Subaru Forester

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Diesel hat sich bei Subaru erledigt, übrigens bezgl NOx der schlimmste, laut ADAC.
 
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Moin,

ich fahre den 158PS Benziner aus 2007 mit LPG-Gasanlage und das seit 230.000km ohne
Nennenswerte Probleme, nur Wartung und Verschleißteile.
Einmal war er außerplanmäßig beim Händler, weil er immer wenn man an der Ampel stand
und im Gasbetrieb ausging, Diagnose: minderwertige Einspritzelemente für die LPG-Anlage.
Einspritzelemente wurden auf Kulanz getauscht, da Subaru bei der Erstausrüstung mal eine
Charge schlechte Einspritzelemente verbaut hat. Das anschließende einstellen des Ventilspiels
und eine Motordurchsicht übernahm Subaru auch, nach einem kurzen Gespräch mit dem Kundenservice, weil man die Ansicht der Werkstatt teilte, das die Einspritzelemente dafür
ursächlich sein könnten und man keinen unzufriedenen Kunden haben wolle. Was soll ich sagen,
das Telefonat hat mir 2300€ gespart. Ansonsten ist gerade bei 220tkm die Kupplung fällig gewesen und der Endtopf vom Auspuff dürfte den TÜV im Dezember auch nicht überleben.
Aber da das Auto im März 2019 schon seinen 12. Geburtstag feiert ist in dem Alter ein neuer
Auspuff denke ich kein Beinbruch.
Was die "lahme Ente" betrifft, er kann auch recht flott bewegt werden, aber dann fängt er das
Saufen an, was bei den LPG-Preisen aber noch zu verkraften ist, aber ich gehöre auch nicht mehr
zu den Heizern, dazu bin ich inzwischen zu alt.
Was ich absolut geil finde ist die in diesem Modell noch vorhandene Getriebeuntersetzung, die
für den Änhängerbetrieb, besonders wenn es mal mehr als ein Klaufix ist, das Fahren sehr entspannt macht und die Kupplung schont. Auch ist mit der Untersetzung ein schaltfaules Fahren
im Gelände gut möglich.

Rost finde ich an meinem Auto nur weil ich ihn selbst verursacht habe, weil ich mal mein
Hoftor gestreift habe, das habe ich aber vor kurzem wieder beseitigt.

Mein Fazit nach fast 12 Jahren Subaru Forester: ich werde das Auto fahren bis er oder ich nicht mehr kann, je nachdem was zuerst eintrifft.

WmH
Schorse
Kann ich so unterschreiben. Meiner ist 1,5 Jahre älter und hat 16500 auf der Uhr. Außen am Lack nicht mehr so schick, Äste vor allem Brombeeren etc. fordern ihren Tribut. Auspuff ist neu, ansonsten zuverlässig wie ein Uhrwerk.
 
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Den Lack vor dem Verkauf aufpolieren lassen ist billiger, als die Abzüge die durch mangelnde Optik entstehen.
 
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Meiner ist EZ 2006 mit 158 PS.

Schäden bis jetzt:
Sitzheizug ca. 200 €
EL Fensterheber ca. 80 € war nicht der Motor, irgendsoein Plastikteil
Jetzt die 3. Batterie drinn.

bei 160000 km neue Kupplung und jetzt bei 175000 km mal 1000 € in Div. Stabis und Fahrwerkteile plus neue Reifen für 500 €

Ich fahre halt auch mal ne Rückegasse mit einem Anhänger Buchenholz oder Trester deshalb mal das Fahrwerk und die Kupplung.

Der Verbrauch ist etwas höher, aber ich esse und trinke ja auch mehr als meine Frau;)

Verkauft wird der auch nicht.

Gruß Weichei
 
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Frage an die Praktiker bzw. schon länger Forester Fahrenden, wie macht ihr das beim Anfahren im Modder, insbesondere wenn es dabei noch bergauf geht?

1. Gang und einfach Gas geben?
Oder versuchen im 2. anzufahren?

Edit: Die Frage bezieht sich auf den Diesel mit Schaltgetriebe.
 
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Frage an die Praktiker bzw. schon länger Forester Fahrenden, wie macht ihr das beim Anfahren im Modder, insbesondere wenn es dabei noch bergauf geht?

1. Gang und einfach Gas geben?
Oder versuchen im 2. anzufahren?

Edit: Die Frage bezieht sich auf den Diesel mit Schaltgetriebe.
Da beim Diesel die Kupplung sowieso etwas mau dimensioniert ist, 1. Gang nehmen und sachte einkuppeln. M.E. nach würde der 2. Gang die Kupplung nur quälen.

Da im Schlamm und bergauf, ist ein hohes Drehmoment für die Kraftübertragung gefragt, und das wird im kleinsten Gang erreicht.
 
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Der erste Gang beim Diesel ist in meinen Augen viel zu lang übersetzt. Merkt man auch deutlich beim Anhängerbetrieb. Auf keinen Fall im Zweiten anfahren. Wir mussten schon bei 170tsd die Kupplung tauschen. Der Wagen müsste eine Untersetzung haben.....
Unser Forester hat jetzt 275000 runter. Das Einzige was ich echt zu motzen habe ist die Übersetzung. Für ein Auto das auch für leichte Offroad Dinge geeignet sein soll ein NoGo
 
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Forester BJ 2006 190.000 Benzin/Gas.
Mit Untersetzung und groben Winterreifen nicht zu stoppen.
Platz, gutes Fahrwerk und zuverlässig
Leider muss ich beruflich was "deutsches" fahren.
 
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Servus miteinander,
Bei mir gab es Zuwachs :)

Nochn Forri. Als reines Jagdauto. Den Luxus hab ich mir gegönnt.
Hatte hier ja schon mal über die drei anderen berichtet.

Ich war es leid, meinen XT ständig umzuräumen und ständig schlammbesprizt wollte ich nicht mehr bei Kunden aufschlagen.
Daher suchte ich längere Zeit nach einem reinem Jagdauto.
Da ich nicht Schrauben will, sondern lieber auf Jagd gehe, fielen Defender und Mercedes G aus. Landcruiser ist mir zu gross fürs Revier, Grand Vitara fand ich keinen Passenden und Pickup wollte ich nicht.

Nun steht er also da, der Forester SJ, Bj 2010, 30th Anniversary Edition. Non-Turbo, 150 PS Benziner. AHK und kompletter Stahl-Unterfahrschutz.
Als Reifen waren Insa Turbo Dakar dabei. Im Wald ne Wucht, auf der Steasse ne Zumutung.
Stabis, Manschetten, Flüssigkeiten und Filter gemacht, TÜV war zufrieden.

Es folgen voraussichtlich noch zusätzliche Arbeitsleuchten und ein kompletter Heckausbau.

Läuft :)
 
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