht, im Schilf machte der aber trotz Stern nicht lange Spaß.
 
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24 Jun 2017
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Ich habe mir vor 2 Jahren das hier gekauft:



Bin zufrieden..

Habe jetzt das hier bestellt, leider mit Lieferzeit von 6 Wochen.


Ein Kreissägeblatt montieren dauert keine 5 Minuten.
 
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Ich nutze zum 'klassischen' Freischneiden den Vorgänger der Stihl FS461 mit Dickichtmesser und bin damit seit Jahren sehr zufrieden. Die Empfehlung zum Zeitpunkt des Erwerbs war - soweit auch mal Brombeeren und/ oder (geringes) Buschwerk im Weg stehen könnten - nicht deutlich unterhalb dieser Leistungsklasse einzusteigen, keine Kombigeräte zu wählen, wie auch nichts mit Mähfaden.

Mit nur überschaubarer Erfahrung und Vergleichsmöglichkeit würde ich das so unterschreiben und, so irgendwann erforderlich, wieder in dieser Leistungsklasse kaufen.

Wir haben noch ein Stihl Kombisystem im Revier, das ich für nur seeehr überschaubar tauglich halte, wenn es etwas dichter/ dicker wird.


grosso
 

Wheelgunner_45ACP

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Wir haben bei solchen Revierarbeiten verschiedene Stihl FS im Einsatz. Jeder bringt halt mit, was er hat. Dabei hat sich raus gestellt, dass die stärkeren mit Dickicht- Messer eindeutig im Vorteil sind, selbst wenn es nur ein älterer FS120 ist. Heute bei Neukauf würde ich neben Motorleistung auch auf Gewicht schauen und wohl einen FS 361 wählen.
 
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Guten Morgen,
danke für die bisherigen Rückmeldungen.

Ich brauche das Teil (mittlerweile nur noch) für einfache Arbeiten im Wald.
Insbesondere Hochsitze von Brombeeren befreien, den ein oder anderen Pirschweg von kleineren Büschen befreien etc.

Normalerweise spare ich am Werkzeug nicht - hab in diesem Fall jedoch die Hoffnung dass die einfacheren Modelle mit 1,2ps auslangen.
 
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Ich hatte einige Freischneider von Stihl in Gebrauch, sowohl für Haus und Hof und auch im Revier. Wie schon die Vorposter geschrieben haben, kommt es immer darauf an, was man - hauptsächlich - damit machen will.

Langer Rede kurzer Sinn: Ich bin letztendlich beim FS 560 hängengeblieben, mit dem ich alles im Revier mache. Vom Schilf über Brombeeren häckseln bis hin zur Auslichtung von bis zu 8 cm dickem Unterwuchs schafft der ohne Probleme (im Gegensatz zu anderen Freischneidern) wirklich alles.

Ja, er ist etwas schwerer, ja, er braucht etwas mehr Gemisch - aber KRAFT KOMMT VON KRAFTSTOFF! Und ich habe mir dieses super tolle Tragegestell gekauft, das zwar 150 Euro kostet, aber das hat sich rentiert, der Freischneider trägt sich super leicht und das Arbeiten damit macht einfach Freude.

Ich mag es nicht, wenn ich ein Gerät "quälen" muss, weil es leistungsmäßig an der Grenze ist. Und es hält dann auch länger, wenn es nicht immer am Limit läuft. Aber wie auch bei der Wahl der richtigen Waffe ist hier jeder in seiner Entscheidung frei - und das ist gut so!
 
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Ich habe jahrelang mit der Stihl FS 350 gearbeitet, die war/ist sehr zuverlässig und man kann verschiedene Schneidwerkzeuge anbauen/austauschen, z. B. Haumesser/Dickkichtmesser mit drei Klingen, Sägeblatt für kleinere Bäumchen und ein Fadenkopf.
D.T.
 

z/7

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FS 94. War damals die leichteste mit guter Leistung, das war mir wichtig, weil ich kein Herkules bin, und das Ding auch zum Rasenmähen einsetze, also relativ lang am Stück arbeite.

