suche manuellen Taubenwerfer

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gerade sind die zwei Werfen von Jagd- und Sportbedarf Leirer gekommen.

Muss sagen bin begeister. Tolle Verarbeitung und sehr gute Federn.
am 27 bestellt und gerade von DHL gelierfert.

Gehe die Teile gleich heute Nachmittag mal ausprobieren.

LG
Vince
 
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Nun, der Faden muss weitergesponnen werden. Wie sind denn die Erfahrungen mit den Werfern Numaxis Canifly und Dogtra? Was gibt es zu berichten über die Haltbarkeit der Mechanik und der Elektronik? Wie ist die Handhabung?
 
A

anonym

Guest
da wirst Du nichts mehr erfahren, denn er hat seit 2009 nicht mehr gepostet.
 
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Nun, dann frage ich mal so in die Runde. Welchen Taubenwerfer sollte ich denn nehmen? Hasen gibt es Dank harter Fuchsjagd wieder in der Flur. Nur Rebhuhn, Fasan (kommt der von allein) und selbst die Feldlerche sind noch nicht wieder da.
 
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Für welches Modell hat sich der Verfasser dieser Zeilen entschieden? Wie sind die Erfahrungen?
 
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Interessant wärs schon. Auf jeden Fall kann man nach der Zeit definitiv sagen ob es was taugt.
Und ob und wie sich die Niederwildbesätze bei @Alg_de entwickelt haben wäre auch nicht uninteressant.
 
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Ihr habt gerufen? Poste hier eigentlich nicht mehr.

Nun, es wurde dann der Dogtrawerfer mit Fernbedienung. Robust ist er. Dummerweise hatte ich den mal verborgt. Borgen bringt Sorgen, denn der Werfer wurde monatelang nicht geladen, dann war der Akku tiefentladen und futsch. Sohnemann hat einen neuen eingelötet. Funktioniert wie vorher.

Die Situation im Revier ist wie folgt: es geht mit der Ente steil bergab. Waschbären, Mink, Nilgans. Fallenjagd nicht möglich Bzw. nur im bescheidenen Stil. Überall Städter und Gassigeher, Modellflieger, Paragleiter, Reiter, Jogger und Paddler sowie Downhillfahrer. Obendrauf Quad und Wanderer. Pilze gibt es nicht. Die Trüffelsucher bleiben uns erspart. Von morgens halb 5 bis abends um 23:00 Uhr ist Freizeitdruck das bestimmende Element.

Fasan hält sich auf bescheidenstem Niveau. Wachtelkönig seit Jahren nicht mehr vernommen. Ein Gesperre Fasane dieses Jahr. Zwei Stockenten, die Junge geführt haben. Bei 8 ha Wasserfläche....

Aber keine Jungfüchse zu sehen. Der Uhu ist immer wieder zu hören. Ich freu mich, dass er nachts für mich jagt.

Der Hasenbesatz ist gestiegen. Die LPG hat ihre Weidewirtschaft reduziert und vermehrt auch kleine Flächen mit Luzerne bestellt. Das wirkt bei unseren alten Feldwegen, die keiner mehr nutzt, Wunder, denn die Wege sind nur noch Pflaumen- und SchlehenHecken.

Wenn ich jetzt noch den Kolkraben bejagen dürfte, hätte ich viel Freude daran.

Der Druck der Städter aufs Revier ist hoch. Ich habe jedes 3. Jahr einen spontanen Polizeieinsatz, weil irgendwer meint, da würden Terroristen rumballern. Klar knallt es am Wochenende zur Drück-, Krähen- und Entenjagd mehr als einmal. Aber die Pozilei war immer freundlich gesinnt.

So. Und jetzt zurück in den Hort der Meinungsfreiheit.
 
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Ihr habt gerufen? Poste hier eigentlich nicht mehr.

Nun, es wurde dann der Dogtrawerfer mit Fernbedienung. Robust ist er. Dummerweise hatte ich den mal verborgt. Borgen bringt Sorgen, denn der Werfer wurde monatelang nicht geladen, dann war der Akku tiefentladen und futsch. Sohnemann hat einen neuen eingelötet. Funktioniert wie vorher.

Die Situation im Revier ist wie folgt: es geht mit der Ente steil bergab. Waschbären, Mink, Nilgans. Fallenjagd nicht möglich Bzw. nur im bescheidenen Stil. Überall Städter und Gassigeher, Modellflieger, Paragleiter, Reiter, Jogger und Paddler sowie Downhillfahrer. Obendrauf Quad und Wanderer. Pilze gibt es nicht. Die Trüffelsucher bleiben uns erspart. Von morgens halb 5 bis abends um 23:00 Uhr ist Freizeitdruck das bestimmende Element.

Fasan hält sich auf bescheidenstem Niveau. Wachtelkönig seit Jahren nicht mehr vernommen. Ein Gesperre Fasane dieses Jahr. Zwei Stockenten, die Junge geführt haben. Bei 8 ha Wasserfläche....

Aber keine Jungfüchse zu sehen. Der Uhu ist immer wieder zu hören. Ich freu mich, dass er nachts für mich jagt.

Der Hasenbesatz ist gestiegen. Die LPG hat ihre Weidewirtschaft reduziert und vermehrt auch kleine Flächen mit Luzerne bestellt. Das wirkt bei unseren alten Feldwegen, die keiner mehr nutzt, Wunder, denn die Wege sind nur noch Pflaumen- und SchlehenHecken.

Wenn ich jetzt noch den Kolkraben bejagen dürfte, hätte ich viel Freude daran.

Der Druck der Städter aufs Revier ist hoch. Ich habe jedes 3. Jahr einen spontanen Polizeieinsatz, weil irgendwer meint, da würden Terroristen rumballern. Klar knallt es am Wochenende zur Drück-, Krähen- und Entenjagd mehr als einmal. Aber die Pozilei war immer freundlich gesinnt.

So. Und jetzt zurück in den Hort der Meinungsfreiheit.


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