Ausstattung gibts ja alles mögliche dafür, ich verwende aber am liebsten Faden. Im Garten, weil überall irgendwelche Steinkanten sind, und zum Freischneiden von Kanzelfüßen, weil die bei uns auf Betonplatten stehen. Metallschneiden dafür ein nogo.

Einfach den Faden mindestens 24 Stunden vorher in Wasser einweichen, dann haben die auch in Brombeeren eine hervorragende Standzeit. Ich hab immer welche in ner Plastikdose mit Wasser vorrätig, da kommen die auch nach dem Einsatz wieder rein, wenn sie noch lang genug sind.

Grasschneideblatt nehm ich nur für die Kernbereiche vom Rasen, gibt glatteren Schnitt, das sieht schöner aus.
 
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habe mir letztes Jahr den STIHL FS 131 zugelegt, nachdem der alte FS80 nicht mehr richtig wollte...und wenn die Teile nicht mehr richtig anspringen, ist das echt ätzend.

Den neuen im Frühsommer aus der Garage geholt, 2 mal gepumpt, einmal gezogen: AN :D
 
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Ich würd mir nix mehr mit Benzinmotor kaufen, in ein paar Jahren dürfen die nur noch mit Feenmilch, veganem Butterblumensirup oder Einhornpupsglitzer betrieben werden......

Accu is ok von der Leistung her, springt immer an, und kein Gestank und Krawall mehr.

Gruß

HWL
 
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Ich würd mir nix mehr mit Benzinmotor kaufen, in ein paar Jahren dürfen die nur noch mit Feenmilch, veganem Butterblumensirup oder Einhornpupsglitzer betrieben werden......

Accu is ok von der Leistung her, springt immer an, und kein Gestank und Krawall mehr.

Gruß

HWL
Was hat sich da elektrisches von Stihl bewährt? Bei mir müssen hochgewachsene schlecht gepflegte Waldwiesen mit 250m² geschnitten werden und mit Brombeeren und Gras bewachsenen Rückeschneisen frei gehalten werden. Also auf jeden Fall mit Messer.
 
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Jeder bringt halt mit, was er hat. Dabei hat sich raus gestellt, dass die stärkeren mit Dickicht- Messer eindeutig im Vorteil sind, selbst wenn es nur ein älterer FS120 ist.

Genau den FS120 habe ich schon seit vielen Jahren im Einsatz. Je nach Anwendung montiere ich eines der Messer oder den Faden. Im Garten vorzugsweise letzteren, da weniger Kollateralschäden, im Wald eher eines der Dicåkichtmesser. Ich bin zufrieden, auch wenn das Teil immer mal wieder beim Anlassen herumzickt.

Inzwischen schiele ich aber immer mal auf eines der Kombigeräte, vor allem da mir manchmal der Hochentaster fehlt. Würde dann wohl den Freischneider und die lange Heckenschere auch aus dem Kombisystem nehmen und meine bisherigen Geräte ersetzen.

Einfach den Faden mindestens 24 Stunden vorher in Wasser einweichen, dann haben die auch in Brombeeren eine hervorragende Standzeit.

Danke für den Tipp, das kannte ich noch nicht. Muss ich bei Gelegenheit mal testen.


Accu is ok von der Leistung her, springt immer an, und kein Gestank und Krawall mehr.

Akkugeräte haben sicher Vorteile. Mich stört, dass der Akku bei sporadischem Einsatz auch zwischendurch gepflegt werden muss. Außerdem dürfte mir die Betriebszeit zu gering sein. Gerade die Heckenschere läuft bei mir schon mal 4-6h am Tag, mit nur kurzen Pausen.

Den Gestank finde ich mit dem Sprit von Stihl oder Aspen nicht so schlimm.
 
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